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Abitur Prüfungsbericht: Mathe LK

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Mupfel

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Und hier kommt auch schon der letzte Bericht zu den schriftlichen Prüfungen, Mathe LK. Eigentlich war Mathe immer als Grundkurs geplant, die Kombinationsmöglichkeiten haben mich aber dazu gebracht, es doch als LK zu belegen. Begeistert war ich nicht, da ich  bis vor ein paar Monaten auf Mathe als GK eingestellt war, aber irgendwie musste das wohl zu schaffen sein.

 

Vorbereitung

Ich hatte ich schon eine ganze Weile kaum noch mit den ILS-Heften gearbeitet. Ich hatte zusätzlich einen Abiweb-Kurs und haufenweise Original-Prüfungsaufgaben der letzten ~15 Jahre aus unterschiedlichen Bundesländern. Die aus Hamburg hatte ich schon gut drauf, die "typischen" Aufgabenstellungen habe ich dann zuletzt natürlich überwiegend mit Aufgaben aus Niedersachsen gerechnet.

Im Kerncurriculum gab es nicht viel, was mir das ILS nicht schon beigebracht hatte. In Analysis habe ich noch mehr Modellierung geübt, in der analytischen Geometrie musste ich z.B. Rotationskörper noch etwas intensiver lernen, Ebenengleichungen hingegen waren beim ILS sogar 'übererfüllt' (Normalenform und Koordinatenform waren gar nicht relevant, nur die Parameterform). Einige weitere Punkte, die eigentlich nicht zu lernen gewesen wären, aber beim ILS drankamen, haben mir trotzdem geholfen. Die Vorbereitungsphase bestand daher überwiegend aus üben üben üben. Irgendwann erkennt man in den meisten Klausuren Muster. Die Aufgabenstellungen sind natürlich unterschiedlich, aber was man so rechnen muss ist meistens ähnlich. Irgendwann arbeitet man es nur noch so ab...

 

Insgesamt, als ich erstmal drin war, kamen mir die LK Aufgaben auch nicht mehr wahnsinnig schwer vor; GK-Klausuren wirkten auf mich schon teilweise ziemlich simpel. Man wächst eben wirklich mit seinen Aufgaben :D

 

Ein Fehler während der Vorbereitungszeit war es, dass ich zu lange alles von der Pieke auf lernen wollte. Ich habe dadurch zu viel Zeit damit zugebracht, Kleinigkeiten perfekt und im Schlaf draufhaben zu wollen, bevor ich mich den richtigen Aufgaben widme. Natürlich muss man die Grundlagen beherrschen, um alles weitere hinzubekommen. Aber während der 'Endphase' habe ich gemerkt, dass es viel effektiver ist, sich irgendwann einfach die Original-Prüfungsaufgaben vorzuknöpfen und dann, wenn man auf etwas stößt, was man nicht hinbekommt, gezielt das zu wiederholen, anstatt sich ewig damit aufzuhalten, das zu vermeiden (wozu auch?).

 

Besonderheit GTR

Außerdem musste ich mir noch beibringen, mit dem graphikfähigen Taschenrechner TI-84 Plus von Texas Instruments zu arbeiten. Was das Ding kann ist der Wahnsinn, damit muss man eigentlich nicht mehr rechnen können. Voraussetzung ist, dass man diesen GTR und sämtliche Funktionen auch beherrscht. Das ist sehr viel und ich habe es zeitlich nicht mehr alles geschafft, sodass ich dann aber immerhin die Basics drauf hatte.

Diese ganzen Rechenfunktionen, die der GTR einem abnimmt, hatte ich beim ILS natürlich gelernt per Hand zu rechnen (was ich auch sinnvoll finde. Ich bin in der Vorbereitungsphase auf diverse Schüler gestoßen, die ohne diesen Rechner ernsthaft nicht wissen, wie man z.B. Extremstellen und Integrale ausrechnet. Man gibt einfach die vorgegebene Funktion ein und lässt sich die Stellen berechnen, reine Tipparbeit).

Dass ich das und alle anderen Rechenoperationen ohne Hilfsmittel ausrechnen kann, brachte mir allerdings nichts. Um die Aufgaben in der Zeit lösen zu können, musste man vieles schnell mit dem GTR ermitteln können. Für die Schüler, die es nicht anders kannten, war das natürlich super (auch wenn ich schon oft gehört habe, dass die dann danach in der Uni Probleme bekommen, mitzukommen). Für mich wars blöd, denn viel per Hand zu berechnen kostet Zeit, bringt aber keine Extrapunkte.

 

Die Prüfung

Die Prüfung besteht - wie in Hamburg auch - aus einem 60-minütigem Pflichtteil. Im Anschluss folgt dann der Hauptteil, der in 3 Blöcke A, B, C unterteilt ist.

In Block A gibt es zwei Auswahlaufgaben Analysis, in Block B zwei Aufgaben Stochastik, in Block C je eine Aufgabe zur analytischen Geometrie und zu linearer Algebra.

Aus Block A wählt man eine der beiden Aufgaben, aus Block B und C insgesamt zwei, sodass man am Ende insgesamt drei bearbeitet. Es ist nicht möglich, beide Aufgaben aus Block B zu wählen und dafür keine aus Block C, andersherum aber schon. Stochastik war also kein Muss. An 'meiner' Schule wurde es auch gar nicht erst gelehrt.

 

Block B habe ich relativ schnell aussortiert. Beim ILS hätte es keine Stochastik gebeben, die Hefte durfte man weglassen. Ich habe Stochastik nach meiner Entscheidung gegen Hamburg trotzdem noch gelernt, allerdings insgesamt nicht so intensiv wie die anderen Bereiche.

Im Nachhinein hätte ich evtl. doch eine Aufgabe aus Block B wählen sollen, statt beide aus Block C. Ich hätte zwar von keiner der Stochastik-Aufgaben alle Unteraufgaben gekonnt, aber doch einen großen Teil. Bei der Entscheidung für eine Aufgabe dachte ich aber noch, dass ich die nehme, von der ich potentiell alles kann, was sich dann aber während des Rechnens als blöd herausstellte (aber da war's zeitlich zu spät, umzusatteln).

 

Die genauen Aufgaben habe ich mir in Mathe nicht mehr notiert; nach der Klausur habe ich den schriftlichen Prüfungsteil schnell gedanklich abgehakt und mich direkt an die Vorbereitung der mündlichen Fächer gemacht.

Grob:

 

Pflichtteil:
Hier gab es (meine ich) 5 Aufgaben aus Analysis, linearer Algebra und analytischer Geometrie. Insgesamt relativ viel und verworren, aber theoretisch machbar. Ich stand leider zu Beginn noch ziemlich auf dem Schlauch. Bei der ersten Aufgabe sollte man z.B. zu einer dargestellten Kurve den Flächeninhalt darunter abschätzen. Hier hätte es gereicht, einfach die Kästchen unter dem Graphen zu zählen. Ich natürlich habe mir Punkte auf dem Graphen gesucht, daraus die Funktionsvorschrift aufgestellt, integriert und damit das Integral berechnet. Hat auch gaaar nicht lange gedauert :rolleyes: Dass da einfaches Abzählen gefragt war, fiel mir erst danach auf. 

Das war mein Fehler, bei dieser Aufgabe hätte man leicht und schnell Punkte holen können. Die restlichen Aufgaben fand ich aber ziemlich umfangreich. Im Vergleich zu den Musteraufgaben, die das Land herausgegeben hatte, und den Pflichtteilen der Vorjahre deutlich komplexer. Blöd, denn auf so ein Niveau hatte ich mich eingestellt.

 

Hauptteil:

Bei der Analysis kamen e-Funktionsscharen dran, wie immer mit Praxisbezug, mit dem man bestimmte Werte dann deuten muss. Die  Aufgaben waren ziemlich verschachtelt und blöd formuliert, sodass man erstmal grübeln musste, was überhaupt gemeint ist. Wenn man es dann hatte, war es aber klassisch (Nullstellen, Extrema, Wendestellen, Änderungsraten, Amplituden etc.)

Lineare Algebra:, Entwicklungen mit Übergangsdiagrammen darstellen, Matrizen und Vektoren aufstellen und damit rechnen (auch etwas, was ich von Hand gelernt hatte, aber eigentlich schneller und ohne Verrechnungsgefahr mit dem GTR geht).

Bei der analytischen Geometrie hatte man eine kleine Skizze im Koordinatensystem und sollte aus gegebenen Punkten Strecken, eingeschlossene Winkel, Abstände und Längen berechnen, die dargestellte Figur um die Achsen rotieren lassen etc. Außerdem Punkte, die bestimmte Lagebedingungen (bestimmten Winkel einschließen, Strecken an Punkt XY schneiden, Verschiebungen von hier nach da...)  erfüllen, ermitteln. Die ersten Unteraufgaben waren ganz ok, die letzte ziemlich tricky. Insgesamt fand ich analytische Geometrie aber am besten machbar.

 

 

Fazit und Nachprüfung

Dass ich nicht an meine ILS-Noten anknüpfen konnte war mir direkt nach der Prüfung klar. Als ich rausging dachte ich mir nur "Was war DAS denn?" :D Ich hatte viel einfach nicht hinbekommen, musste ewig herumrechnen etc.  Ich habe mich sowohl während als auch nach der Prüfung ziemlich geärgert, weil ich es besser gekonnt könnte. Hätte ich es alles wirklich nicht beherrscht und nicht schon gefühlte 1000 Mal gemacht, wäre es ok für mich gewesen. Außerdem gab es (natüüürlich, bei meinem Glück) wirklich viele Aufgaben, die man wohl einfach nur in den GTR eintippen könnte, wenn man erfasst hatte, worauf die Aufgabe hinaus will. Dafür musste man aber erstmal drauf kommen. Ich habe auch  zu viel per Hand gerechnet.

Auch habe ich mich gefragt, ob ich nicht bei einigen Aufgaben meinen Ansatz deutlicher hätte hinschreiben sollen. Bei meinen ganzen Rechnungen bin ich mir im Nachhinein nicht mehr sicher, ob man daran erkennen konnte, dass ich eigentlich wusste, wie es geht. Am Anfang habe ich noch ordentlich alles, was ich gemacht habe, erklärt. Im weiteren Verlauf ging das dann unter... Hmmm...

 

Nach den Prüfungen gab es hunderte Beschwerden von Schülern, die Klausur sei zu schwer und zu viel gewesen. Auch, wenn man mit Original-Klausuren gelernt hatte, wäre man auf sowas nicht gut vorbereitet gewesen. Gut, dachte ich mir erstmal, gemeckert wird jedes Jahr. Es meldeten sich dann aber auch niedersachsenweit viele Lehrer und Schulleiter zu Wort, dass diese Aufgaben nicht dem Niveau der Vorjahre entsprach, es zu viel und alles zu missverständlich formuliert war, sodass auch Einser-Schüler Probleme hatten. Letztlich zog es dann auch größere Kreise, sämtliche Zeitungen berichteten davon, immer mehr protestierten und sahen ihren Schnitt (oder sogar das Bestehen) gefährdet. Das Kultusministerium hat dann den Bewertungsmaßstab runterschraubt.

Das war natürlich eine Erleichterung und beruhigend zu wissen, dass es sehr vielen so ging und auch LehrerInnen die Klausur so eingeschätzt haben. Lag also doch nicht alles an mir :D Trotzdem muss ich sagen, dass ich einige Beschwerden, die mir zu Ohren kamen, doch selbst übertrieben fand. Die Aufgaben waren für meinen Geschmack saublöd gestellt und zu viel, aber für sich betrachtet und ohne Klausurdruck doch irgendwie austüftelbar. Die rein geforderten Rechenoperationen waren eigentlich auch nicht das Problem, wenn man alles aus dem Kerncurriculum kannte. Aber erstmal drauf kommen und dann in der Zeit durchrechnen, war nahezu unmöglich.

 

Nachprüfung

Das Ergebnis aus totaler eigener Verpeiltheit und bekloppter Klausur war dann auch ein Unterkurs, d.h. ich musste in die mündliche Nachprüfung. Zum Glück hatte ich die Mindestpunktzahl von 220 im schriftlichen Prüfungsteil aber schon mit den Ergebnissen der anderen drei schriftlichen Prüfungsfächer deutlich überschritten. Ob ich mir 0 Punkte in der Nachprüfung hätte erlauben dürfen, weiß ich nicht. Aber ich habe das sowieso für ziemlich unwahrscheinlich gehalten. Deshalb bin ich mit dem Gedanken hingegangen, dass es für mich um nichts geht. Das sagte man mir auch nochmal direkt vor den 20 min. Vorbereitungszeit. Ich habe dann auch erwähnt, dass ich mir echt mehr versprochen hätte und der Unterkurs mich ziemlich gefrustet hat, woraufhin man mir antwortete "Wieso? Dafür, dass Sie das alles allein gelernt haben...". Fand ich ganz nett. Überhaupt wurde man als Externer auch wirklich nett und fair behandelt und man merkte, dass es viele Lehrer gut fanden, dass man sich das antut und auch schafft (allerdings war in anderen Fächern auch einer dabei, der gerne spitzfindige Detailfragen stellte :D )

 

Wie dem auch sei. Weil es um nichts ging, habe ich für die Nachprüfung auch nichts mehr gelernt, sondern mir nur nochmal Stochastik angesehen (was aber nicht drankam). Ich brauchte jede Lernminute für die Vorbereitung der 4 mündlichen Prüfungsfächer und wollte davon nichts mehr für Mathe abzweigen (am Ende hätte ich noch in Mathe abgesahnt, aber wäre dafür in den regulären mündlichen Prüfungen gescheitert, neee lieber nicht).

 

Die Aufgaben wurden von der Prüfungsschule gestellt und waren recht fair. Der größte Teil war analytische Geometrie. Erst gab es ein paar allgemeine Fragen, z.B. wie Geraden zueinander liegen können - easy. Leider bringen easy Aufgaben nur wenig Punkte :D Darauf aufbauend kamen dann gegebene Punkte, mit denen man rechnen sollte. Geradengleichungen aufstellen, Ebenengleichungen aufstellen, Lagen zueinander untersuchen, Schnittpunkte und Winkel berechnen etc. Blöderweise habe ich mich hier in der Vorbereitungszeit verrechnet. In der Prüfung sollte ich dann mit den falschen Ergebnissen weiterrechnen, was aber zu ziemlich blöden Zwischenergebnissen führte und alles "ein bisschen" durcheinander ging.

Die letzte Aufgabe war eine Abstandsberechnung Punkt - Gerade. Das habe ich zeitlich nicht mehr geschafft. Ich konnte aber immerhin erklären, wie ich dafür vorgehen würde (Lotfußpunkt, Skalarprodukt etc.)

Nach meinem Vortragsteil bekam ich im Prüfungsgspräch noch ein paar Aufgaben spontan. Ich bekam einen Aufgabenzettel mit Aufgaben aus der linearen Algebra ausgeteilt und sollte dazu Übergangsdiagramme anzeichnen und erklären. Gott war das unangenehm, sich da während 10 Augen* auf einen gerichtet sind, erstmal alles doof rumstehend durchzulesen. Es lief dann aber ok, auch wenn ich mich ein paar Mal verlesen, verschrieben und verhaspelt habe :rolleyes: Dann wurde vom Prüfer noch eine Funktion skizziert, zu der ich wichtige Punkte nennen sollte, wie man sie berechnet und was man daraus ableiten könne.

 

Insgesamt war ich, obwohl ich nichts großes schaffen musste, an diesem Prüfungstag supernervös. Es war das erste Mal seit Jahren, dass ich in so einer Prüfungssituation war. mit im Raum waren *3 Prüfer, Schulleiter und Leiter der Prüfungskommission. Ich habe mich extrem oft versprochen, gestammelt und auf der Leitung gestanden. Letztlich wurden es dann aber immerhin nochmal 7 Punkte, was ich für meine kleinen Aussetzer und dafür, dass ich in der Vorbereitungszeit nicht alles geschafft hatte, ok fand.


Als Einstieg in die regulären mündlichen Prüfungen an den beiden Tagen danach war es auch gut. Da war ich dann auch deutlich ruhiger und routinierter als am Mathe-Tag. Dass ich in Mathe in der schriftlichen Prüfung nicht so richtig zeigen konnte, was ich eigentlich kann, wurmt mich trotzdem. Einziger Trost für mich ist, dass ich weiß, was ich kann und das ich in der Uni (dazu im Fazit mehr) auch kein größeres Matheproblem erwarte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Das war schon richtig spannend zu lesen. Und irgendwie schon schade, dass deine viele Mühe in der Vorbereitung nicht mehr belohnt wurde.

 

Waren es immer so viele Prüfer in den Mündlichen? Fünf Leute da sitzen zu haben macht ja schon ziemlich nervös.

 

Ich weiß gar nicht mehr sicher, wie viele Prüfer es in meiner mündlichen Abi-Prüfung waren (ich hatte zum Glück nur ein mündliches Fach 🙂), meine aber es wären nur zwei gewesen. 

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Mupfel

Geschrieben (bearbeitet)

Danke :) Ach, insgesamt wurde es ja doch belohnt. Vielleicht wäre ich mit weniger Mühe komplett durchgefallen oder hätte mündlich auch noch weniger geholt, wer weiß. Wenn mir irgendwann nochmal die kompletten Aufgaben in die Hände fallen (ich glaube nächstes Jahr müsste Stark sie schon rausbringen), mache ich mir vielleicht nochmal den 'Spaß', die Aufgaben durchzugehen. Ich wette fast, dass mir dann alles wie Schuppen von den Augen fällt :rolleyes:

 

Es waren in den mündlichen Fächern nicht immer so viele, in Englisch z.B. nur 3, in Reli dann doch wieder 5. Der Schulleiter hat z.B. mal mit dabeigesessen mal nicht. Wonach das geht, weiß ich so genau gar nicht :D

In den regulären mündlichen Prüfungen saß ich auch mittig und alle anderen Anwesenden U-förmig aufgebauten Tischen um mich herum. Ich hatte dadurch  auch nur die Prüfer direkt frontal vor mir, die anderen seitlich im Augenwinkel, die habe ich fast ausgeblendet :D

 

bearbeitet von Mupfel
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