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Der Weg zum Master

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Ausgebremst


MichiBER

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Hey Leute,

 

der Start ging recht gut von der Hand. Das Lesen, im Gedächtnis behalten sowie das Verstehen, 

Ich habe eine kleine Jahresplanung gemacht (mit mächtig Luft in alle Richtungen). Wie macht Ihr das? Quartalsweise? Halbjährlich?

 

 

  Im Schnitt möchte ich für ein Heft 1,5 Wochen benötigen (inkl. eventuell der A-Aufgabe, der freiwilligen Einsendeaufgabe). Mit dem ersten Heft und dem Beginn des zweiten Heftes lag ich echt gut in der Zeit. Die A-Aufgabe wurde mit 89 % ganz ok benotet. 

Aber... jetzt werde ich ausgebremst. 

Und zwar von der schönen Grippe. Ich verklag' den Typen, der die Grippe erfunden hat :33_unamused:

Jetzt liege ich seit einer Woche flach und möchte so gerne weitermachen. :(

 

Da gibt es ja leider keine andere Möglichkeit, als abzuwarten und Tee trinken (im wahrsten Sinne des Wortes).

 

Wider Erwarten haben sich nach meinem kleinen Aufruf im Forum des Study Online ein paar Kommilitonen gemeldet, dass sie auch diesen Studiengang machen (manche erst in Kürze). Ein Anfang ist somit schon gemacht. Ich hoffe, das fruchtet. 

Aber ehrlich gesagt, bin ich da eher misstrauisch, dass es für die gesamte Studienzeit etwas wird (Halten der Kontakte). Wenn ich so darüber nachdenke, wie viele Leute ich im Verlauf des Bachelorstudiums kennengelernt hatte und mit wie vielen ich am Ende noch im Kontakt stand. Das ist ein starkes Ungleichgewicht. 

Allerdings bin ich mächtig froh über jeden Einzelnen, mit dem ich (wenn auch nur für eine Phase des Studiums) zusammen lernen, oder gar zusammenarbeiten konnte. Ich sag nur "Projekt" und "Abschlussarbeit". :D

 

So, ich nehme jetzt wieder meine täglichen "Drogen" (also Hustensaft, Schmerzmittel gegen die Kopfschmerzen) ;)

 

Bis dann und Gruß *hust*

MichiBER

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10 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ida_Pfeiffer

Geschrieben

Dann erst einmal gute Besserung! Also ich mache das für meinen Studiengang so, dass ich mir den Umfang des Moduls anschaue und den Aufwand der Aufgabe. Auch was Schwerpunkte sind z.B. eher  Rechenzeug oder anderes.

 

Da ich mittlerweile gut Einschätzen kann welche Themen mir mehr Kraft rauben als andere, weil sie mich einfach weniger interessieren kann ich dann gut Einschätzen, was ich brauche. In der Regel liege ich je nach Umfang pro Teilmodul bei 2 Wochen gesamt -4 Wochen mit FA jedoch ohne EA, die mache ich nur wenn ich den Tutor gar nicht kenne oder in Klausurfächern, in denen ich Probleme erwarte als Kontrolle.  Klausuren rechne ich obenauf. Ich habe mir Ziele gesetzt merke aber wenn ich zu weit voraus plane, dass Druck entsteht. Somit plane ich Modulweise (sprich die einzelnen Teilmodule)

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Gute Besserung! Eine kleine Pause nach der Grippe tut meist Wunder.

Ich plane nur wenige Monate im Voraus. Das habe ich im Laufe des Bachelors gelernt. Es kommt mir doch eh etwas dazwischen und dann bin ich weniger frustriert, wenn ich nicht den ganzen großen Plan ändern muss. Ich nehme mir zwar vor in den nächsten 6 Monaten x Klausuren und Hausarbeiten zu schaffen. Aber was ich wann mache, lege ich eher kurzfristig fest. Meist nur 1-2 Monate im Voraus.

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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Gute Besserung.

 

An der Wilhelm Büchner Hochschule ist es nach meinem Eindruck und meinen Erfahrungen mit beständigen Lerngruppen schwierig, da jeder sich das Studium anders strukturiert und auch im eigenen Tempo vorgeht. Meist beschränkt sich die Zusammenarbeit dann auf konkrete Anlässe wie die Projektarbeit.

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MichiBER

Geschrieben

@Ida_Pfeiffer

Das ist nämlich mein Problem. Ich kann echt nicht sagen, wie lange ich für die ganzen Patent- und Management- Module benötige. Das Bachelorstudium war technik-lastiger, was mir sehr gefiel. Na mal schauen, wie ich mich da durch boxe :)

 

@Lumi

1-2 Monate klingen echt kurzfristig. Ein wenig eintakten muss man ja, dass es nur 4 Termine im Jahr gibt, zu denen ich extern eine Klausur schreiben kann. Diese Daten versuche ich mir zu fixieren und zwischendurch (man hat ja sonst nix vor *grins*) mache ich mich an die Heimarbeiten.

 

@Markus Jung

Genau. Das sind auch meine Erfahrungen. Eben drum schrieb ich es ja auch mit den "Phasen des Studiums" :)

Ich finde es halt nur schade. 

Ist dies wirklich so stark abhebend an der WBH? Ich habe ja keinen Vergleich. Angenommen hätte ich, dass es als Fernstudent ohnehin recht einsam ist. 

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Ida_Pfeiffer

Geschrieben

@MichiBER hattest du denn Vom Typ im Ba irgendwas ähnliches z. B. Recht oder Risikomanagment/ Risikoanalyse wenn ja wäre mein Vorschlag das als Basis pro Heft zu nehmen und 10%drauf zu schlagen wenn der Umfang ähnlich ist. Oder wirklich mal ein Teilmodul durchzumachen und dann zu planen... aber du weisst ja, Pläne sind dazu da um über den Haufen geworfen zu werden

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MichiBER

Geschrieben

Die Menge solcher Module kann man an einer Hand abzählen. Dazu gehören zum Beispiel Führung und Kommunikation, Grundlagen der Betriebswirtschaft und Recht, Unternehmensmanagement und Projektmanagement. Das wars. 

 

Ich sträube mich ein wenig gegen diese Fachbereiche. Nun muss ich da halt durch im Master. :)

Du sagst es genau richtig mit dem "über den Haufen.." ;)

Na ich muss mal schauen, wie es wird.

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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

vor 22 Stunden, MichiBER schrieb:

Ist dies wirklich so stark abhebend an der WBH?

 

Ich denke nicht speziell nur an der WBH, sondern bei den Anbietern, die auf ein sehr flexibles Studienmodell setzen. 

 

Es gibt ja auch andere Konzepte, bei denen feste Kohorten starten, es einen Semesterbetrieb gibt etc. An der HFH zum Beispiel hast du regelmäßige Präsenztermine mit einer mehr oder weniger gleichen Gruppe an Studierenden, die zu festen Terminen ihre Klausuren schreibt.

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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

vor 22 Stunden, MichiBER schrieb:

Ist dies wirklich so stark abhebend an der WBH?

 

Ich denke nicht speziell nur an der WBH, sondern bei den Anbietern, die auf ein sehr flexibles Studienmodell setzen. 

 

Es gibt ja auch andere Konzepte, bei denen feste Kohorten starten, es einen Semesterbetrieb gibt etc. An der HFH zum Beispiel hast du regelmäßige Präsenztermine mit einer mehr oder weniger gleichen Gruppe an Studierenden, die zu festen Terminen ihre Klausuren schreibt.

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MichiBER

Geschrieben

Ok, verstehe. Ja, da würde ich dann auch mutmaßen, dass man sich häufiger und besser zusammensetzen kann. 

Man kann nicht alles haben. 

Aber bislang ist alles ganz chic. Hab an die 8 Leute kennengelernt. 4 davon sind auch in meinem Studiengang. Wiederum 3 davon sind -wie ich- ganz frisch dabei. Ich bin mal auf die nächsten Wochen gespannt, wie es sich weiterentwickelt. :)

 

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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Ich hatte auch jemanden, den ich vorher schon kannte, mit dem ich lange Zeit zusammen gelernt und auch etliche Prüfungen gemeinsam geschrieben habe sowie Reps. besucht. Nur irgendwann ging dann unser Studientempo auseinander. 

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