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Warum studiere ich an der Fernuni Hagen

Mandarine

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Ganz einfach: ich habe meinen Bachelor an einer privaten Institution (in Kooperation mit einer britischen Uni) gemacht. Ich habe daher sämtliche blöden Kommentare wie "was ist denn das für ein Verein?" oder " naja, das ist ja einfacher wie an einer staatlichen Uni" oder "da bezahlt man ja so viel Geld- hast du dir dann deinen Abschluss erkauft?". Die Fernuni hat einen guten Ruf- jeder kennt sie und mir wird überall nur Respekt entgegengebracht, wenn ich erwähne, dass ich an der Fernuni Hagen studiere ("waaaas? Du studierst an der Fernuni? Wow, da hast du dir aber etwas vorgenommen. Da ist das Niveau aber sehr hoch, ich kenne jemanden der hat da seinen Abschluss gemacht..."). Es kommen nie dumme Witze oder Kommentare, dass das ja nur ein Fernstudium sei.

Ich habe im privaten Bereich auch mitbekommen, was für Probleme entstehen können, wenn ein privater Anbieter verkauft wird, so kenn ich jemanden, der bei der AKAD studiert. Der Service hat nachgelassen...auf eine E-Mail hat man auch noch nach Tagen keine Antwort erhalten. Ich habe an die Fernuni einmal eine E-Mail an einen sogar sehr beliebten Lehrstuhl geschickt und hatte nach 4 Stunden eine ausführliche Antwort! Außerdem gab es über Wochen Probleme mit dem Internet-System und man konnte sich nicht zu Klausuren anmelden...und dafür bezahlt man dann so viel Geld. Da bin ich schon froh, dass mit das an einer staatlichen Uni nicht passieren kann.

 

Des Weiteren kenne ich nach so vielen Jahren das System der Fernuni und ich kann nichts Schlechtes sagen. Klar ist es ein Semesterbetrieb aber sie haben im April z.B. bei Wiwi schon die Klausurtermine bis September 2017 freigeschalten. Das gibt mir auch eine gewisse Planungssicherheit. Mentoriate wurden in den letzten Jahren ausgebaut und es sind im Master auch mehr Module wählbar.

 

 


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15 Kommentare


Abilifly

Geschrieben

Das waren bei mir ähnliche Gründe, auch, wenn ich keine persönliche Erfahrung mit privaten Anbietern gemacht habe. Aber die Akkreditierung, das Ansehen und der finanzielle Aspekt waren bei mir ausschlaggebend. Kann ich also gut verstehen.

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psychodelix

Geschrieben

Ich studiere derzeit noch im letzten Semester an einer privaten Fachhochschule - für teures Geld im Monat.

 

In Hagen ist der Anspruch höher und es ist günstiger.....deutlich günstiger.

Leider ist die Fächerwahl in Hagen sehr beschränkt.

Aber ich bin jetzt, im zweiten Semester, ein großer Fan von Hagen! :thumbup1:

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Abilifly

Geschrieben

Meinst du die Studiengänge oder die Module, die man innerhalb des Studiums wählen kann?
Studiengänge haben sie ja wirklich nicht viele. Aber ich finde man hat gerade im WIWi Studiengang gute Wahlmöglichkeiten. Viel mehr Wahlmöglichkeiten hatte meine Präsenzuni, an der ich den Bachelor gemacht hab, auch nicht und das war ne große Massenuni mit ähnlich großen Erstizahlen wie in Hagen im Bereich Wirtschaft. 

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Mandarine

Geschrieben

Am 30.6.2016 at 13:08 , psychodelix sagte:

@Abilifly

 

Ich meine die Studiengänge.

 

 

Für mich hat es leider zu viele interessante Studiengänge...überlege schon, ob ich nach dem Master noch ein anderes anfangen soll :lol:

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

9 Bachelorstudiengänge + erste juristische Prüfung

13 Masterstudiengänge

 

Eingeschränkt finde ich es dahingehend, dass es nur vier Fakultäten mit je wenigen Studiengängen gibt. 

bearbeitet von psychodelix

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Abilifly

Geschrieben

Es fallen eben viele Studiengänge weg mit denen man beruflich nichts anfangen kann und eben Studiengänge die Präsenzanteile haben müssen aufgrund von Labornutzung (gerade Bio, Medizin, so einige Nawi Fächer) oder ähnlichem. 

 

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Markus Jung

Geschrieben

Am 8.7.2016 at 15:09 , Abilifly sagte:

Es fallen eben viele Studiengänge weg mit denen man beruflich nichts anfangen kann

 

Welche sind das aus deiner Sicht an der FernUni?

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Mandarine

Geschrieben

Am 2.7.2016 at 11:38 , psychodelix sagte:

9 Bachelorstudiengänge + erste juristische Prüfung

13 Masterstudiengänge

 

Eingeschränkt finde ich es dahingehend, dass es nur vier Fakultäten mit je wenigen Studiengängen gibt. 

 

Gäbe es denn einen Studiengang, der dich reizen würde, der aber an der Fernuni nicht angeboten wird?

Ich habe eher das Problem, dass soviel angeboten wird. Okay, Informatik und Mathematik fallen bei mir wohl raus aber vom Interessengebiet her würden mich auch Studiengänge im Bereich der Rechtswissenschaften, Psychologie, Geschichte und Literatur reizen..und das wird halt alles an der Fernuni angeboten 🤓

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Mandarine

Geschrieben

vor 10 Minuten, Markus Jung sagte:

 

Welche sind das aus deiner Sicht an der FernUni?

Naja, Philosophie wird auch angeboten und das erscheint mir beruflich nicht unbedingt gut verwertbar zu sein 😉

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Martin Macke

Geschrieben

Es gibt wenige Philosophen. Allerdings ist das keine brotlose Kunst und deren Arbeitslosenquote sehr gering. Auch arbeiten diese meist nicht als Taxifahrer sondern in qualifizierten Positionen. 

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Markus Jung

Geschrieben

Was sind typische Tätigkeiten/Positionen für Philosophen?

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psychodelix

Geschrieben

@Mandarine

 

Ich finde es schade, dass Soziologie nicht mehr so wie früher angeboten wird, sondern nur noch als Kombination (die mich SO überhaupt nicht interessiert).

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Mandarine

Geschrieben (bearbeitet)

Am 12.7.2016 at 15:17 , psychodelix sagte:

@Mandarine

 

Ich finde es schade, dass Soziologie nicht mehr so wie früher angeboten wird, sondern nur noch als Kombination (die mich SO überhaupt nicht interessiert).

 

Kannst du dich vielleicht nach Abschluss des Bachelors in Psychologie in den Master Soziologie einschreiben? Wenn das gehen würde, wäre es doch vielleicht eine Möglichkeit 😜

bearbeitet von Markus Jung

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psychodelix

Geschrieben

vor 13 Stunden, Mandarine sagte:

 

Kannst du dich vielleicht nach Abschluss des Bachelors in Psychologie in den Master Soziologie einschreiben? 

 

Dann hat der Master in Psychologie Vorrang.

Ich meine, das geht in Soziologie auch gar nicht. Da fehlen für den Master einige Sachen.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls