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Zeitmanagement - Modulvorstellung und Einführung

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Hermine Granger

64 Aufrufe

Ich bin nicht gerade superstrukturiert, wenn es um mein Zeitmanagement geht. Ich plane meine Tage etwa so:

Früh aufstehen, 8 Stunden arbeiten (falls nicht Arzttermine oder Ähnliches dazwischen kommen), zwischendrin einige Pausen, Hobbys, Freunde und was sonst noch so anfällt.
Am Wochenende mache ich nichts für die Arbeit. Da lerne ich nur und fahre Einkaufen.

So sieht das ganz grob bei mir aus.

Wenn ich mir das so angucke, kann ein Zeitmanagementkurs also nicht schaden. Da gibt es sicher noch eine Menge zu optimieren.



Ein paar Infos zum Modul
Kosten: 0 Euro
ECTS: 0
Anrechnung: nein
Dauer: 4 Wochen
Beginn: 4 Wochen vor Modulfreischaltung
Aufbau: 8 Lerneinheiten, 7 Einsendeaufgaben, davon 5 Pflicht
Zertifikat: Ja, nach erfolgreichem Bestehen der Einsendearbeiten

Inhalt
LE 1: Grundlagen des Zeitmanagements
LE 2: Analyse des Ist-Zustandes
LE 3: Zielsetzung
LE 4: Planung
LE 5: Prioritätensetzung und Entscheidung
LE 6: Realisation und Kontrolle
LE 7: Kommunikation und Informationsverarbeitung
LE 8: Teamarbeit – Dynamik in Gruppen und meine Rolle im Team


Ich liege 2 1/2 Wochen im Rückstand. Nun heißt es ranklotzen.


Moduleinführung

Wie sich das gehört findet man neben einem Willkommenstext auch eine super Einführung in den Kurs selbst. Es gibt hier schon jede Menge Checklisten und einen Kursplan. Außerdem sind alle Kursinhalte als Zip-Datei zusammengefasst. Super praktisch. Ein Forum für News der Dozenten gibt es genauso, wie ein Forum für Kursteilnehmer. Leider ist Letzteres noch leer.

Es geht los!

Ich bin natürlich gleich mal wieder in ein Fettnäpfchen getreten. Wie sollte es auch anders sein. In der Kursübersicht ist eine Tabelle, die ich so verstanden habe, dass sie den jeweiligen Einsendeschluss für die EAs angibt. Da ich aber erst sehr spät angefangen habe, sind die meisten Termine bereits vorüber. Nun hab ich, in meiner jugendlichen Eile, eine Nachricht an die Dozentin geschrieben und gefragt, ob ich dennoch alle einreichen kann. Baaah! Ich sollte erst lesen, dann unter Umständen eine Mail verfassen. Ganz unten stand, dass man sie bis zum 18.9. auch alle zusammen einreichen kann. Nun ja… typisch ich.


1. Checkliste – Lernumgebung und Leistungsbereitschaft
Auf dieser Liste stehen ganz viele Punkte, die einem helfen sollen seinen Lernplatz zu optimieren und seine Leistungsbereitschaft zu steigern. Bis auf ganz wenige dinge kann ich schon mal sagen, dass ich das ganz gut hinkriege.
Was mir schleierhaft ist, ist, wie meine Leistungskurve aussieht. Ganz wichtig für mich ist auch regelmäßige Bewegung einzuplanen. Ich bin ja so ein Bewegungsmuffel.

2. Checkliste – Tipps für effizientes und nachhaltiges Arbeiten
Ich wusste nicht, dass sich effektives und nachhaltiges Lernen bei introvertierten Menschen so sehr von dem extrovertierter unterscheidet. So sollen introvertierte Menschen Druck und Erregung beim Lernen vermeiden und extrovertierte Lernen sich zwischendurch körperlich betätigen oder sich einen engeren Zeitplan setzen. Joa, gut. Dann weiß ich schon mal, dass ich mich zum Lernen eher einigeln sollte.

Am besten ist Punkt 12 auf der Liste. Belohne dich, wenn du eine Etappe geschafft hast! Wie wunderbar. Da fallen mich zig Sachen zu ein. Eis esse, ausgehen, lecker Kochen, einen Abend gemütlich vor der Glotze abhängen, statt zu lernen.


3. Checkliste – Die 10 goldenen Regeln des Zeitmanagements
Hier wird aus dem Buch „Golden Rules“ von Martin Krengel zitiert. Das Buch ist übrigens wirklich lesenswert, wenn man mehr zu dem Thema erfahren möchte.

Einige Beispiele dieser Regeln:
Immer erst um die wichtigen Aufgaben kümmern, auch wenn man sie nicht mag. Dann wird der Tag entspannter.
Wöchentlich planen.
Aufhören sich wegen falsch verstandenem Perfektionismus zu verzetteln.
Lieber schnell zu entscheiden als gar keine Entscheidung zu treffen.


4. Checkliste – 10 Tipps zum schnelleren Lesen
Ich bin mit Sicherheit der langsamste Leser diesseits des Äquators. Ich brauche immer wahnsinnig lange für alles, was ich mir zu Gemüte führe. Das nervt mich schon selbst, weil ich eigentlich in gleicher Zeit mehr schaffen möchte, als derzeit geht.
Ob mir allerdings die Ratschläge dieser Liste weiterhelfen… ich weiß es nicht.

Zitiert wird hier aus Martin Krengels Buch „Goldes Rules für effizientes Lesen“.

Beispiel:
Selektieren. Man soll hinterfragen, ob man den Text lesen muss oder ob nicht eine Kostprobe davon ausreichend ist.

Hm. Ich bin mir nicht sicher, ob man das zu Beginn eines Buches wirklich sagen kann.



Inhaltsverzeichnis zum Blog *Tourismuswirtschaft – Jade Hochschule*

eine Übersicht all meiner Blogs

 


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