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Bachelorarbeit ist gedruckt - jetzt für M2 lernen

psychodelix

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Sooooo.....meine Bachelorarbeit in meinem Noch-Studiengang an der Präsenzhochschule wurde heute gedruckt. Montag geht sie zur Post an die Hochschule.

 

Ich habe noch keinen Plan, wie und was ich jetzt für M2 Statistik und Forschungsmethoden lernen soll. :ohmy:

Die Klausur ist am 2.9.

Danach oder nebenbei noch zwei Praktikumsberichte schreiben und nach der Klausur in Hagen die Präsentation für das Kolloquium machen.

 

Und dann habe ich ab Oktober (vorerst) nur noch EIN Studium. ;)


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Super! Herzlichen Glückwunsch zur fertigen Bachelorarbeit! :thumbup:

 

Meinst du, dass dir mit "nur" einem Studiengang langweilig wird?:lol:

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psychodelix

Geschrieben

@Mandarine

 

Danke :)

 

Ich weiß noch nicht.......

Da ich immer noch etwas mit einem Master in "Publik Health", "Gesundheitsmangement" o.ä. liebäugel, schließe ich das nicht aus, wenn mir ein zeitlich passendes (sollte ein Fernstudium mit wenigen Präsenzen sein - und wenn Präsenzzeiten, dann hier in der Nähe wegen Haustieren) und bezahlbares Modell über den Weg läuft.

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Zu M2:

Nachdem, wie ich die "neue" Klausur letztes Jahr mitgeschrieben habe, würde ich bei der Vorbereitung vor allem die Theorie von Statistik 1 und 2 lernen; Definitionen, das wieso, weshalb, warum, wie sich was worauf auswirkt und welche Zusammenhänge es da so gibt. Die Pflichtkapitel aus den Forschungsmethoden kann man sich mal ansehen, wenn man Zeit hat. Und SPSS, ich finde es reicht, wenn man nur das Skript gelesen hat und vielleicht mal ins Programm kurz reingeschaut hat.

Ich würde auch nicht zu viel Zeit mit Statistik-Rechnen verbringen, ein paar Altaufgaben nachrechnen sollte genügen, wenn man das Prinzip grob verstanden hat. In der Klausur wurde eine Formelsammlung verteilt und den Taschenrechner bringt man mit. Praktisch ist es, wenn man sich vorher die Formelsammlung aus Moodle runterlädt und die sehr intensiv liest und durchgeht, damit weiß, wo man da was schnell was bestimmtes findet. Die ist sehr umfangreich - und in der Klausur nicht nur für die numerischen Aufgaben hilfreich. Manchmal kann auch bei den MC-Aufgaben ein Blick in die Formelsammlung weiterhelfen, wenn man sich unsicher ist.

 

Das sind jetzt nur so meine Tipps, wie ich da rangehen würde, wenn ich mich nochmal auf M2 vorbereiten müsste. Vielleicht ist da was für dich dabei :)

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psychodelix

Geschrieben

vor 57 Minuten, Lernfrosch sagte:

Zu M2:

Nachdem, wie ich die "neue" Klausur letztes Jahr mitgeschrieben habe, würde ich bei der Vorbereitung vor allem die Theorie von Statistik 1 und 2 lernen; Definitionen, das wieso, weshalb, warum, wie sich was worauf auswirkt und welche Zusammenhänge es da so gibt. Die Pflichtkapitel aus den Forschungsmethoden kann man sich mal ansehen, wenn man Zeit hat. Und SPSS, ich finde es reicht, wenn man nur das Skript gelesen hat und vielleicht mal ins Programm kurz reingeschaut hat.

Ich würde auch nicht zu viel Zeit mit Statistik-Rechnen verbringen, ein paar Altaufgaben nachrechnen sollte genügen, wenn man das Prinzip grob verstanden hat. 

 

DANKE! :thumbup1:

 

Das finde ich sehr beruhigend, weil ich eher der Typ für Zusammenhänge bin.

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Gerne. Wobei ich natürlich nicht weiß, wie die Klausur diesmal wird; ich hatte vorletztes Semester mitgeschrieben.

Aber um sich mit der Art der Fragestellungen vertraut zu machen, helfen die Altklausuren aus den letzten Semestern bestimmt weiter. Ich fand die Klausur zwar damals sehr anspruchsvoll und es gab entsprechend viele Sonderpunkte; aber machbar war es :)

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psychodelix

Geschrieben

Eine Herausforderung wird es noch sein, die Bedienung des Taschenrechners zu lernen. :ohmy:

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psychodelix

Geschrieben

Nö, aber ich habe noch nie solche Formeln in einen Taschenrechner getippt. ;)

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      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!