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Aller Anfang ist schwer...

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Sunsup

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Mein erster Blog-Eintrag zu meinen Erfahrungen übder das AKAD-Studium - bis dahin sind bereits fast 3 Monate vorüber gegangen. Der erste Eindruck, den ich darüber gewonnen habe, war bisher durchweg positiv. Jedoch muss ich dazu sagen, dass ich nur meine Erfahrungen über das Selbststudium preisgeben kann. Relativ zügig bekam ich die ersten Studienmaterialien per Post zugeschickt und habe mich sofort an das Lernen gemacht. Die Studienbriefe sind hervorragend herausgearbeitet und sehr strukturiert, was den Überblick über das weitgefächerte Wissen auf jeden Fall erleichtert. Allerdings konnte ich aufgrund meines Jobs und mangels Zeit im privaten Umfeld nicht mehr in den ersten Monaten leisten, als ich mir selbst gewünscht hätte und auch vor hatte. Es kommt mehrmals der Punkt, an dem man sich Abends sagt:" Okay...Job, schwerkranke Eltern, Essen, schlafen...stimmt mein Studium war da noch" und sich dann durch das schlechte Gewissen fast nicht mehr an den Schreibtisch traut. Es sind also schon fast 3 Monate vergangen und ich hänge noch am ersten Modul. Man muss sich immer vor Augen führen, dass Erfolg mit 3 Buchstaben geschrieben wird - T U N - das Ganze ist nur nicht so einfach, wenn der Tag nur 24 Stunden hat. Ich denke, ich habe aus der Anfangszeit gelernt und werde mein Tempo erhöhen. Es kommt hinzu, dass ich mich auch mehr mit Campus Online beschäftigen muss, um meine Termine einzuplanen und eine gewisse Taktung ins Spiel zu bringen. Diese galoppiert, d.h. ich mache mich jetzt auf die Suche nach einem schnellen Rennpferd, das noch genügend Kraft mitbringt. Der Sonne steht ebenfalls vor der Tür, was die Sache zusätzlich nicht einfach macht. TRotz dieser anfänglichen Schwierigkeit bin ich noch sehr motiviert und weiß, dass es ein tiefer Wunsch von mir ist, diesen Studiengang mit Bravour abzuschließen - wenn man schon DIE Chance im Leben bekommt und ein Vollstipendium gewinnt...:)

 

Bald gibt's mehr von mir... Bis dann!


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Schön, dass du hier bei Fernstudium-Infos.de über dein Fernstudium berichtest 🙂. Ich habe dich gleich mal in die Liste der AKAD-Blogger aufgenommen.

 

Ein wenig wirkt es so, als wärst du bisher noch nicht so ganz im Studium angekommen. Das kommt zu Beginn des Fernstudiums häufig vor, gerade wenn noch so viele andere Anforderungen zu stemmen sind.

 

Was sind denn deine Ziele mit dem Studium bzw. was ist aktuell so deine berufliche Situation?

 

Hättest du mit dem Fernstudium auch (jetzt) angefangen, wenn du das Stipendium nicht gewonnen hättest?

 

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Ich wünsche dir viel Erfolg und du wirst das mit Sicherheit meistern. Die richtige Einstellung scheinst du ja zu haben:)

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Vielen Dank ihr beiden. Das stimmt, das Leben kann man nicht immer planen, daher war dies für mich die einzige Chance zu studieren und passend zu meinem aktuellen Job in der Auftragsabwicklung von internationalen Großprojekten und Marketing/Vertrieb, aufzunehmen. Das Studium habe ich begonnen, um meinen Titel dementsprechend zu erhalten, da mein Job von vorne herein zu den Anspruchsvolleren in meinem Betrieb gehört. Ich hätte das Studium wahrscheinlich noch nicht beginnen können, da es noch zu kostspielig war...muss man leider auch dazu sagen, dass das manchmal natürlich auch eine Rolle spielt. Mehr dazu noch in meinem nächsten Blogeintrag :)

 

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      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
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      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
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      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker