Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    23
  • Kommentare
    40
  • Aufrufe
    676

Zeitmanagement - LE 6 Realisation und Kontrolle

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Hermine Granger

98 Aufrufe

Zeitmanagement kann zu Beginn recht anstrengend und mühsam sein. Besonders, wenn man darin gar keine Übung hat, so wie ich. Durch Training erlangt man irgendwann eine gewisse Routine und Sicherheit im Zeitmanagement, die dann in einen Automatismus übergeht.

Tipps zur Realisierung des Zeitmanagements:
Rechtzeitig aufstehen, damit man genug Zeit für alle morgendlichen Tätigkeiten hat. Ein entspannter Start in den Tag ist sehr wichtig.
Genug Zeit für den Weg zur Arbeit einzuplanen ist ebenso wichtig, um stressfrei zu bleiben.
Bei der Arbeit  entspannt, aber nicht trödelnd starten. Also nicht gleich den ersten Termin auf eine Viertelstunde nach Eintreffen legen.
Termine mit Kollegen und Mitarbeitern abstimmen und den eigenen Tagesplan überprüfen.

Dann startet man mit allen A-Aufgaben (A-B-C-Analyse). Das sind die wichtigsten Dinge, die erledigt werden müssen. Dafür ist es am besten, wenn man seinLeistungshoch nutzt.

Im Anschluss folgen die B-Aufgaben, von denen man möglichst viele erledigen oder auch welche delegieren soll. Die schwächeren Phasen in der Leistungskurve eignen sich hier gut.

Zum Schluss folgen die C-Aufgaben. Diese werden delegiert. Bleibt doch etwas übrig, eigenen sie sich für die Tiefphasen der Leistungskurve.

Um eine Aufgabe zu erledigen, sollte man alle Arbeitsmaterialien, Geräte, kurz alles was man für sie benötigt, parat liegen haben.

Besonders für A-Aufgaben sollte eine störungsfreie Zeit gefunden werden. Dann, wenn im Unternehmen gerade etwas Ruhe einkehrt zum Beispiel.
Angefangene Aufgaben sollen, nach Möglichkeit, bis zum Ende bearbeitet werden, bevor eine neue begonnen wird. Ist dies nicht möglich, sollte man versuchen die Aufgaben mit einem sinnvollen Zwischenergebnis bei Seite zu legen.

Wenn es möglich ist zwei Aufgaben miteinander zu kombinieren, sollte man dies auch unbedingt tun. Oft ergänzen oder überschneiden sich Aufgaben und man kann Zeit bei ihrer Erledigung sparen.

Nein sagen lernen! Ganz wichtig! Immer vorab prüfen, ob eine Aufgabe für einen selbst relevant ist. Ist sie dies nicht, übernimmt man häufig Aufgaben, die andere ebenfalls erledigen könnten oder sogar sollten. Das kann so weit gehen, dass es einen komplett aus dem eigenen Zeitplan wirft.

Pausen sollten dringend gemacht werden. Das kann gar nicht oft genug gesagt werden. Sie sind nötig, um zu regenerieren, Kraft zu tanken oder auch mal ein wenig zur Ruhe zu kommen. Daher gilt: Pausen nicht am Arbeitsplatz machen!

Zum Ende des Arbeitstages soll man sich seinen Terminkalender nicht zu voll packen. Lieber kleine Aufgaben erledigen, als große anzufangen und sie dann doch liegen zu lassen.

Zum Schluss den Tag noch einmal Revue passieren lassen und einen Tagescheck machen.

Eine Planung für den kommenden Tag ist zu Arbeitstagsende recht sinnvoll. So schreibt man auf was liegengeblieben ist und muss nicht mehr an alles denken, wenn man zu Hause gemütlich auf der Couch sitzt. Es können auch schon Aufgaben delegiert werden, indem man zum Beispiel Arbeitsanweisung in die Eingangskörbe seiner Mitarbeiter und Kollegen legt.

Den Heimweg sollte man möglichst so stressfrei begehen, wie man den Hinweg zurückgelegt hat.

Das eigene Zeitmanagement immer wieder zu kontrollieren und optimieren gehört einfach dazu. Es findet sich immer mal wieder etwas, was nicht so ganz passte oder zu knapp geplant war. Mit der Zeit bekommt an immer mehr ein Gespür dafür wie es funktioniert. Wo man besser planen muss, weil die Zeit nicht reichte oder wo Zeit übrig war.


Inhaltsverzeichnis zum Blog *Tourismuswirtschaft – Jade Hochschule*

eine Übersicht all meiner Blogs

 


1 Person gefällt das
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


0 Kommentare


Keine Kommentare vorhanden

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.