Uni Dusiburg-Essen -SAP ERP (TERP10)

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Oder vielleicht doch der M.Sc. an der FU Hagen?

OldSchool1966

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Ich weiß, ich denke in alle mögliche Richtungen. Und vermutlich nerve ich inzwischen den Einen oder Anderen mit diesem Thema.

Aber, so ist das eben manchmal mit Entscheidungsfindungen. 😚

 

Nachdem ich eigentlich immer den Master in Hagen nicht so interessant fand, wendet sich aktuell das Blatt doch ziemlich. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass  ich im Zuge der EAs gemerkt habe, dass ich mit dem Niveau und dem Konzept der FU Hagen ziemlich gut zurecht komme.

 

Wichtig ist mir ja das Thema Organisation, und das könnte ich in Hagen sehr gut realisieren. Ich habe mir gestern mal eingehend die einzelnen Module im Master und  die Themen der Seminare am Lehrstuhl Weibler angeschaut. Ich muss sagen, ich finde die allesamt sehr spannend. Ob das auch in jenem Semester so wäre, in welchem ich das Seminar plane, kann ich natürlich nicht abschätzen. Auch, ob ich überhaupt eine Zusage bekäme, wäre ja nicht gesichert.

 

Dennoch ein erster Plan, so wie ich es mir vorstellen könnte. Was meint ihr?

 

Akademie    SS16          31711 - Verhalten in Organisationen
Akademie    SS16          31661 - Organisation: Theorie, Gestaltung, Wandel
Akademie    SS16          32671 - Zukunftsweisende Führung
Master         WS16/17    32741 - Vertiefung der Wirtschaftsmathematik und Statistik
Master         WS16/17    31901 -  Öffentliche Ausgaben
Master         WS16/17    32641 - Internationales Management
Master         SS17          32691 - Dienstleistungsmanagement – Management von Dienstleistungsprozessen
Master         SS17          32571 - Ökonomische Theorie der Politik
Master         SS17          Seminar
Master         WS17/18    Masterarbeit

 

 

 


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22 Kommentare


Also der Zeitplan ist sehr sportlich. Beide Pflichtmodule im einem Semester? 

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OldSchool1966

Geschrieben (bearbeitet)

vor 6 Minuten, jennys sagte:

Also der Zeitplan ist sehr sportlich. Beide Pflichtmodule im einem Semester? 

Macht es einen Unterschied, ob es Pflicht- oder Wahlpflicht-Module sind?

Alle haben einen Umfang von 10 CP.

 

Ich  könnte natürlich auch ein Pflichtmodul ins dritte nehmen, dafür  DL ins zweite.

bearbeitet von OldSchool1966

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jennys

Geschrieben (bearbeitet)

Eigentlich sollte es keinen Unterschied machen, aber alle 3 Pflichtmodule haben den Ruf einfach sehr umfangreich und teilweise auch sehr unberechenbar zu sein. Das ließt man immer wieder nach den Klausuren und wenn man sich diese anschaut.

 

3 Module neben einer Vollzeittätigkeit ist halt auch viel!

bearbeitet von jennys

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OldSchool1966

Geschrieben

Ich kann das besser abschätzen, wenn ich dieses SS als Akademiestudentin hinter mir habe.

Die EAs der drei Module waren machbar. Ob das mit den klamüsre dann auch noch so ist, werde ich sehen. Und, wenn ich etwas länger brauche, ist es auch nicht schlimm.

Jetzt bewerbe ich mich erstmal, buche 3 Module....und dann schau ich mal weiter.

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Markus Jung

Geschrieben

Das Konzept kann ich nicht wirklich beurteilen.

 

Grundsätzlich ist sicherlich positiv, dass du das Niveau und überhaupt die Besonderheiten der FernUni Hagen jetzt schon ganz gut kennen lernst.

 

Was ich als besondere Herausforderung sehe ist, dass die Klausuren nur fix 1x pro Semester stattfinden und da dann auch sehr viel Stoff abgefragt wird. Also ein ganz anderes Konzept als an der IUBH, was die Prüfungen angeht.

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psychodelix

Geschrieben

Ich kenne das mit Prüfungen NUR am Semesterende nicht anders.Das war an der Uni Hamburg und Mainz so und auch an meiner jetzigen privaten Hochschule.

ICH finde gut, dass Hagen mich weitgehend in Ruhe lässt. ;-) So kann ich in Ruhe lernen, wann ICH will. Muss mich nur Rückmelden und Kurse belegen und mich für Klausuren anmelden.

UND: Es ist eine Universität. Das Niveau ist schon eher hoch angesiedelt. Und eher wissenschaftlich ausgerichtet als praxisbezogen.

 

Ist aber sicher nicht jedermanns Sache.

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OldSchool1966

Geschrieben

vor 14 Minuten, Markus Jung sagte:

Was ich als besondere Herausforderung sehe ist, dass die Klausuren nur fix 1x pro Semester stattfinden und da dann auch sehr viel Stoff abgefragt wird. Also ein ganz anderes Konzept als an der IUBH, was die Prüfungen angeht.

Ich kenne das schon. Bei meinem ersten (Versuch) eines Fernstudiums (2005) bei oncampus war das genauso.

Klar, es ist viel Stoff. Aber, durch das Bearbeiten der EAs ist man (zumindest) in einem Teil des Stoffes schon tief drin. Man befasst sich da schon sehr intensiv mit dem Stoff.

Die EA für "Zukunftsweisende Führung" war z.B. letztes Semester die Klausur. Das lässt das Niveau schon gut erahnen.

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Ich würde einige andere Module wählen ;) Zumindest wenn es Dir um einigermaßen gute Noten und verständlichkeit der Skripte geht. Ist aber natürlich auch davon abhängig, was Du später als (beruflichen) Schwerpunkt siehst.

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OldSchool1966

Geschrieben

vor 9 Minuten, CrixECK sagte:

Ich würde einige andere Module wählen ;) 

Sag an. :)

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Mandarine

Geschrieben

Wenn du im SS 2017 ein Seminar absolvieren möchtest, darfst du nicht vergessen, dich bereits im November 2016 dafür zu bewerben! Du könntest dich dann auch nur für den Lehrstuhl Weibler bewerben, da du bei Scherm das geforderte Modul Internationales Management noch nicht bestanden hast. 

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Mandarine

Geschrieben

Am 25.6.2016 at 21:43 , Markus Jung sagte:

Was ich als besondere Herausforderung sehe ist, dass die Klausuren nur fix 1x pro Semester stattfinden und da dann auch sehr viel Stoff abgefragt wird. Also ein ganz anderes Konzept als an der IUBH, was die Prüfungen angeht.

 

Ich mag das denn man hat nach dem Klausuren auch einfach mal etwas Luft. Der März und September ist halt anstrengend aber dann ist auch mal wieder gut.  Und die Klausurtermine werden weit im Voraus bekannt gegeben, da kann man rechtzeitig mit planen- so wurden im April 16 bereits die Termine für die Klausuren im September 17 bereitgestellt. 

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OldSchool1966

Geschrieben (bearbeitet)

vor 37 Minuten, Mandarine sagte:

Wenn du im SS 2017 ein Seminar absolvieren möchtest, darfst du nicht vergessen, dich bereits im November 2016 dafür zu bewerben! Du könntest dich dann auch nur für den Lehrstuhl Weibler bewerben, da du bei Scherm das geforderte Modul Internationales Management noch nicht bestanden hast. 

Stimmt. Das habe ich nicht bedacht. Das heißt aber, dass ich dann erst im WS17/18 das Seminar machen kann (will schon bei Scherm), und damit auch erst im SS18 die Abschlussarbeit. Korrekt?

bearbeitet von OldSchool1966

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vor 9 Stunden, OldSchool1966 sagte:

Sag an. :)

Wettbewerbsrecht für Wiwis - es gibt keine alten Klausuren (weil der Lehrstuhl immer seine alten EAs verwendet). Wenn man sich also die besorgt, ist die Vorbereitung ein Kinderspiel. MC -Aufgaben auswendig lernen, die drei verschiedenen Freitextaufgaben lernen und Klausur mit min. 2,0 bestehen. Mehr als ein WE Vorbereitungszeit ist das nicht. Leichter kann man an der FernUni keine gute Note machen.

Optimierungsmethoden des Operations Research - Alte Klausuren der letzten 8 Jahre kann man "auftreiben", man darf das Skript mit in die Klausur nehmen und entsprechend der eigenen Vorbereitung optimieren...(und es gibt dazu auch ein Lösungsskript aller Klausuraufgaben von einem Fremdanbieter). Habe ich noch nicht hinter mir, aber bisher ist das ein total entspanntes Vorbereiten. Gleiches gilt für das Modul "Problemlösen in graphischen Strukturen", das werde ich im kommenden WS belegen.

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vor 36 Minuten, CrixECK sagte:

Wettbewerbsrecht für Wiwis - es gibt keine alten Klausuren (weil der Lehrstuhl immer seine alten EAs verwendet). Wenn man sich also die besorgt, ist die Vorbereitung ein Kinderspiel. MC -Aufgaben auswendig lernen, die drei verschiedenen Freitextaufgaben lernen und Klausur mit min. 2,0 bestehen. Mehr als ein WE Vorbereitungszeit ist das nicht. Leichter kann man an der FernUni keine gute Note machen.

Optimierungsmethoden des Operations Research - Alte Klausuren der letzten 8 Jahre kann man "auftreiben", man darf das Skript mit in die Klausur nehmen und entsprechend der eigenen Vorbereitung optimieren...(und es gibt dazu auch ein Lösungsskript aller Klausuraufgaben von einem Fremdanbieter). Habe ich noch nicht hinter mir, aber bisher ist das ein total entspanntes Vorbereiten. Gleiches gilt für das Modul "Problemlösen in graphischen Strukturen", das werde ich im kommenden WS belegen.

 

Das hört sich schon mal gut an :)

 

 

@OldSchool1966

Aber eine zwingende Zeitplanung hast du nicht oder? Sprich du musst nicht bis zum Tag X fertig sein oder?

 

 

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Mandarine

Geschrieben

vor 10 Stunden, OldSchool1966 sagte:

Stimmt. Das habe ich nicht bedacht. Das heißt aber, dass ich dann erst im WS17/18 das Seminar machen kann (will schon bei Scherm), und damit auch erst im SS18 die Abschlussarbeit. Korrekt?

Muss nicht sein!Kann aber! Bei Scherm kannst du dich auch im Anschluss der Seminararbeit für eine Masterarbeit bewerben. Aber ob es dann der Masterarbeit klappt, kann man natürlich nicht garantieren. Und ich bin jetzt mal davon ausgegangen, dass die Seminarvoraussetzungen von Scherm im nächstes Semester die gleichen wie in diesem sind- es kann aber natürlich theoretisch auch sein, dass sie als Zulassung in Zukunft auch den Abschluss des Moduls "Organisation" akzeptieren (das wurde nämlich erst vor kurzem für den Master zugelassen). Es sind also eine große Anzahl von Fragezeichen vorhanden.

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Mandarine

Geschrieben

vor 1 Stunde, CrixECK sagte:

Wettbewerbsrecht für Wiwis - es gibt keine alten Klausuren (weil der Lehrstuhl immer seine alten EAs verwendet). Wenn man sich also die besorgt, ist die Vorbereitung ein Kinderspiel. MC -Aufgaben auswendig lernen, die drei verschiedenen Freitextaufgaben lernen und Klausur mit min. 2,0 bestehen. Mehr als ein WE Vorbereitungszeit ist das nicht. Leichter kann man an der FernUni keine gute Note machen.

Optimierungsmethoden des Operations Research - Alte Klausuren der letzten 8 Jahre kann man "auftreiben", man darf das Skript mit in die Klausur nehmen und entsprechend der eigenen Vorbereitung optimieren...(und es gibt dazu auch ein Lösungsskript aller Klausuraufgaben von einem Fremdanbieter). Habe ich noch nicht hinter mir, aber bisher ist das ein total entspanntes Vorbereiten. Gleiches gilt für das Modul "Problemlösen in graphischen Strukturen", das werde ich im kommenden WS belegen.

Woher bekommt man die Klausuren? Von anderen Studenten?

 

Wie schätzt du das Modul Produktionsmanagement ein?

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CrixECK

Geschrieben (bearbeitet)

vor 20 Stunden, Mandarine sagte:

Woher bekommt man die Klausuren? Von anderen Studenten?

 

Wie schätzt du das Modul Produktionsmanagement ein?

Das habe ich im März geschrieben. Ist fair gestellt und kann man gut vorbereiten, weil es auch dafür viele alte Klausuren gibt. Allerdings wird das Modul nur noch bis SS2017 angeboten; dies ist dann auch die letzte Möglichkeit, die Klausur zu schreiben.

bearbeitet von CrixECK

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Abilifly

Geschrieben

@CrixECK:
Wo ich das gerade lese, ich bin ach gerade dabei mir ein juramodul auszusuchen. find es sehr intressant was du geschrieben hast. Wo bekomme ich denn die alten Klausuren zu Wettbewerbsrecht? Denn eigenlich wollte ich Arbeitsrecht belegen, aber davon wurde mir schon mehrmals abgeraten.

Vielen Dank!

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Ich belege im nächsten Semster Kapitalgesellschaftsrecht. Ich habe dazu noch nicht wirklich was Positives oder Negatives gehört. Das passt halt so gut zu allen Steuermodulen oder eben auch Rechnungslegung. Ich weiß aber auch nicht, ob ich mir damit ein Gefallen tue;-)

Wettbewerbsrecht reizt mich jetzt nicht wirklich.....

 

Aber ansonsten wollte ich @OldSchool1966 noch sagen: Ich belege einfach was mich interessiert. Lasse mich eigentlich auch nicht großartig von anderen in meiner Wahl beeinflussen. Ich weiß, dass der Master in Hagen länger dauern wird  als vorgesehen und bin dahingehend eigentlich entspannt. Ich habe auch bereits 1-2 Module zuhause liegen, die ich wahrscheinlich nicht schreiben werde. Aber die Module kosten nicht die Welt, deshalb probiere ich das aus, was mir zusagt.

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OldSchool1966

Geschrieben

Am 27.6.2016 at 08:37 , Jeany89 sagte:

 

@OldSchool1966

Aber eine zwingende Zeitplanung hast du nicht oder? Sprich du musst nicht bis zum Tag X fertig sein oder?

 

Nein...ich kann das eigentlich ganz locker angehen. Nun warte ich erst einmal ab, und buche das erste Semester. Vorher muss ich aber noch mit dem Studiensekretariat telefonieren, da ich mich ja bereits als Akademiestudierende für das kommede WS zurückgemeldet habe. Ich muss also - so habe ich das zumidest verstanden - eine Bewerbung mit einem Wechsel des Hörerstatus abgeben.

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OldSchool1966

Geschrieben

vor 5 Stunden, jennys sagte:

Aber ansonsten wollte ich @OldSchool1966 noch sagen: Ich belege einfach was mich interessiert. Lasse mich eigentlich auch nicht großartig von anderen in meiner Wahl beeinflussen.

 

Das sehe ich ja auch so, und kann das von den Wahl-Pflichtmodulen aus dem Bereich BWL so umsetzen. Lediglich die Wahl der VWL Master-Moduls bereitet mir ein wenig Kopfzerbrechen. Könnte also auch noch sein, dass ich das auf " Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und allgemeines Gleichgewicht " umschwenke. Dafür habe ich aber noch ein wenig Zeit.

Und, vielleicht gebe ich als 1. Präferenz doch den Lehrstuhl Weibler an. Hängt aber von meiner EA ab, auf deren Ergebnis aktuell ja warte. Jedenfalls, könnte ich bei Weibler ja bereits kommendes SS schreiben (sofern ich die Klausuren bestehe und einen Platz bekomme). Aber, auch das weiß ich bis November.

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vor 14 Stunden, OldSchool1966 sagte:

 

Das sehe ich ja auch so, und kann das von den Wahl-Pflichtmodulen aus dem Bereich BWL so umsetzen. Lediglich die Wahl der VWL Master-Moduls bereitet mir ein wenig Kopfzerbrechen. Könnte also auch noch sein, dass ich das auf " Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und allgemeines Gleichgewicht " umschwenke. Dafür habe ich aber noch ein wenig Zeit.

Und, vielleicht gebe ich als 1. Präferenz doch den Lehrstuhl Weibler an. Hängt aber von meiner EA ab, auf deren Ergebnis aktuell ja warte. Jedenfalls, könnte ich bei Weibler ja bereits kommendes SS schreiben (sofern ich die Klausuren bestehe und einen Platz bekomme). Aber, auch das weiß ich bis November.

 

Mit den VWL Modulen bin ich auch nicht so grün...zun Glück kann man relativ kostengünstig umbuchen :)

 

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link