Mein Ziel: Fernabitur

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Der Anfang im Sommer 2016

Quapsel

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Hallo zusammen!

Ich bin weiblich, 22 Jahre alt und habe gerade angefangen, mein Abitur per Fernstudium zu machen. Vor ein paar Jahren musste ich Klasse 12 aus gesundheitlichen Gründen abbrechen, hatte aber immer im Hinterkopf, dass ich das Abitur auf jeden Fall noch machen wollte. Die Frage war nur wie.

Auf einem normalen Gymnasium hätte ich nochmal bei Klasse 11 anfangen müssen.  Ein Abendgymnasium kam auch nicht in Frage, weil diese Uhrzeit so gar nicht meine Lernzeit ist.  Google hat mich dann über die Möglichkeit der Schulfremdenprüfung aufgeklärt. Da ich mich das so ganz alleine dann aber doch nicht traute, habe ich nach einer Begleitschule bei mir in Baden-Württemberg gesucht, sonst hätte ich für mein Abitur am Ende nach Hamburg fahren müssen, das wollte ich schon vermeiden.  Und siehe da, es gibt das Lernzentrum am Killesberg. Die meisten Informationen, die ich darüber gefunden habe, stammen von hier, und ich fand sie ganz ansprechend. Außerdem gibt es dort wie bei allen anderen eine 4-wöchige Probezeit, ich dachte, da kann ich ja nicht viel verlieren außer Zeit.

Also dort angemeldet und wenige Tage später schon drin. Hat mich ein wenig an Netflix erinnert, da war man gleich nach dem Einloggen auch sofort dabei und konnte auf das Angebot zugreifen. Fand ich gut.

Die Online-Lernplattform gefällt mir mittlerweile gut. Am Anfang habe ich etwas gebraucht, um mich zurechtzufinden. Die einzelnen Kurse sind jeweils anders aufgebaut und sehen auch unterschiedlich aus. Ich dachte erst, das wäre schlecht und verwirrend, aber man muss nur das Grundsystem kapieren, dann ist es eigentlich nett und witzig.

Das Lernzentrum arbeitet ja zur einen Hälfte komplett digital, also mit Downloads und so, zur anderen mit Schulbüchern. Die Bücher bekommt man erst nach der Probephase, wenn man fest drin ist. Das kann ich auch verstehen, ich glaube, Schulbücher sind immer noch recht teuer. Musste während der Schulzeit ein paar selbst kaufen, die waren jedenfalls teuer.

Trotzdem kann man aber auch in der Probezeit schon digital jede Menge anstellen. Es gibt für alle Kurse Probeklausuren, damit die Tutoren einen später in den richtigen Kurs einordnen können. Die habe ich auch alle gemacht. Mein Ziel ist das Abitur 2018, dafür passen die Ergebnisse 😁

Inzwischen habe ich auch die erste Bücherlieferung bekommen, quasi das Startsignal - jetzt wird es ernst!

Ich hoffe, das meine Motivation recht lange hält (oder immer wiederkommt). Irgendwo habe ich gelesen, dass es hilft, sich öffentlich zu seinen Plänen zu bekennen. Das mache ich jetzt also hiermit.

Grüße und gute Wünsche an alle anderen Fern-Lerner hier

Quapsel


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11 Kommentare


ViennaCalling

Geschrieben

Oh, ein Quapsel!
*Pokeballwerf*
scnr 😏

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Schön dass du hier bist Quapsel (ich nehme an, du bist ein Pokemon-Fan 😄)

Gibt es an dem Lernzentrum auch Präsenzen oder erfolgt das alles dann online?

 

Ich wünsch dir viel Spaß beim Lernen 

VG

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Ja, *schäm* ich spiele auch. Aber nur, wenn ich sowieso draußen rumlaufe. Deshalb bin ich auch erst auf Level 16 😊

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Oh, gar nicht gesehen, smartY

 

Wenn ich das recht verstanden habe - für mich allerdings noch nicht aktuell - kann man vor den mündlichen Prüfungen ins Lernzentrum gehen und dort Prüfungssimulation machen. Das ist aber nicht zwingend, und jeder kann seinen eigenen Termin ausmachen.

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Markus Jung

Geschrieben

Freut mich, dass du hier mit dabei bist und ich bin sehr gespannt darauf, mehr über das Fernabi mit dem Lernzentrum am Killesberg zu erfahren, da es dazu bisher noch nicht so viele Stimmen aus Teilnehmersicht gibt. Ich habe dich auch gleich mal in die Liste der Fernabi-Blogger mit aufgenommen.

 

Zitat

Deshalb bin ich auch erst auf Level 16 1f60a.png

 

Ist doch weit - ich habe gerade mal Level 11 😉.

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Kannst Du das Abi dann in Stuttgart schreiben?

Welche Fächer musst Du denn belegen?

 

Guten Start und viel Spaß!

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Hallo Markus, danke dass du meinen Blog richtig eingeordnet hast!

Ich habe gesehen, dass außer mir noch drei andere angefangen haben, über ihre Zeit am Lernzentrum zu schreiben. Schade, dass das so schnell versandete.

 

Schwedi, danke! ☺️ Ja, ich werde das Abitur dann an einer Schule in Stuttgart machen. Man muss Mathe,Deutsch, Englisch und Geschichte nehmen, außerdem eine zweite Fremdsprache und eine Naturwissenschaft, dann noch zwei weitere Nebenfächer. Ich habe mich für Französisch, Biologie, Erdkunde und Gemeinschaftskunde entschieden.

 

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Markus Jung

Geschrieben

Zitat

Schade, dass das so schnell versandete.

 

Ja, das finde ich auch schade. Und freue mich sehr, wenn es bei dir dann anders ist und wir deine Erfahrungen über einen längeren Zeitraum verfolgen können. 

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Mein "normales" Abi ist schon 22 Jahre her, aber dass sich in der Zeit die Anzahl der Abiturprüfungsfächer verdoppelte...  :blink:

Gilt das nur für Fernabiturienten, oder müssen auch "normale" Gymnasiasten in Ba-Wü in acht Fächern Abitur schreiben?

 

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Ja, die externen Abiturienten haben mehr Prüfungen, weil sie ja keine Noten aus der Kursstufe mitbringen, die beim normalen Abitur über die zwei Jahre mitgerechnet werden.

 

Das normale Abitur kann man bei uns inzwischen sogar ohne die mündlichen Prüfung machen, wenn man stattdessen den Seminarkurs belegt. Dann ist man im Mai schon fertig. Aber natürlich hat man auf jeden Fall in Englisch eine mündliche Prüfung.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls