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Motivationskiller Nr. 1

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Zippy

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Gestern war der Tag der Rechnungsstellung und heute bekomme ich selbige zurück mit der Bitte, 50 meiner XXX Aufträge, die ich im Mai erledigt habe, nur mit einem Viertel dessen abzurechnen, was es sonst gab. Wie bitte? :(

Es gab keine Ankündigung auf Änderungen, bevor das Projekt an den Start ging - nichts. Bei dem neuen Preis hätte ich mich gegen das Projekt entschieden, da so nicht wirklich rentabel.

Ich bin mehr als sauer und nehme das nicht als gegeben hin. Meine Rückantwort blieb vorerst unkommentiert. Ich habe so meine Erfahrungen gemacht: Die unangenhmen Dinge werden gerne mal ausgesessen und das ist so gar nicht meins.

Und ich bin kompromissbereit, auch wenn ich tierisch genervt bin: Auf die Hälfte würde ich mich für dieses Mal einlassen, darunter kann ich aber nicht gehen. Im Juni würde ich dann ganz verzichten, nicht auf das Geld, sondern auf die Aufträge dieser Art.

Blöd ist, wenn ich keine anständige bzw. korrigierte Rechnung stelle, bekomme ich gar kein Geld. Und der Mai war ein ertragreicher (und sehr stressiger) Monat für mich, was aber nicht bedeutet, dass ich für lau arbeiten kann.

Französisch fällt heute dem Ärger und der Wut zum Opfer. Bis morgen habe ich mich evtl. wieder eingekriegt und hoffe, dass es eine vernünftige Lösung dafür gibt. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

I'm not amused!

Das hat jetzt mit OpenLearn und sonstigem nichts zu tun, aber das ist wieder der ganz normale Wahnsinn, wie ich es kenne.


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9 Kommentare


Michael Knight

Geschrieben

Ui, das klingt ja nach Deinen letzten fröhlichen Einträgen gar nicht schön. Ich weiß ja nicht genau, woran Du da arbeitest ... alleine die Anzahl Deiner Aufträge ist ja recht hoch. Aber normalerweise macht man doch für Aufträge einen Vertrag oder für mehrere kleine vielleicht einen Rahmenvertrag. Den kann man doch (beiderseitig) nicht einfach brechen! Mein AG kann ja auch nicht einfach sagen, dass er mir nur ein Viertel meines Gehalts zahlt. Selbst die Hälfte finde ich ja schon ein Ding.

Naja, ich wünsche Dir, dass Du das irgendwie in den Griff bekommst und die restliche Kohle zumindest noch für leckeres Essen reicht.

Alles Gute dabei!

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Da steht wohl der nächste Anwalt besuch ins Haus.

Lass Dich nicht runterdrücken, gute Arbeit hat Ihren Preis!

Sollen die Auftraggeber doch Ratenzahlung leisten, am besten zu den Bedingungen der Versandhäuser, das rechnet sich dann auch für Dich.

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Na also da hört's dann doch auf! Wer anständige Arbeit gemäß Vereinbarung geleistet hat, muss auch ebenso bezahlt werden!

Da ich das Thema kenne (zwar nicht in der Menge der Bezahlung, wohl aber den Streit um den Zeitpunkt der Bezahlung), kann ich Dir Deine Wut nachvollziehen. Ich bin auch jedes Mal auf 180 wenn wieder das Monatsende da ist und ich meiner Bezahlung hinterhertelefonieren darf.

Trotzdem: nicht einlullen lassen! Hinterher zu sagen "wir zahlen weniger" ist nicht besonders professionell und sicherlich rechtlich überhaupt nicht tragbar o_O

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Eigentlich gibt es einen festen Preis für alle Aufträge, egal welche Firma. Die, die länger dauern werden mit denen, die kürzer sind, ausgeglichen. Das passte immer ganz gut. Einen Vertrag gibt es auch. Ich arbeite jetzt 3 Jahre für diesen Auftraggeber und bis vor Kurzem wusste ich nicht, dass es überhaupt Unterschiede bei der Bezahlung gibt. Hier besteht ein Kommunikationsproblem zwischen dem Chef, der Mitarbeiterin, die die Aufträge an die Leute verteilt, und mir. Wahrscheinlich hat sie mir einfach die Info nicht geschickt, weil ich mit der besagten Firma (50 Aufträge) bislang nichts zu tun hatte. Oder sie hat den Überblick verloren, da ich mittlerweile 30 unterschiedliche Firmen bediene. Aber bei 8 Leuten sollte man das in den Griff bekommen. Ich möchte hier eine kulante Regelung, einfach weil ich finde, dass man so nicht mit seinen Leuten umgeht. Mit meinem Angebot, auf die Hälfte zu verzichten, komme ich genug entgegen. Geschenkt bekomme ich dort sicher nichts. Der Anwalt sollte wirklich die letzte (allerletzte) Lösung sein. Für heute bitte ich zum Gespräch und werde sehen, wer sich die Zeit nimmt. Um es im Verhältnis zu sehen: Es gibt monatlich 1000 Aufträge, wovon ich die Hälfte erledige. Die andere Hälfte teilen sich 7 Kollegen! (Die Zahl der Aufträge ist frei erfunden.) Auch aus diesem Grund würde ich keine Diskussionen führen, wenn ich der Chef wäre.

Ich bin immer noch nicht 'runter gekommen. :mad::(

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Ich bin immer noch nicht 'runter gekommen. :mad::(

das glaub ich ... ich kann mich beim Thema "Geld" auch immer nicht beruhigen! Aber ich denke, mit etwas gutem Willen kriegt man das dann auch gebacken - und klar, dass man nicht mit dem Anwalt kommen will, dann kann man die Geschäftsbeziehung gleich abhaken :(

Viel ERfolg beim GEspräch :)

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Oh, diese Allüren kenne ich. Vor kurzem ist ein Schreiben eines meiner (bisherigen) Kunden ins Haus geflattert, in dem sie unilateral ankündigen, für dieses Jahr weniger zu zahlen. Nein, in dem Schreiben wurde nicht gefragt, ob ich damit einverstanden bin, es wurde schlichtweg angekündigt. Ab dem nächsten Auftrag gilt's, oder so ähnlich. Da ich ja freiberuflich arbeite, bestimme ich meine Preise selber - und das nehme ich auch ernst. Insofern werde ich in nächster Zeit nicht mit diesem Auftraggeber zusammenarbeiten.

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Ich arbeite auch freiberuflich, zu den Konditionen des Auftraggebers. Das, was ich bislang als die Konditionen kannte. Wenn ich im Vorfeld Bescheid gewusst hätte, dann hätte ich die Wahl gehabt. Aber im Nachhinein auf ein ¼ herunter zu gehen, ist unprofessionell. Darf ich dann zukünftig auch nur noch ein ¼ Leistung bringen? Meine Einladung zum Gespräch wurde noch nicht kommentiert. Dabei sind alle da, denn wir haben schon andere Sachen heute Morgen geklärt. Bedenklich. Vielleicht hoffen sie, dass ich das über das Wochenende vergesse... Am Sonntag ist aber der Stichtag für die Mai-Rechnung. Heute muss eine Lösung her, da am SA und SO wieder keiner zuständig ist. :mad:

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klingt für mich nach:

"Probieren wir mal ob sie drauf eingeht. Ist doch Wirtschaftskriese da hat jeder Verständnis bla blub"

Definitiv ne Schweinerei!

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Die Lösung kann ich hier gar nicht veröffentlichen. Das ist zu absurd, zu strange. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass in Firmen manche Dinge laufen, wie sie eben laufen. Selbst nach 3 Jahren lerne ich "meine Firma" immer wieder neu kennen. Der Anwalt muss nicht eingreifen und es wird sicher auch für ein zweites leckeres Essen reichen (Michael). ;)

Auch aus diesem Grund würde ich keine Diskussionen führen, wenn ich der Chef wäre.
Doch. Würde bzw. hat er. Wahrscheinlich weil ich der kostenintensivste Faktor der 8 Leute bin. Dafür erledige ich auch die meisten Aufträge. Alles hat eben seine zwei Seiten. Das brauche ich kein zweites Mal!

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link