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Masterarbeit...

inva

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Ja, also mich gibts noch. Im Moment bin ich dienstlich völlig eingespannt (muss u.a. nächste Woche mehrere Vorlesungen auf Englisch halten), aber jetzt hatte ich grade in bisschen Zeit, mir Gedanken über meine Masterarbeit zu machen.

 

Hier vor Ort habe ich einen Zweitprüfer und an der FernUni zumindest einen möglichen Kontakt. Solange ich da aber keine offizielle Bestätigung habe (aus zeitlichen Gründen will ich erst im Herbst anfangen) denke ich nur über meine "Strategien" nach.

 

Sofern mein Chef zusagt, werde ich für einen Teil meiner Arbeitszeit einen Arbeitsplatz von meinem Zweitprüfer bekommen um dort in Ruhe arbeiten zu können. Dann würde ich gerne zu Hause und natürlich auch an meinem "normalen" Arbeitsplatz arbeiten können. Dort sitzen allerdings Kollegen die ...wie formuliere ich das jetzt... naja sagen wir mal, ich will nicht, dass sie jedesmal sofort mitbekommen, wenn ich was für die Masterarbeit mache. Was im dienstlichen Interesse ist, muss nicht unbedingt im Interesse der Kollegen sein...

 

Also kurz: 3 Arbeitsplätze unterschiedlicher Ausstattung. Dazu kommt, dass es ein relativ komplexes System aus Datenbanken, Softwaremodulen, eigenem Quellcode und Hardware-Schnittstellen werden soll. Mein aktueller Lösungsansatz ist jetzt, ein System aus einem Windows-Rechner und einem RaspberryPi aufzusetzen. Meine Windows-PCs synchronisiere ich seit Jahren mit Dropbox, da habe ich überall das gleiche Ordnersystem und auch meine "Lieblings"-Entwicklungsumgebung Eclipse liegt fertig konfiguriert in der Dropbox. Wobei ich dienstlich auch noch ein anderes Cloudsystem zur Verfügung habe wenns um sensible Daten geht.

RaspberryPis hab ich sowohl privat als auch dienstlich, da müsste ich nur die SD-Karte mitschleppen (und natürlich regelmäßig Backups von machen). An meinen Hauptarbeitsplatz werde ich dann einen zweiten Bildschirm stellen und Maus und Tastatur über ein KVM Switch an beide Rechner anschließen.

 

 



3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Klingt nach einem recht aufwändigem Setting. Könnte da nicht ein Notebook, auf dem du dann alles für die Masterarbeit machst, eine Alternative sein?

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Im Prinzip würde das beides gehen.

Die virtuelle Maschine habe ich ausprobiert, da dauert das Synchonisieren (zu Hause) locker 30 Minuten. Das ist für "ab und zu" sicherlich ok, für jeden Tag aber keine Lösung.

Bei dem Laptop habe ich das Problem, dass ich nicht Windows 10 und LInux parallel installieren kann (hab ich versucht, nach jedem Windows-Update ist der Bootloader unwideruflich zerschossen gewesen). Dazu kommt, dass mein Laptop keine I2C Schnittstelle hat, gerade die wollte ich aber als Sensorschnittstelle implementieren. Da ist ein RaspberryPi deutlich geeigneter.

 

Jedenfalls bin ich mit der Lösung aus 3 RaspberryPi (einem an jedem möglichen Arbeitsplatz), einem Laptop und meinem Arbeitsplatzrechner erstmal zufrieden. Das wird sich dann sicherlich einspielen. Vielleicht mache ich an meinem normalen "Büroplatz" vo rallem Doku und Recherche, die Hardware-Anbindung im Labor vom Zweitprüfer und die Programmierung am Laptop zu Hause. Das ganze werden ja sowieso unterschiedliche Module, die werde ich wohl nicht gleichzeitig bearbeiten. Jetzt vorher will ich mir nur schon mal Konzepte überlegen, einerseits wie ich arbeite, andererseits was ich umsetzen will.

 

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