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Mal wieder Änderungen und Entscheidung Medizin

Lernfrosch

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Wie ich vorhin festgestellt habe, treten zum Wintersemester Änderungen im Psychologiestudium in Kraft: http://www.fernuni-hagen.de/KSW/portale/bscpsy/2017/03/20/aenderungen-im-studiengang-psychologie/

 

Für mich bedeutet das:

- Im Wintersemester wird M3 in zwei Module gleichen Inhalts zu je 10 CP statt jetzt insgesamt 15 CP aufgeteilt. Mir werden deshalb ausgleichend 5 CP gutgeschrieben.

- M6a und M6b werden nun mit je 10 CP statt bisher je 5 CP "vergütet". D.h., ich bekomme weitere 10 CP gutgeschrieben.

- Dafür fällt ein Modul aus dem dritten Studienabschnitt weg. Da ich M11 (BiWi 2b) bereits fertig habe und wegen der Note (1,0) behalten will, brauche ich nur noch zwei Anwendungsfächer zu belegen. Zur Auswahl stehen Arbeits- Organisationspsychologie, Pädagogische Psychologie, Community Psychology und Gesundheitspsychologie.

- Insgesamt bedeutet das für mich, dass ich ein Modul weniger studieren muss.

 

Nach dieser "neuen" Regelung, in die ich ab Oktober hineinrutsche, stehe ich aktuell bei 116 CP und 15 weitere könnten mit M4 dieses Semester noch hinzukommen (wovon ich ausgehe). 

Mit dem berufsorientierten Praktikum bin ich weiterhin beschäftigt und sobald dieses abgeschlossen sein wird, werde ich dafür 7 CP erhalten.

Mir fehlen dann nur noch zwei Anwendungsfächer zu je 15 CP und die Bachelorarbeit zu 12 CP.

 

D.h., mich trennen nur noch 49 Punkte vom Studienabschluss. Oder anders formuliert: 2 Klausuren, 1 Bachelorarbeit, 1 Praktikumsbericht :63_astonished:

 

Also mein Plan mit Teilzeit-Doppelstudium und Regelstudienzeit evtl. verlängern wird voraussichtlich nicht aufgehen; ich liege vor dem Vollzeitpensum. Im April beginnt mein 4. Fachsemester (das eine Semester zuvor im Akademiestudium wird da offiziell nicht dazugezählt :29_smirk:).

Und die Abschlussdurchschnittsnote wird sich irgendwo zwischen 2,0 und 3,2 bewegen; ich habe mir jetzt das Ziel gesetzt, dass ich gerne eine zwei vor dem Komma erreichen möchte. :16_relieved:

 

 

 

Nur wegen meiner Anwendungsfächer überlege ich noch.

Community Psychology habe ich bereits fürs Sommersemester belegt und ich bin mir auch sicher, dass ich darin die Prüfung schreiben möchte.

A & O habe ich auch belegt - weil es nach alter Regelung gemacht werden müsste und ich es hinter mir haben wollte. Interesse dafür habe ich eher nicht. Abbelegen geht aber leider nicht mehr. Und ein weiteres Modul (Pädagogische Psychologie) dazuzubelegen wäre gerade finanziell nicht so das Beste...

 

Ist jetzt die Frage, was ich mache.

Prüfung in A & O trotzdem mitschreiben oder aufs Wintersemester warten und dann Pädagogische Psychologie schreiben?

Alternativ könnte ich mich bereits in Richtung Master orientieren. Dass ein Master an der FernUni Hagen folgen soll, steht relativ fest ;) Welcher es wird, ist noch nicht ganz sicher. Zur Auswahl stehen Psychologie (wenn ich einen Platz bekäme, was ich stark bezweifle) oder Philosophie. Für letzteren müsste ich allerdings noch zwei Philosophie-Module aus dem Bachelor Kulturwissenschaften nachholen. Eines dieser Module hatte ich schon einmal belegt, aber nicht abgeschlossen. Eine kostenlose Wiederholung wäre in den nächsten zwei Semestern noch möglich, sodass ich an dieser Stelle schon vorarbeiten könnte :35_thinking:

 

 

Die Entscheidung wegen des Medizinstudiums ist letzte Woche gefallen: Ich muss weitermachen. Ich hänge da (inhaltlich) so sehr dran, dass ich das nicht aufgeben kann. 



6 Kommentare


Empfohlene Kommentare

ClarissaD

Geschrieben (bearbeitet)

Es wurde hier sicher schon mal geschrieben, aber es ist echt Wahnsinn, wie schnell du da durchmarschierst. Und die Änderung in der Prüfungsordnung spielt ja den Studenten auch in die Hände.... Da ist das Ende des Bachelors bei dir ja schon wirklich sehr nah.

Ich muss mir jetzt auch überlegen, ob ich M11 behalte (bei mir anerkannt, wäre also kein großer Verlust drauf zu verzichten) oder lieber drei Anwendungsfächer mache. Auf M8 werde ich persönlich mit Freuden verzichten, aber Gesundheitspsychologie klingt für mich schon interessant.

Das mit den Kosten ist natürlich ärgerlich, aber macht es denn so einen großen Unterschied, ob du M9 jetzt oder evtl. im nächsten Semester bezahlst?

Ich find es cool, dass du trotz der Widrigkeiten im Medizinstudium weitermachen wirst. Man hat hier ja schon rausgehört, dass das inhaltlich eigentlich voll dein Ding ist.

Bearbeitet von ClarissaD

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Die Entscheidung wegen des Medizinstudiums ist letzte Woche gefallen: Ich muss weitermachen. Ich hänge da (inhaltlich) so sehr dran, dass ich das nicht aufgeben kann. 

 

Überrascht mich - finde ich aber gut. Und wünsche dir, dass sich da Regelungen finden, dass du es auch wirklich durchziehen kannst.

 

Die Änderungen in Psychologie klingen ja so, als würden sie dir durchaus entgegen kommen und dich noch schneller zum Abschluss führen :). Einen Master in Psychologie finde ich eigentlich bei dir schon stimmiger als Philosophie. Klar, dafür einen Platz zu bekommen ist die große Herausforderung...

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Das du das Medizinstudium weiter machen "musst", hört sich jetzt irgendwie gezwungen und nicht überzeugend an.....

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Am 21.3.2017 at 10:12 , ClarissaD schrieb:

(...) aber Gesundheitspsychologie klingt für mich schon interessant.

Finde ich auch. Ich hatte auch zuerst überlegt, ob ich das wählen möchte. Ich habe mich dann aber doch dagegen entschieden, weil ich Gesundheitsthemen auch in Medizin in Medizinischer Psychologie habe. Da finde ich es für mich sinnvoller, noch einen anderen Themenbereich kennenzulernen und zu sehen, was es darüberhinaus gibt.

Das andere Fach, M10, stand für mich von vornherein fest - Community Psychology ist als Modulangebot ziemlich einzigartig und irgendwie so das charakteristische an Hagen, dass ich das Fach unbedingt machen will.

 

Am 21.3.2017 at 10:12 , ClarissaD schrieb:

(...) macht es denn so einen großen Unterschied, ob du M9 jetzt oder evtl. im nächsten Semester bezahlst?

Ja; ich bin Vollzeitstudent und nicht berufstätig (bis auf ein paar Stunden im Monat bei einem Nachhilfeinstitut) - da sind die Kosten für ein Modul schon ziemlich hoch :38_worried:

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Am 21.3.2017 at 10:56 , Markus Jung schrieb:

Die Änderungen in Psychologie klingen ja so, als würden sie dir durchaus entgegen kommen und dich noch schneller zum Abschluss führen :)

Die Änderungen sind sehr entgegenkommend. Gerade der Aufwand von M6b stand gefühlt im Missverhältnis mit den Leistungspunkten. M6a fand ich zwar auch knapp bemessen, aber nicht ganz so extrem. Nur M3 kann ich so nicht ganz nachvollziehen - ich fand das Modul von allen bisherigen Psychologiemodulen am einfachsten und auch vom Umfang her durchaus überschaubar. Aber fünf Leistungspunkte mehr in meinem persönlichen Lieblingsmodul nehme ich natürlich trotzdem gerne :29_smirk:

Schneller zum Abschluss bringen wird es mich nicht - nur mit weniger Aufwand/ Leistung.

 

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Am 21. März 2017 at 15:38 , jennys schrieb:

Das du das Medizinstudium weiter machen "musst", hört sich jetzt irgendwie gezwungen und nicht überzeugend an.....

Also das hatte ich jetzt eher als "inneren Zwang" verstanden, nicht als äußeren...

 

vor 2 Stunden, Lernfrosch schrieb:

Finde ich auch. Ich hatte auch zuerst überlegt, ob ich das wählen möchte. Ich habe mich dann aber doch dagegen entschieden, weil ich Gesundheitsthemen auch in Medizin in Medizinischer Psychologie habe. Da finde ich es für mich sinnvoller, noch einen anderen Themenbereich kennenzulernen und zu sehen, was es darüberhinaus gibt.

 

Klar, da du da ja Vorbildung hast, wäre das für dich wahrscheinlich wirklich nicht so interessant.

 

 

vor 2 Stunden, Lernfrosch schrieb:

Das andere Fach, M10, stand für mich von vornherein fest - Community Psychology ist als Modulangebot ziemlich einzigartig und irgendwie so das charakteristische an Hagen, dass ich das Fach unbedingt machen will.

 

Das will ich aus dem Grund wahrscheinlich auch machen. Vermutlich läuft's bei mir doch auf 3 Anwendungsfächer hinaus, pädagogische Psychologie will ich nämlich auf jeden Fall machen. Ich find's auf jeden Fall gut, dass man da jetzt mehr Möglichkeiten hat, das Studium auf seine Interessen auszurichten.

 

vor 2 Stunden, Lernfrosch schrieb:

Ja; ich bin Vollzeitstudent und nicht berufstätig (bis auf ein paar Stunden im Monat bei einem Nachhilfeinstitut) - da sind die Kosten für ein Modul schon ziemlich hoch :38_worried:

 

Das ist ja blöd...  Naja, dann kannst du ja vielleicht auch einfach genießen, dieses Semester ein Modul weniger zu machen?

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