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*Hochzeitsplaner werden* - Geschichte, Hintergründe und Trends

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Hermine Granger

259 Aufrufe

Aufbau des 2. Lernheftes

29 Seiten
1. Seite: Inhaltsverzeichnis
7 kleine bis mittelgroße Motivationsbildchen, verteilt im Skript
Häufig gestellte Fragen zu traditioneller und mehrtägiger Hochzeit
Zusammenfassung
Selbstlernaufgaben
Hausaufgabe
Lösungen zu Selbstlernaufgaben


Freiluftlernen – mehr Sauerstoff für den Denkapparat

 11.05.2016, Mittwoch

Nachdem ich die für mich nicht nachvollziehbare Bewertung der ersten Hausaufgabe verknust hatte, habe ich mich heute Vormittag mit meinem zweiten Lernheft auf die Terrasse gesetzt. Eigentlich wollte ich nur lesen. Plötzlich war schon Mittag und ich mit der Hausaufgabe fertig. Unglaublich. Allerdings waren diesmal auch keine Checklisten zu erstellen.

In diesem Modul ging es erst einmal um Geschichtliches. Wie wurden Ehen früher arrangiert? Warum wurde geheiratet? Wann kam der Beruf des Hochzeitsplaners auf? Ich fand das sehr interessant. Bereits um 1800 wurden Hochzeiten „fremdgeplant“. Na, wer wusste das?

Danach gab es eine Einführung in Traditionen, Rituale und Bräuche. Nicht nur für deutsche Hochzeiten, auch Infos zu anderen Kulturkreisen wurden gegeben.

Die Etikette durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen. Wie kommt das Brautpaar in den Saal und wann darf gratuliert werden? Soll es eine Tischordnung geben, dann schreibt das Protokoll XYZ vor. Und wie sieht es mit Hochzeitstorte und Brautstraß aus? Fragen über Fragen.

Zum Dresscode gab es auch richtig viel zu lernen. Ein Beispiel wie der Dresscode einer Hochzeit aussehen kann:
Smart casual: Die Kleidung ist allgemein elegant und modisch. Die Herren dürfen Anzug tragen, müssen aber nicht. Die Damen Tragen einen Rock mit Jäckchen und Absatzschuhe.
Es werden außerdem noch die verschiedenen Anzug-, Cut- und Frack-Arten erklärt und wann sie wie zu tragen sind. Auch welche Silhouetten ein Brautkleid haben kann und wonach man es aussuchen sollte ist super beschrieben.

Hochzeitstrends – ja, auch die gibt es – werden kurz angerissen. Ich denke, weil sich das ja eh nach Saison wieder ändert. Dabei darf ein Blick über den großen Teich aber nicht fehlen.



Hausaufgabe

Ich habe meine Hausaufgabe mit ordentlicher 
? Verspätung eingereicht. Dank Krankheit und Existenzgründung ging es einfach nicht schneller. Nun ist die Dozentin im Urlaub, und ich muss auf das Ergebnis noch eine Weile warten.


Fazit

Auch bei diesem Heft ist es so, dass man die Inhalte, die einen besonders interessieren, nochmal selbständig erarbeiten muss. Es ist ein guter Einstieg und man bekommt einen super Überblick. Mehr aber auch nicht. Es wird immer wieder drauf hingewiesen, dass man sich spezialisieren kann und sollte, da man seinen Kunden so einen besseren Service bieten kann. Daher halte ich die Einführung in die einzelnen Informationen für ausreichend. Es ist aber definitiv nicht genug, um damit beruflich durchzustarten. Wieder einmal fehlen mir hierzu weiterführende Literaturhinweise.
Für das Skript und die daraus resultierenden Arbeiten habe ich ca. 2 1/2 Stunden gebraucht, für die Hausaufgaben inklusive Abtippen für die Dozentin 1/2 Stunde. Insgesamt habe ich an 1 Tag gelesen und gelernt, um das Lernheft durch zu arbeiten und die Aufgaben zu bearbeiten.



Inhaltsverzeichnis zum Blog *Hochzeitsplaner werden – Laudius*

eine Übersicht all meiner Blogs

 

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2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Zitat

. Bereits um 1800 wurden Hochzeiten „fremdgeplant“. Na, wer wusste das?

 

Ich zugegebenermaßen nicht... War das dann eher was für die Reichen? Und wurden dabei auch die Brautleute mit einbezogen? Oder ging es vor allem darum, dass die Hochzeit nach korrekten Regeln abläuft?

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Eine Hochzeitsplanerin konnte im Prinzip jeder haben. Das war ganz unabhängig von finanziellen Mitteln, denn es war der Job der Hochzeitsplanerin der Braut bei den Vorbereitungen zu helfen, während die Familie die Hochzeit selbst plante. Die Hochzeitsplanerin brachte der Braut bei wie sie sich zu verhalten hatte und was man auf der Hochzeit von ihr erwartete. Es konnte also auch eine Freundin oder Verwandte sein.

 

Als Beruf waren es tatsächlich zumeist Frauen, die die Tätigkeit ausübten. Was sicher auch daran lag, dass sie halt die Braut betreuten. Somit hatte die Hochzeitsplanerin nichts mit der eigentlich Planung der Hochzeit zu tun und bekam auch keine Verfügungsgewalt über finanzielle Mittel.

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