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Mein Weg zur BILDUNGswissenschaft

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Panik zwei Wochen vor der Prüfung


csab8362

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In zwei Wochen ist ja in Hagen wieder Prüfungswoche und ich weiß noch immer nicht so recht weiter. Ich glaube, dass ich 1b mal wieder verschiebe, zum dritten mal, aufgrund von terminlichen Kollisionen, muss zu einem Vorstellungsgespräch das 500 km entfernt ist.

1c werde ich versuchen, obwohl ich mir da auch nicht sicher bin. Dieses Fach liegt mir überhaupt nicht, es ist so absolut nicht meines. Ich finde es sehr mühsam und es bleibt davon absolut nichts bei mir hängen. 1c umfasst Schulsystem, Ausbildungssystem (duale Ausbildung) und Fortbildung. Eigentlich genau mein Thema, das habe ich zumindest am Anfang gedacht und mich sehr geirrt, denn es geht hauptsächlich um irgemdwelche Gesetze und teilweise historisches (ja o.k. vielleicht braucht es etwas an historischen Hintergrund) aber am schlimmsten sind für mich die ganzen Abkürzungen, die ich durcheinanderwerfe.

Jetzt habe ich mal eine Altklausur probiert und bin daran so was von gescheitert. Multiple Choice war ich absolut chancenlos und beim Rest grottenschlecht. Irgendwie frustrierend, weil ich für dieses Modul täglich vier Stunden gelernt habe und es so aussieht als ob ich die Prüfung nicht bestehen werde. 

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14 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ida_Pfeiffer

Geschrieben

Ich muss sagen ich verstehe, das mit dem Multiple Choice nicht, warum in Hagen da so viel Wert drauf gelegt wird. Ja auch wir an der APOLLON haben es mal, aber das ist lange nicht die Regel. In den meisten Klausuren war es da anders. Naja ich habe ja auch nur 7 gesamt.

 

Das mit den Abkürzungen kann ich gut verstehen. Ich habe gerade ein Heft zum Health Technology Assessment gelesen und am Ende musste ich die Abkürzungen vom Anfang noch mal nachschlagen. Welche Lernmethode wählst du für dich, auch hinsichtlich des Bewusstseins, dass es MC fragen sind. Wie ist die Klausur sonst so aufgebaut und worum geht es in der anderen Klausur und wann kannst du sie wieder schreiben?

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Mona

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo csab8362,

an sich sind 1B und 1C gut machbar. Vielleicht hast du dir einfach zu viel Streß gemacht. 

Es ist gut, wenn du eine der Klausuren schiebst. Dann wird das schon klappen. Viel Erfolg für 1 C. ?

 

LG, Mona

 

 

 

Hallo Ida,

 

es ist in Hagen nicht üblich, alles in Multiple Choice zu prüfen. Im Psychologiestudium  ist dort fast alles MC, aber auch da ist nicht alles MC. Im Studium Bildungswissenschaft an der Fernuni Hagen gibt es eine psychologische Prüfung, die MC hat. Ansonsten sind ein paar Klausuren mit MC gemischt, eine ganz ohne MC plus 6 Hausarbeiten. Übrigens mag ich persönlich MC, aber das ist wohl Geschmackssache. ?

 

LG, Mona

Bearbeitet von Mona
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Ich mag an BiWi, dass sich MC Fragen in Grenzen halten. Aber ich sehe wie schwer ich mir eben mit dieser Prüfungsvariante tue.

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Wo hast du denn die Altklausur her @csab8362 ? Würde für 1A auch gern damit üben, aber ich weiß nicht, wo man das herbekommt :confused:

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csab8362

Geschrieben (bearbeitet)

Hab eigentlich keine Altklausur. Das war vielleicht ein wenig ungeschickt ausgedrückt. Es gibt ein eigenes Heft mit Übungsbeispielen und da sind eben auch diese mc Beispiele drinnen.

Für 1a gibt es meistens einen Wissensüberprüfungstest MC einfach so zum Üben. Das hat mir damals sehr geholfen.

Ganz wichtig sind die online Vorträge die durchgemacht wurden.

Und am wichtigsten ist es einfach zur Prüfung hinzugehen. Du kannst ein paar Fragen streichen, wenn es noch so ist wie bei mir.

Es gibt sowieso immer neue Fragen jedes Jahr und andere Schwerpunkte, aber trotzdem finde ich es wichtig ungefähr zu wissen auf was man sich bei der Prüfung einlässt.

Bearbeitet von csab8362
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vor 25 Minuten, unrockbar schrieb:

Wo hast du denn die Altklausur her @csab8362 ? Würde für 1A auch gern damit üben, aber ich weiß nicht, wo man das herbekommt :confused:

Du kannst mir gerne eine pn schicken.

Was mir auch sehr gut geholfen hatte waren Skripte von Uniturm. Zusammenfassungen von Studenten werden hier angeboten. Und ganz empfehlenswert ist der Videoblog von Biwi Julchen.

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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

 

Zitat

 

Ich muss sagen ich verstehe, das mit dem Multiple Choice nicht, warum in Hagen da so viel Wert drauf gelegt wird

 

 

Ich vermute mal, das hat vor allem organisatorische Gründe, da sich Multiple Choice sehr leicht formalisiert, eventuell sogar automatisiert auswerten lässt und so der Korrekturaufwand reduziert wird.

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csab8362

Geschrieben (bearbeitet)

 

Am 20.2.2017 at 10:27 , Markus Jung schrieb:

Ich vermute mal, das hat vor allem organisatorische Gründe, da sich Multiple Choice sehr leicht formalisiert, eventuell sogar automatisiert auswerten lässt und so der Korrekturaufwand reduziert wird.

 

Also wenn ich die Klausurinfos richtig verstanden habe. Dann ist die Hälfte Multiple Choice und kurze Antworten und beim zweiten Teil ist analytisches Denken gefragt und dementsprechend auch einiges zu schreiben. Dann haben die Profs einiges zum durchlesen und bewerten.

Für mich war es auch ein Grund, dass ich mich für BiWi  und nicht für Psychologie entschieden habe, dass in Psychologie hauptsächlich MC Tests angeboten werden und mit dieser Prüfungsart nicht zurecht komme.

Bearbeitet von Markus Jung
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psychodelix

Geschrieben

Am 19.2.2017 at 15:42 , Ida_Pfeiffer schrieb:

Ich muss sagen ich verstehe, das mit dem Multiple Choice nicht, warum in Hagen da so viel Wert drauf gelegt wird.

 

Es fangen ein paar tausend Studenten jedes Semester in Hagen an - in Psychologie gibt es nur MC-Klausuren.

Wie soll man das auch anders machen bei 2500 bis 3000 Studenten?

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Ida_Pfeiffer

Geschrieben

vor 12 Stunden, psychodelix schrieb:

 

Es fangen ein paar tausend Studenten jedes Semester in Hagen an - in Psychologie gibt es nur MC-Klausuren.

Wie soll man das auch anders machen bei 2500 bis 3000 Studenten?

 also provokant formuliert, aufgrund der hohen Quantität an Studierenden geht es im Sinne der Arbeitslast um quantitatives bulimieartiges Erfassen von Faktenwissen anstelle des qualitativen ermittelns von Transferwissen.  

 

Ich weiß nicht,  ob das meins wäre und gerade in einem Fach wie Psychologie zielführend.  Auch wenn ich keinem seinen Zugang zu seinem Wunschstudiengang absprechen wollen würde frage ich mich natürlich,  ob es am Ende das Wissen vermittelt hat,  was in der Anwendungspraxis notwendig ist,  wobei klinische Psychologie ohnehin über Hafen ja nicht zu erreichen ist.  

 

Manchmal frage ich mich ganz persönlich,  ob der Titel "größte FU Deutschlands" wirklich etwas ist auf das man stolz sein kann.  Mich würde wirklich interessieren,  was aus den ganzen BA am Ende geworden ist und vor allem wieviele wirklich den Ba machen. 

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Ida_Pfeiffer

Geschrieben

axh ich liebe Statistik vor allem wenn sie sl wenig aussagen und die eigentliche FRAGE ja nicht bentworten.  Die da ist wieviel der in einem Jahr nehmen wir z.B 2011 eingeschrieben Studierenden dss B. A.  Psychologie haben ihren Abschluss gemacht und wie hoch war der drop-out.  Darüber Sagt dir Statistik nichts,  da sich aus den Abschlussjahren nicht herleiten lässt ob das Studierende eines Jahrgangs oder meherer sind.  Aber gemessen am Einschreibevolumen verschwindent gering... man korrigiere mich wenn ich was übersehen habe

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psychodelix

Geschrieben

vor 9 Minuten, Ida_Pfeiffer schrieb:

 Aber gemessen am Einschreibevolumen verschwindent gering... man korrigiere mich wenn ich was übersehen habe

 

Ja, es springen viele ab.

Und einige fangen in Hagen an (wegen der Zulassungsbeschränkung an anderen Hochschulen) und wechseln dann nach einigen Semestern.

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Ich kann mich noch an mein erstes (nicht abgeschlossenes) Studium erinnern da hatten wir sehr viele mündliche Prüfungen. Im Nachhinein betrachtet sehe ich die Prüfungen eher als kollegiales Gespräch. Man musste darauf sehr gut vorbereitet sein, damit man nicht blöd dasteht  und man ging oft viel klüger aus der Prüfung raus als rein.

Eigentlich schön, wie viel Zeit uns die Profs geschenkt habe , und sicher auch nicht immer leicht mit dem Unwissen was da manchmal auf sie getroffen ist.

 

Am 21. Februar 2017 at 10:16 , unrockbar schrieb:

Wie viele den BA machen, findest du hier http://www.fernuni-hagen.de/arbeiten/statistik/absolventen/ba.shtml

@Ida_Pfeiffer aber was aus denen geworden ist, wüsste ich auch gerne :P

Mich würde das auch interessieren, wieviele aus dem Studium ausgestiegen sind und noch mehr was sie nach dem Studium gemacht haben. Ob sie sich fürs Berufsleben qualifiziert haben oder es nur eine Zusatzqualifikation ist.

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