Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.576

Ich krieg nen Vogel!

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

62 Aufrufe

Heute habe ich etwas getan, was ich bisher nicht gemacht hatte. Im SZ nachgefragt wann ich denn mit einer STL Tendenz rechnen kann.

Und was kriege ich zurück, die Prüfung ist heute im SZ eingetrudelt... und die Note steht auch gleich noch drauf.

Verflixt und zugenäht ... obwohl alle um mich herum "geklagt" haben das die Prüfung so schwer war... schon wieder 1,x .... Auch wenn das jetzt vllt. für Aussenstehende komisch wirkt, aber für mich ist das schon eine suspekte Situation. Ich liege im Lerndurchschnitt knapp unter der Vorgabe, komme überall locker mit und dann springen noch solche Ergebnisse heraus. OK gerade in STL ist es vllt. ein Sonderfall - da ich mich bereits mit Steuerlehre im Fachwirt auseinandersetzen musste und das Prinzip somit kannte musste ich nicht so weit vorne anfnagen.

Es ist ja nicht so, das ich mich nicht darüber freuen würde. Es scheint auch nicht so zu sein, dass die Prüfungen generell so leicht sind - denn die Durchschnittsnoten, die wenigen guten und die Durchfallquoten von 30-35% sprechen eine andere Sprache... aber irgendwie ist das ganze doch komisch.

Aber egal - bevor ich mir selbst die Stimmung vermiese obwohl ich mich freuen sollte höre ich damit lieber auf. Wichtig ist immer die nächste Klausur und nicht die letzte.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


7 Kommentare


Das ist eigentlich ein eindeutiger Beweis, dass das Studium an der Fachhochschule nicht deinem eigentlichen Leistungsniveau entspricht. Ich kann dir daher für den Master nur die Universität empfehlen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Was ich bislang behaupten möchte, die Prüfungen orientieren sich stark am SB. Wer die SB "aufsaugt" und in der Lage ist zusätzlich selbst zu denken und über den Tellerrand zu schauen, der hat soweit ein "leichtes Spiel" wenn er genug Aufwand betreibt.

Ich würde behaupten du hast die für dich optimalen Bedingungen geschaffen, Lernzeit, Pensum, Art und Umfang...

Eine Unterforderung bringe ich jedoch ebenfalls mit ins Spiel. Eine größere Herausforderung wäre sicherlich nett. Aber da du genug Motivation und Elan hast, gehe ich davon aus würdest du den Master an ner Uni ebenfalls mit 1,x oder mind. 2,3 packen. Zumindest was die Prüfungen so angeht.

Ansonsten, freu dich über dein SZ, weißt ja dass ich neidisch bin :-P

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

ich zitier dich einfahc mal:

streber soweit das Auge reicht

meinen Glückwunsch! Für mich sagt das eigentlich aus, dass du den Stoff beherrschst und dass die Vorgaben für den Aufwand für Menschen gemacht wurden, die keinen Fachwirt als Vorbereitung hatten.

Weiter so - du bleibst für mich ein großer Motivator!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

Das ist eigentlich ein eindeutiger Beweis, dass das Studium an der Fachhochschule nicht deinem eigentlichen Leistungsniveau entspricht. Ich kann dir daher für den Master nur die Universität empfehlen.

Genau das behaupte ich ja hier auch immer wieder.

Was ich bislang behaupten möchte, die Prüfungen orientieren sich stark am SB

Sehe ich auch so. Das eine Sache, die aus meiner Sicht ein Fernstudium gegenüber einem Präsenzstudium um einiges leichter macht. Natürlich weiß ich nicht, ob das an allen Fernhochschulen so ist. Aus meiner Uni-Erfahrung kann ich nur sagen, dass ich nicht in einer einzigen Klausur so genaue Vorgaben hatte, was prüfungsrelevant ist.

Das soll aber Deine Leistung in keinster Weise schmälern. Da kannst ruhig ein wenig stolz drauf sein. Pass auf, dass Deine Noten insgesamt nicht zu gut werden - solche Leute wollen die Firmen nicht ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Pass auf, dass Deine Noten insgesamt nicht zu gut werden - solche Leute wollen die Firmen nicht ;-)

Mist... also wenn ich mein Niveau also nicht senken kann, muss ich noch einen Uni-Master dranhängen damit ich da schlechtere Noten schreibe ;)

Stolz bin ich durchaus auf die Leistung - irgendwie war ich eben perplex. Insbesondere da ich wirklich in der Woche vor der Klausur fast keine Lust mehr hatte das Zeug zu lernen.

Aber egal - wichtig ist mir dennoch stets die nächste Prüfung, übermütig werden hilft eben nichts.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Von mir auch noch herzlichen Glückwunsch zu den super Noten.

Du hast mich übrigens sehr motiviert in meiner Prüfungsvorbereitung! Ich will auch so gute Noten.... ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Verschärften Glückwunsch !!!!!!!!!! :) Also den Uni-Master würde ich an deiner Stelle auf alle Fälle anpeilen !

Habe die Woche auch Infomaterial von der TU KL bekommen, da ich da vor einer Weile mal rein interessehalber nachgefragt hatte. Und was seh ich da: Wenn man weniger als 240 ECTS hat, braucht man mehr Berufserfahrung nach dem Erststudium....ups ?? Ob ich irgendwann mal einen Master anstrebe weiss ich nicht...vielleicht als Seniorenstudentin. Dauert bei mir ja nicht mehr allzu lange ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.