• Einträge
    99
  • Kommentare
    432
  • Aufrufe
    6.718

Ein Gruppenprojekt ist ein Gruppenprojekt.....

Hep2000

227 Aufrufe

.... weil eine Gruppe ein Projekt macht.... oder so ähnlich!

Im Moment sieht es leider so aus, dass ein Teil der Gruppe ein Projekt macht und der andere Teil sich sehr bedeckt hält.

Okay... wir sind ja quasi noch in der Vorbereitung der Vorbereitung, das sogenannte Kick-Off ist Ende Juli, die Präsentation im Oktober. Aber trotzdem würde ich mir halt wünschen, dass sich alle irgendwie einbringen. Und das ist gerade nicht wirklich der Fall.

Vielleicht bin ich, oder sind wir 2, auch einfach zu anspruchsvoll. Oder uns liegt das Thema näher. Oder wir haben einfach gerade mehr Zeit. So genau weiß ich das noch nicht. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich das bald ändert.

 

Ansonsten ist mal wieder Dienstwoche, und wie immer.... so richtig viel passiert nicht. Mein ambitionierter Plan, neben Fragebogenentwurf und dazu gehörendem Codebuch für eben dieses Gruppenprojekt, noch die Hefte fürs betriebliche Gesundheitsmanagement zu lesen, ist bisher leider ins Leere gelaufen. Ich musste Dienstpläne schreiben, hatte ein bisschen Wirbel mit Kollegen und einen kranken Mann zuhause. Vielleicht schaffe ich es ja noch, die Hefte kommende Woche zu lesen, damit ich mein eigentliches Ziel, die Fallaufgabe noch bis 30. Juni fertig zu bekommen, noch erreiche.

Am 01. Juli fahre ich dann nach Bremen, zu einem freiwilligen Repetitorium "Wissenschaftliches Arbeiten für Hausarbeiten und Thesis". Ich freu mich drauf, Ausflüge nach Bremen sind immer gut. 

Wenn ich eh schon dort bin, werde ich auch gleich die Leistungsübersicht2 für die SBB ausfüllen lassen, dann ist das auch erledigt. 

 

Und dann gehts eben weiter, mit dem Gruppenprojekt.... geplant sind 2 Umfragen, und aus den Resultaten soll dann ein Konzept entstehen... ich hoffe unsere Vorstellungen funktionieren dann auch.

 

 


4 Personen gefällt das


5 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Kommt mir aus anderen Schilderungen von Gruppenprojekten hier in den Blogs sehr bekannt vor, was du da berichtest... Zu viel Hoffnung machen, dass sich da an den Aktivitäten der zurückhaltenden Teilnehmer noch was ändert, würde ich mir nicht. Könnt ihr das vielleicht schriftlich fixieren? - Also wer von euch welche Aufgaben bis wann zu erledigen hat? Das würde dann vielleicht schon mehr Verbindlichkeit rein bringen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Muss es eine bestimmte Mindestanzahl an TN für das Gruppenprojekt geben?  Oder könntet ihr theoretisch auch zu zweit weiter machen? 

Da ich ja auch bei der Apollon studieren möchte, gleich noch eine Frage hinterher 😬

Setzen sich die Gruppen selbst zusammen oder entscheidet die Studiengangsleitung die Zusammensetzung? 

 

Liebe grüße aus dem hohen Norden ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@NB: Die Gruppe setzt sich selber zusammen, wobei es je nach Studiengang nicht immer so einfach ist. Wenn Du aus einer Gegend kommst, wo gerade viele den gleichen Studiengang haben, dann hast Du echt Glück. 

Die Mindestteilnehmerzahl ist 3, maximal 4.

 

@Markus: Haben wir schon versucht, leider auch da wenig Begeisterung. Wir haben jetzt entschieden morgen nochmal so eine Art Deadline zu setzen.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

vor 19 Stunden, Hep2000 sagte:

@Markus: Haben wir schon versucht, leider auch da wenig Begeisterung. Wir haben jetzt entschieden morgen nochmal so eine Art Deadline zu setzen.

 

Finde ich gut mit der Deadline und notfalls Gruppe nochmal neu zusammenstellen - sonst ist weiterer Stress vermutlich vorprogrammiert.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Beetlejuicine

Geschrieben

Hab ich von Kommilitonen auch schon gehört, dass die sich nochmal neu formiert haben. Kann ja viele Gründe haben, warum sich jemand nicht einbringt.

 

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.