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Pflegemanagement (B.A) Apollon Hochschule

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Businessplan und Marketing


Beetlejuicine

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Meine Hausarbeit ist soweit im Kasten. Ich habe sie aktuell zum Korrekturlesen einer Kommilitonin geschickt. Danach geht sie zu meinem Chef, der einen letzten Blick drauf wirft. Dann kann ich sie Ende nächster Woche ausdrucken, heften  und wegschicken. Es ist jedesmal ein berauschendes Gefühl, wenn ich so eine Aufgabe erfüllt habe und einen neuen Haken setzen kann. Ich habe oft das Gefühl, dass es regelrechte Glücksgefühle freisetzt (irre irgendwie).

 

Soweit so gut. Next Step, der Businessplan. Am Anfang jeder Prüfungsaufgabe steht der äußere Rahmen. Ich checke zunächst die Vorgaben, wie muss ich vorgehen um überhaupt mit der Prüfungsleistung anfangen zu können.

 

Beim Business Plan ist es so, dass man den entsprechenden Tutor anschreibt, der im Modul hinterlegt ist und mit ihm das Thema abspricht. Das habe ich bereits getan, ich schreibe einen Business Plan zur Gründung eines ambulanten Pflegedienstes. Es sollte auch eine Innovation dabei sein (es geht zwar auch ohne, man kann aber eben keine sehr gute Note mehr bekommen). Nun bei Pflegediensten  ist das nicht mehr so innovativ, ich kann aber laut Tutorin eine Innovation miteinbauen. Das wäre z.B. durch die Pflegestärkungsgesetze gegeben durch die verstärkte Einbindung von Ehrenamtlichen. Mir genügt ansonsten aber auch eine "gute" Note. 

 

Der zweite Schritt ist eine Art Exposé, man stellt auf (ich glaube) 3 Seiten seine Geschäftsidee und das Vorgehen vor, schickt es dem Tutor und bekommt (hoffentlich) eine Freigabe. Dann meldet man sich mit diesem Exposé beim Studienservice an. Dann beginnt die Frist, die 10 Wochen beträgt. 

 

Der BP hat einen Umfang von 30 +/- 5 Seiten. Wenn man die notwendigen Anhänge bedenkt, wird das wohl umfangreich. 

 

Während der Bearbeitung kann man den Tutor kontaktieren, es wird sich aber auf die Note auswirken, wenn man dies häufig in Anspruch nehmen muss. Daher kann man seine Fragen besser im Vorfeld klären.

 

Zusammen mit der Hausarbeit aber sicher eine gute Fingerübung für die Thesis. 

 

Inhaltlich bringt mir das auch viel. Ich doziere und berate im Bereich Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, hauptsächlich zum Thema QM und Pflegedokumentation. Außerdem zu aktuellen Veränderungen (Struktrumodell, NBA, ....). Gründung ist immer wieder Thema, manchmal benötigen Gründer auch Unterstützung bei der Konzepterstellung, beim Pflegekonzept usw. Ein umfassendes Wissen über die Zulassungsbeantragung, Finanzierung, auch über den Föderalismus ist für mich von Wert. Da ich in diesem Thema zuhause bin, erhoffe ich mir, dass es für mich grundlegend nicht so schwer ist. Die Preisfindung fällt z.B. weg, da PD ihre Leistungen nicht frei verkaufen können, sondern mit den Leistungsträgern den Preis verhandeln. Daher sind die Preise bereits festgelegt (weitestgehend). Finanzieren muss man zur Gründung die Räumlichkeiten, die Autos, die Mitarbeiter. Auch hier gibt es gesetzliche Vorgaben und die Löhne sind gut zu ermitteln, sodass ein Finanzplan gut aufstellbar sein sollte. Was mir nicht klar ist, wie man die voraussichtliche Kundenentwicklung berechnet. Hierzu habe ich aber auch noch nichts recherchiert und freue mich drauf es herauszufinden. Ebenso das Marketing (nicht gerade mein Lieblingstthema).

 

Der erste Schritt des Business Plan ist dieser Blogbeitrag und im Anschluss geht es gleich an die Arbeit.

 

Zur Marketing Klausur habe ich mir nochmal Gedanken gemacht. Ich habe mich für den April angemeldet und nutze die Zeit während dem BP zum lernen. Dann kann ich wirklich frei in die Thesis starten. Ich habe nichts zu verlieren, da man bei der APOLLON Klausuren bis kurz vorher abmelden kann. Ich muss mich bezgl. Marketing nur mal zusammen reißen und das einfach lernen. 

 

 

 

 

 

 

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1 Kommentar


Empfohlene Kommentare

  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Klingt alles recht praxisnah und interessant im Moment. 

 

Zitat

 Es ist jedesmal ein berauschendes Gefühl, wenn ich so eine Aufgabe erfüllt habe und einen neuen Haken setzen kann. Ich habe oft das Gefühl, dass es regelrechte Glücksgefühle freisetzt (irre irgendwie).

 

Es ist so, dass dadurch Glückshormone freigesetzt werden, wenn eine Aufgabe erledigt wurde. Und je größer bzw. wichtiger die Aufgabe, umso mehr. 

 

Die Spieleindustrie arbeitet da sehr gezielt mit durch ihre Level, Badges, Punkte etc.

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