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B.A. Präventions- und Gesundheitsmanagement

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VESoM02 und das Exposé V1


polli_on_the_go

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Wirklich schnell nach Einsenden des Exposés hat sich gestern meine Erstgutachterin gemeldet. Und es scheint tatsächlich auch so, dass die Zweitgutachterin schon mehr feststeht, als ich dachte, da sie auch immer mit angeschrieben wird. Aber so soll es da sein. Sie war ja ohnehin die Alternative, wenn die Erstgutachterin abgelehnt hätte.

Wie ja bereits erwähnt ist die erste Version des Exposés erst einmal eine Diskussionsgrundlage. Morgen Telefoniere ich mit ihr und wir loten das Thema noch etwas mehr aus, wobei die grobe Richtung steht. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber es wird ein Thema sein, was deutlich Fernfachochschulen und die FernUni sowie deren Studierenden streift und das heißt auch, wenn es los geht, dürft ihr mitmachen. Thesis zum mitmachen, da muss man doch zuschlagen ;).

Also mal sehen, ich bin durchaus nervös vor dem Telefonat, denn ich habe den Hang in ebensolchen mit einem Blackout nicht mal mehr die Basics statistischer Analysen, methodischen Aufbaus oder Theoretischer Hintergrundliteratur abrufen zu können.

 

Auch habe ich mir ein wenig ein Ei gelegt mit der Wahl meiner Gutachterin, zugleich ist es aber auch Ansporn. Schwerpunkt ihrer Arbeit außerhalb der APOLLON ist u.a. die statistische Datenanalyse. Natürlich sind die meisten damit gut vertraut, wenn sie betreuen, doch jemand, der das dann auch noch beruflich macht, das ist für mich vom Gefühl gerade so, wie mein praktisches Krankenpflegeexamen. Ich wusste es wird eine von drei Stationen, aber ich wusste nicht WER von den Lehrern und Praxisanleitern mich prüfen wird und auch nicht genau wer oder was. Ich bin am Ende der einzigen Station zugeteilt worden, die ich mir von den dreien nicht angeschaut habe, weil meine Freundin bei den einzigen Kandidaten am Vortrag ihre Prüfung hatte. Tja, mangels geeigneten Patienten hatte ich aber dann doch genau da. Aber das ist nicht der Punkt auf den ich hinauswollte. Ich hatte jemanden mit MS (Multiple Sklerose) und als Prüferin dann eben die einzige Lehrerin, die als Fachkrankenschwester für MS lange in einer Facheinrichtung gearbeitet hat und obendrein das Fach auch noch unterrichtet hat. Bestanden habe ich und jeder der schon mal eine Prüfung in der Pflegeausbildung gemacht hat, kennt den Ausdruck "Bitte nach Schule" soll heißen, so wie es idealtypisch und Lehrbuchartig laufen soll in der Praxis aber kaum realisiert wird. Ich sag nur Schutzbrille und Schürze beim entleeren von Dauerkathetern. Sowie Schutzbrille bei der Pflege von infizierten Wunden (Examen war 2011 und seither hat sich sicher einiges geändert).

 

Naja nervös bleibe ich jetzt, aber es ist auch anders.

 

Ansonsten vertreibe ich mir die Zeit gerade mit dem Modul Evaluationsmethoden. Es besteht aus drei Heften und einer Fallaufgabe (20 PPT Folien plus Handouttext in den Notizfeldern nach FA Standards).

 

VESOM01- Gesundheitsökonomische Evaluationen (gar nicht so unspannend aber sehr viel interagierende Fachtermini und die ein oder andere Kalkulation)

EBMAM01 - Evidenzbasierte Medizin (auch gut im Hinblick auf Evidenzhierarchien, Evidenzbewertung etc.)

HTAAM01 . Health Technology Assessment (ein absolut leseunfreundliches Heft, aber das habe ich zum Glück schon bearbeitet).

 

So jetzt wird weiter gemacht.

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