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Modul 2.4: Halbzeit und Terminhinweis

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parksj86

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Da ich hier immer so viele tolle Blogbeiträge mit aktuellen Wasserstandsmeldungen lese, wollte ich mich dem kurz anschließen. Ich sitze immer noch mitten an meiner Hausarbeit im Modul 2.4, mittlerweile ist das Ende aber absehbar. Rund 3/4 der Arbeit sind im Kasten und ich habe noch ca. 5 Wochen Zeit, mein Werk dem Prüfungsamt vorzulegen.

 

Trödeln will ich dennoch nicht, laut Plan will ich die Rohfassung spätestens in der ersten Augustwoche fertigstellen. Dann habe ich noch genügend Zeit für eine umfassende Korrektur des Textes. Erfahrungsgemäß dauert auch das Formatieren der Hausarbeit ein wenig, vor allem, da ich diesmal einen ziemlich langen Anhang habe.

 

 

Die ersten 4 Wochen musste ich den Fließtext zudem mit LibreOffice schreiben, einer Open-Office-Alternative. Ich hatte mir ein neues Notebook gekauft, auf dem ich jedoch mein Office-2007-Paket nicht installieren konnte, da ich nach all den Jahren die Programm-CD nicht mehr fand. Als Sparfuchs, der ich bin, wollte ich deshalb auf eine kostenlose Office-Variante ausweichen, wurde aber halb verrückt, da mir zu viele Word-Funktionen fehlten bzw. ich sie in den Menüs von LibreOffice nicht finden konnte. Letztendlich habe ich mir dann Office 365 über den Partner der FernUni Hagen gekauft. Als eingeschriebener Student hat mich die Lizenz für ein Jahr nur fünf Euro gekostet. Damit habe ich mein Office-Problem gelöst und einen Haufen Geld gespart.

 

Ich will hier weder Werbung für MS Office noch für irgendwelche Shops machen, aber ich persönlich komme mit Word, Excel und Co. am besten klar. Open Office ist dagegen keine Alternative für längere Texte und aufwändigere Formatierungen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich auch beruflich mit dem Office-Paket arbeite und andere Programme deshalb für mich eine riesige Umstellung bedeuten und dadurch meinen Arbeitsfluss behindern.

 

---

Ansonsten wollte ich noch erwähnen, dass bald ein Karriere-Event in Berlin stattfindet, das sich speziell an Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger mit Interesse an Public Affairs/Lobbying richtet. Die Veranstaltung heißt CHECKPOINT 2016 und findet am 7. Oktober statt. Wer seine berufliche Zukunft in der politischen Kommunikation oder der Presse- und Medienarbeit im politischen Umfeld sieht, sollte sich das Angebot einmal näher anschauen. Ich habe mir zwar noch kein Ticket gesichert, werde dies wohl aber in den kommenden Wochen tun. Vielleicht trifft man sich ja dort und hat neben Karrierethemen auch noch das Fernstudium als Gesprächsthema.

 

http://www.ckpt.org/

 

Auch das soll übrigens keine Werbung sein, sondern ein persönlicher Hinweis. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie groß das Feld "Kommunikation und Medien" ist und an solchen Tagen gewinnt man einen ersten Eindruck vom Berufsfeld und lernt gleich ein paar größere Arbeitgeber aus der Agenturbranche kennen. Einige der dort vertretenen Agenturen sind sogenannte Full-Service-Dienstleister, d. h. , es werden auch Felder wie Social Media, Produktmarketing oder Content Marketing abgedeckt. Ansonsten eine gute Gelegenheit, um das eigene Netzwerk zu erweitern.


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Für fünf Euro im Jahr lohnt es sich dann schon, mit dem original Office zu arbeiten, wenn du das eh schon gewöhnt bist. Und gerade für längere bzw. komplexere Texte (und sofern dafür nicht LaTeX zum Einsatz kommt).

 

So für das Alltägliche reichen Open/Libre Office meiner Meinung nach aus bzw. ich nutze eigentlich nur noch die Google Produkte im Google Drive dafür und komme damit vollkommen aus, brauche keine Software und habe alles überall dabei.

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Google Drive finde ich auch sehr gut, damit habe ich z. B. die Transkripte der Interviews erstellt. Für Schriftverkehr oder so sind diese Open-Office-Geschichten wirklich ausreichend. Z. B. habe ich meiner Mutter LibreOffice installiert, weil sie einfach nur ein Schreibprogramm für Briefe o. ä. braucht.

 

Ich hatte im B.A.-Studium auch Kommilitonen, die komplett mit Open-Office-Lösungen gearbeitet haben. Das Problem war dort nur, dass die Profs halb wahnsinnig geworden sind, wenn mal wieder nur odt-Dateien im Mailfach lagen und keine docx. Wobei dieses Problem eher Faulheit ist. Ich müsste ja nur beim Speichern ein anderes Format wählen.

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Markus Jung

Geschrieben

Also wenn ich Dateien aus Google Drive weitergebe, speichere ich sie meistens im PDF-Format ab oder in Word, wenn andere damit weiter arbeiten wollen (in letzterem Fall schaue ich mir dann allerdings im Viewer vorher nochmal an, ob das alles auch wirklich vernünftig aussieht). Ich bin vor allem froh, kaum noch Software auf dem Rechner zu haben, sondern viel online im Browser machen zu können.

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