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Statistik-Kurse im Regionalzentrum...machen oder nicht?


Vica

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Mein Mathe-Wissen ist etwa auf dem Niveau eines Schweizer Käses: Ziemlich löchrig. Nicht gut, wenn es dann ein größeres Thema im Studium werden wird. Man kann das Problem natürlich unterschiedlich angehen:

- Modul starten und hoffen, dass die Erklärungen ausreichen werden. 
- Selber Lücken schließen, wie ich es mir vom Buch "Keine Panik vor Statistik" erhoffe. (Meine Erfahrungen mit Büchern sind so lala)
- Sich einen Mathestudenten als Nachhilfe kommen lassen. Habe ich früher häufig gemacht. Hat viel gebracht! Aber leider doch recht teuer mit guten 10€ die Stunde. 

Mein Regionalzentrum in Coesfeld ist ein ziemliches aktives und nun habe ich von der Uni eine Mail bekommen, in der insgesamt 4 Statistikkurse (in meinem Fall für Master-Sozialwissenschaftler) angeboten werden.
Alle 4 an Sonntagen, das ist schonmal sehr praktisch hinsichtlich der Kinderbetreuung, denn da wohnen meine Schwiegereltern. 

Die Inhalte sehen folgendermaßen aus:

 

  • Deskriptive Statistik: Merkmale, Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsparameter, Kovarianz, Korrelation, Kontingenz und lineare Regression
  • Wahrscheinlichkeitstheorie / Stochastik I: Kombinatorik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Binomial- und Normalverteilung
  • Induktive Statistik / Stochastik II: Zentraler Grenzwertsatz, Stichproben, Inferenz-Statistik, Schätzen und Teste

 

Gar nicht schlecht, finde ich. Zahlen muss man als Student auch nichts, da vom ASta finanziert!

Pikant finde ich aber den zeitlichen Rahmen von 9:30 bis 17:30. Den ganzen Tag Mathe! Puuuh, da muss einem ja das Hirn zur Nase wieder rausfließen. So lange bin ich keinen Frontalunterricht mehr gewöhnt. Bringen könnte es trotzdem was, zumindest mehr als nichts. Und man lernt den ein oder anderen kennen. 

Machen oder nicht?
Bin noch unschlüssig. 

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6 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich hätte das damals gerne gemacht, fand aber in dem Semester in meinem RZ nicht statt. Ich habe MM1 also ohne geschafft. Nicht gut, aber geschafft. :D

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Ich habe fast bisher immer gute Erfahrungen gemacht. Einen Versuch ist es wert, und sei es nur, um andere Leidensgenossen zu treffen - die aber vielleicht den ein oder anderen Tipp bereit haben (zB aus anderen Modulen, Lösungen, Unterlagen etc.)

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Würde ich machen... die Apollon bietet auch ein Mathe-Rep an und ich war da. Ja, ein ganzer Tag Mathe ist heftig, aber mir hat das so viel mehr gebracht, als alleine vor den Heften und Büchern zu sitzen, dass ich das auch mehrmals gemacht hätte.

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HAbe mich mal für alle Termine registriert :) Man muss wohl eh erst einen Platz bekommen. Und im schlimmsten Fall kann man unverbindlich absagen. Aber mit Mathe-Hilfe bin ich immer gut bedient :D 

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Acht Stunden Mathe am Stück ist schon krass... Ich denke aber mal, dass es dennoch eine Menge bringen kann.

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Ich finde, das klingt sehr attraktiv. Da würde ich auch gerne mitmachen. An der Apollon findet auch ein Methodenlehre Repetitorium statt, leider 1 Woche nachdem ich die Klausur geschrieben habe.  Sollte die Klausur ganz grottig laufen, muss ich mich noch kurzfristig anmelden....

Ich wünsche Dir viel Spaß!

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