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M11/ BiWi 2B - Hausarbeit

Lernfrosch

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In diesem Semester habe ich u.a. das nichtpsychologische Wahlpflichtmodul M11 belegt. Ich habe mich für das Modul 2B - Allgemeine Didaktik und Mediendidaktik - aus dem Bildungswissenschaftsstudiengang entschieden. Die Prüfungsleistung ist eine Hausarbeit.

 

Die Bearbeitungszeit beginnt heute mit der Themenstellung. Bis zur Abgabe habe ich sechs Wochen Zeit (Teilzeit; in Vollzeit wären es drei Wochen).

 

Die Thematik der Hausarbeit ist vorgegeben:

- Entwicklung eines 4CID-basierten Schulungsentwurfes

Dazu gibt es für jeden drei konkretere Themenvorschläge, von denen einer zu wählen ist. In meinem Fall sind das (Zielkompetenz; Schulungsteilnehmer):

- Lernquiz zu einem Studienbrief entwickeln; Lehrende der FernUni

- betriebliches Teambuilding gestalten; pädagogischer Angestellter in einer Firma

- virtuelles Tutorium durchführen; Nachwuchswissenschaftler

 

Meine Begeisterung über die Themenvorgaben hält sich in Grenzen.

Das erste Thema sagt mir nicht zu; das finde ich persönlich eher langweilig. Das zweite finde ich schon besser; habe es allerdings als erstes ausgeschlossen, weil ich mich dafür noch sehr in das Thema einlesen müsste und wenige bis kaum Vorkenntnisse in diesem Bereich habe. Da ich nicht so wirklich überzeugt davon bin (sowohl von der Hausarbeit als auch von dem 4CID-Modell), habe ich wenig Interesse mich intensiv damit zu beschäftigen -_- Bleibt nur das dritte Thema übrig. Eigentlich wollte ich nach Möglichkeit nichts über E-Learning etc. schreiben... aber bleibt mir wohl nichts anderes übrig.

Das gewählte Thema muss dann noch anhand eines fiktiven Szenarios auf eine konkretere Situation präzisiert werden.

 

Nachdem meine Entscheidung für Thema 3 gefallen ist, habe ich dann auch schon mal mit der Ausarbeitung angefangen.

Die Gliederung der Hausarbeit ist von Seiten der Uni vorgegeben; ebenso die groben Erwartungen, was bei jedem Gliederungspunkt erwartet wird. Zusätzlich gibt es eine offizielle Art Anleitung zum Schreiben dieser Arbeit, den Anforderungen, Themen etc. (falls das irgendjemanden interessieren sollte: das jeweils aktuelle Dokument findet sich auf der FernUni Seite bei Modul 11/ BiWi 2B, für das SoSe 2016 hier)

Entsprechend diesen Vorgaben habe ich schon vor einiger Zeit meine Datei angelegt, die jetzt in den nächsten Tagen nach und nach mit Inhalt gefüllt werden wird.

Die relevanten Seiten in den Studienheften sind gelesen (viele sind es nicht :huh:). Die meiste Literatur ist zurechtgelegt (ein, zwei Quellen mehr dürfen es gerne noch werden). Mein Szenario ist in groben Zügen angedacht und in Stichworten festgehalten. Und ein Viertel meiner Zielkompetenz-Fertigkeitshierarchie kann soweit als fertig betrachtet werden.

 

Meine Motivation zum Schreiben dieser Arbeit ist... Man könnte auch Fragen "welche Motivation???".

Ich möchte diese Hausarbeit möglichst schnell fertig bekommen, abgeben und hinter mir haben, damit ich mich mit diesem Thema nicht weiter beschäftigen muss und wieder Zeit für für mich interessantere Dinge habe.


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10 Kommentare


Was steht denn nach der Hausarbeit an ( die du ja bald hinter dir hast :-) )?

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Lernfrosch

Geschrieben (bearbeitet)

Danach kommt die Vorbereitung auf die Klausuren im September in M4 (Sozialpsychologie), M6a (Testtheorie) und M7 (Differentielle Psychologie/ Persönlichkeitspsychologie).

Und eine Woche später findet dann mein erstes Blockpraktikum im Medizinstudium statt - in einer Arztpraxis für Allgemeinmedizin :)

bearbeitet von Lernfrosch
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vor 40 Minuten, Lernfrosch sagte:

Danach kommt die Vorbereitung auf die Klausuren im September in M4 (Sozialpsychologie), M6a (Testtheorie) und M7 (Differentielle Psychologie/ Persönlichkeitspsychologie).

Und eine Woche später findet dann mein erstes Blockpraktikum im Medizinstudium statt - in einer Arztpraxis für Allgemeinmedizin :)

 

Ok das heißt für Medizin brauchst du im Moment nichts zu lernen? :)

3 Klausuren sind aber auch herausfordernd oder? (Wobei du das ja locker machst :D ).

Das Praktika wird bestimmt interessant, mal auf der "anderen" Seite zu stehen. Vor einiger Zeit war bei meinem Hautarzt mehrere Praktikanten und Assistenten, die meinten alle sie müssten immer zusammen ins Patientenzimmer, wurde auf einmal etwas eng :lol:. Ich hatte schon Bedenken, dass bei einer Routineuntersuchung so viele Personen hinzukommen ;).

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abitierchen

Geschrieben

Wie funktioniert das eigentlich mit der Literatur im Fernstudium, also für Hausarbeiten u.ä.? Hab ich mich schon öfters gefragt... also hast du über die FU einen Zugang zu online-Ausgaben der Bücher, oder musst du gucken, was deine Präsenz-Uni-Bib so hergibt?

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Lernfrosch

Geschrieben

Am 5.7.2016 at 15:52 , Jeany89 sagte:

Ok das heißt für Medizin brauchst du im Moment nichts zu lernen? :)

Die Semesterferien beginnen in den nächsten Tagen. Es geht dann erst im Oktober weiter.

 

Am 5.7.2016 at 15:52 , Jeany89 sagte:

3 Klausuren sind aber auch herausfordernd oder? (Wobei du das ja locker machst :D ).

Ich hatte auch überlegt, eine noch abzumelden. Aber andererseits... versuchen kann ich es ja mal. Aber einfach wird das mit Sicherheit nicht; die drei Klausuren haben 35 CPs und die Hausarbeit jetzt nochmal 15.

 

Am 5.7.2016 at 15:52 , Jeany89 sagte:

Das Praktika wird bestimmt interessant, mal auf der "anderen" Seite zu stehen.

Ich hoffe es. Und ich freue mich darauf; auch wenn ich zwischendurch immer mal wieder Bedenken habe (ich bin doch erst im zweiten Semester... :unsure:)

Zumindest werde ich die einzige Praktikantin in dieser Zeit in der Praxis (mit zwei Ärzten) sein.

Inhaltlich soll man die Arbeit in einer allgemeinmedizinischen hausärztlichen Praxis kennenlernen, weitere Erfahrungen bei Anamneseerhebung und körperlicher Untersuchung gewinnen sowie Eindrücke von Entscheidungsfindungen im ambulanten Bereich sammeln und an Hausbesuchen teilnehmen. Wochenarbeitszeit (min.) 40 Stunden aufgeteilt auf fünf Tage.

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Lernfrosch

Geschrieben (bearbeitet)

vor 23 Stunden, abitierchen sagte:

Wie funktioniert das eigentlich mit der Literatur im Fernstudium, also für Hausarbeiten u.ä.? Hab ich mich schon öfters gefragt... also hast du über die FU einen Zugang zu online-Ausgaben der Bücher, oder musst du gucken, was deine Präsenz-Uni-Bib so hergibt?

Die FernUni hat eine eigene Bibliothek. Sowohl "normal" in Hagen als auch online. Zugang hat man als FernUni-Student zum gesamten Bibliotheksangebot.

Online findet man neben E-Books auch andere Medien. Zusätzlich kann man verschiedene externe Datenbanken kostenfrei nutzen um Fachartikel usw. zu finden.

Man könnte auch vor Ort in Hagen in die Bibliothek gehen. Oder sich einzelne Bücher und Kopien einzelner Seiten zuschicken lassen (teilweise gegen Kopiergebühr und Portokosten).

 

Die Unibibliothek hier vor Ort (HH) könnte man als Student einer staatlichen Hochschule (wie der FernUni) auch kostenlos nutzen.

bearbeitet von Lernfrosch
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Zitat

Ich hatte auch überlegt, eine noch abzumelden. Aber andererseits... versuchen kann ich es ja mal. Aber einfach wird das mit Sicherheit nicht; die drei Klausuren haben 35 CPs und die Hausarbeit jetzt nochmal 15.

 

Dann drücke ich die Daumen, dass es klappt :)

 

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Markus Jung

Geschrieben

Zitat

Die Semesterferien beginnen in den nächsten Tagen. Es geht dann erst im Oktober weiter.

 

Bestimmt ganz angenehm, dich dann mal für einige Zeit nur auf eine Sache zu konzentrieren, oder?

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Lernfrosch

Geschrieben

vor 3 Stunden, Markus Jung sagte:

Bestimmt ganz angenehm, dich dann mal für einige Zeit nur auf eine Sache zu konzentrieren, oder?

Ja.

Bis Anfang September steht jetzt erstmal ausschließlich Psychologie an. Ich will die Zeit nutzen um möglichst intensiv zu lernen und auch weiter voranzukommen, bevor es dann mit dem anderen Studium weitergeht.

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psychodelix

Geschrieben

Das Praktikum im Medizinstudium hatten wir seinerzeit auch in vorklinischen Abschnitt. Ich fand es interessant.

 

Ich überlege noch, ob ich in M11 eine Hausarbeit schreibe (dann aber in 3D), oder mir mein Studium anrechnen lasse - je nach Notendurchschnitt. Aber da es ein Klacks ist, wenn man 6 Wochen Zeit hat und mir so was Spaß macht, wird es wohl eher auf eine Hausarbeit hinauslaufen. ;)

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      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls