• Einträge
    18
  • Kommentare
    82
  • Aufrufe
    1.038

Die gefürchtete Bachelor-Bugwelle?

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Lumi

294 Aufrufe

@Markus Jung sinnierte in seinem Kommentar zu meinem letzten Blogeintrag, dass anscheinend der Start des Masters direkt nach dem Bachelor vielen sehr schwer fällt. Dazu habe ich mir einige Gedanken gemacht. Nicht nur nach deinem Kommentar, Markus, sondern auch schon in der Master-Planung. Denn eigentlich wollte ich nicht zu den Leuten gehören, die ihren Master verschleppen. Diese Vorstellung war mir immer ein Greuel. Und nun gehöre ich doch dazu? Zeit für eine kritische Betrachtung!

 

Die Bachelor-Bugwelle oder "das mache ich alles nach dem Abschluß!"

  • Nachholbedarf bei der Pflege der sozialen Kontakten (Tante Antje besuchen! Ausflüge mit der Familie! Spontane Einladungen von Freunden nicht absagen müssen!)
  • Eine ungeheuer lange to do Liste an Sachen, die man so ungerne macht, dass sie nicht mal zur Prokrastination während des Bachelors getaugt haben (Steuer! Keller entrümpeln!)
  • Ein Gefühl von ausgelaugt sein und ein hoher Bedarf an Entspannung, Sport oder einfach den Hobbies zu frönen.

 

Der ein oder andere kann hier sicher noch ergänzen. Ich kann zumindest alle Punkte vollumfänglich bejahen. Und dank eurer Blogs weiß ich, dass ich nicht alleine dastehe. :thumbup:

 

Gegenmaßnahmen

  • Dem wilden Ausufern der spontanen Verabredungen und verplanten Abende & Wochenenden habe ich schon nach meinem Urlaub den Riegel vorgeschoben. Das klappt auch schon ganz gut. Theoretisch habe ich schon wieder genügend freie Zeitslots zum Lernen.
  • Die to do Liste schrumpft dank dieser freien Zeitslots kontinuierlich. Und ganz leer wird so eine Liste ja auch erst mit dem Tod. Und der soll sich bitte noch etwas Zeit lassen.
  • Tja, das ist der wunde Punkt. Meine Akkus sind leer. So richtig leer. Aber auch hier ist Licht am Horizont zu sehen. Die wöchentliche Anzahl von Überstunden hat sich schon von rund 20 auf unter 10 reduziert. Ab Oktober habe ich den Mittwoch zum lernen frei. Morgens schafft es sich doch besser als am Feierabend. Ende September und Ende Dezember habe ich je 10 Tage frei zum Überstunden-Abbau. Und diese Woche habe ich noch keinen Tag länger als 8 Stunden gearbeitet! Bis auf einen fürchterlich verspannten Nacken bin ich so gut drauf wie schon lange nicht mehr.

 

Planen hilft immer!

Die IUBH hat mir einen praktischen Jahreskalender mit den Klausurterminen und den Anmeldefristen mit den Startunterlagen geschickt. Den habe ich diese Woche gleich mal zur Klausurplanung genutzt. Dazu habe ich mir Post-It Schilder für die Klausuren des ersten Semester (laut IUBH-Idealplan) gemacht und auf die restlichen Klausurtermine des Jahres verteilt. Ein Foto davon hänge ich mal an. Wie schon geschrieben, mache ich erst die beiden 5 CP Module und später im Jahr, wenn ich nur noch vier Tage die Woche arbeite, werde ich versuchen die beiden 10 CP Klausuren im Monatsabstand zu schreiben. Wenn es nicht klappt, auch nicht schlimm. Bisher habe ich so gut wie jeden Klausurplan dutzend Mal umgeplant. Das wird im Master sicherlich nicht anders.

 

Heute abend habe ich auch endlich meinen Lernplatz aufgeräumt. So ein freier Tisch ist eben ein feiner Ablageplatz. Die letzten Abende wurde fleissig ausgemistet, sortiert und verräumt, so dass ich heute meinen Lernplatz frisch putzen und mit den nötigen Lernmaterialen ausstatten konnte. Am liebsten würde ich mir morgen frei nehmen und lernen! :blushing:

 

Schöne Reden

Schönreden geht immer. Zumindest bei mir klappt das ganz gut. Vielleicht ist es aber auch gar kein Schönreden, dass ich es nicht so empfinde, dass ich den Master verschleppe oder den Anfang vertrödel. Der Hauptgrund, dass ich sofort mit dem Master weitermache, ist mein Gehalt. Jeder Monat für den mein Arbeitgeber keine Weiterbildung bezahlt, ist quasi ein unterbezahlter Monat. Oder wir hätten für ein paar Monate einen Zwischenvertrag machen müssen. Auch nicht schön. Also knüpft der eine Vertrag nahtlos an den anderen an. Das heißt aber nicht, das zwingend das eine Studium an das andere anschließen muss. Bewusst habe ich mich für die 24 Monate Variante entschieden um mehr zeitlichen Freiraum zu haben. Also, momentan ist alles im grünen Bereich. Mal sehen, wo mein Panikmeter zum Jahresende steht! :lol:

 

 

plan.jpg


9 Personen gefällt das
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


7 Kommentare


Master-Verschleppen sieht aber anders aus als Deine geschilderten Gedanken, Planungen, Maßnahmen, Horizonte (viele hart verdiente freie Tag!). Also, entspann Dich, kein Grund  zur Panik in Sicht! :thumbup:

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das ist schon eine ganz schöne Umstellung von "Vollgas im Bachelor" zu "Vollumfängliche Freizeit" und dann quasi wieder zurück zu "Fahrtaufnehmen im Master".

Dann noch so viele Überstunden dazu, kein Wunder dass du dich erst wieder eingewöhnen musst.

Aber dafür bist du doch gut dabei, mach einfach weiter so :)

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Also für mich zeigt dein Beitrag, dass du da ein sehr aktives Selbstmanagement betreibst und auf einem guten Weg bist 👍🙂.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Esme

Geschrieben (bearbeitet)

Mit so iner Kuh-Tapete vor / neben dem Schreibtisch würdest du sicher VIEL besser Lernen können! Überleg dir das!

bearbeitet von Esme
1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

So unterschiedlich kann man sein, ich habe bewusst sofort nach dem Bachelor weitergemacht, ich war im Rhythmus  und habe alles bis zur Masterarbeit in 12 Monaten durch geprügelt, jetzt schaffe ich nicht mal mehr ein Buch zu lesen 😂

 

Entweder ich arbeite, penne, sitze im Garten oder bin am Sport machen, ich würde nicht mal die Einführungsveranstaltung schaffen. 😀

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Esme Ich glaube, es wird ein Birkenwald in der nächsten Wohnung. Hier mache ich mir die Arbeit nicht mehr.

 

Vielen Dank für eure unterstützenden Worte! Das Schreiben des Eintrag hat mir schon geholfen das Gefühl des "vertrödelns" und des "nicht vorankommens" besser einzuordnen.

 

@UdoW Ich habe heute meine Notizen aus dem Bachelor entsorgt und bei einigen Modulen wie Betriebssysteme oder Verteilte Netze bin ich mir nicht sicher, ob ich mir den Stoff jemals erarbeitet hatte. Ist schon alles vergessen. :blushing:

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Lumi,

 

ich habe oft nur für die Klausur gelernt, da ist nichts hängen geblieben, ich habe teilweise schon überlegt hatte ich das Heft überhaupt mal in der Hand 😀

Also mach dir keinen Kopf das geht den meisten so. 😉

 

 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker
    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!