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Ready, steady, go!

Muddlehead

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Ich bin schon seit Mitte Juli fleißig am lernen und habe mir einen Crashkurs in Mathe verschrieben mit diversen Materialien. 

 

Die bisherige Erkenntnisse? Verdammte sch....hätte ich mich früher so angestrengt, wären meine Mathenoten nicht so miserabel gewesen. Und es zeigt wieder, wie privilegiert heutige Schüler sind. Durch YouTube & Co. ist keiner von schlechten Lehrern mehr abhängig. Es gibt mittlerweile soviele tolle und gut aufbereitete Videos etc. - super!

 

Ich bin mit dem Mathe Crashkurs zwar noch nicht komplett durch - aber mein Kopf steckt bereits tief im Skript der "Mathematik Grundlagen I" . Ich versuche hier noch partiell notwendige Basics paralell aufzuarbeiten. Effizienz ist da aktuell der Schlüssel. Momentan lese ich die Lektion, schaue die Tutorien/Vods, recherchiere, baue mir BrainYoo Cards und übe.

 

Besonders das Wort "Information Gap" war ein Aha-Erlebnis, welches ich in einem Lernbuch gelesen habe. Kurzgefasst - Du bist nicht dumm, wenn du gewisse Formeln/Themen nicht direkt verstehst. Oft ist die Ursache, dass der Tutor Dinge vorraussetzt ohne sie zu benennen und/oder die Erklärung für die eigene Person nicht verständlich/unzureichend ist. Dann heißt es Alternativerklärungen/Beispiele finden.

 

Ich schaffe aktuell 2,5 bis 3,5h pro Tag unter der Woche, in dem ich so langsam meine Bio-Uhr Richtung 5:30 Uhr aufstehen schiebe. Über das Wochenende gesehen dann nochmal 8h.

Das heißt 25h pro Woche wären super, wenn gleich das natürlich nicht immer haltbar sein wird. Dennoch ist sicherlich noch viel Optimierungspotenzial vorhanden. Das wird dann wichtig, sobald meine Tochter auf der Welt ist, denn dann wird es sicher im Zeitplan rumsen ;-).  Aktuell muss meine Frau schon zurückstecken. Ich denke hier muss ich schauen, wie ich die wichtige Unterstützung Ihrerseits würdigen kann.

 

Ich merke jetzt schon stark, dass die Belastung nicht Ohne ist.  Früh morgens und abends lernen und zwischendurch Arbeiten.  Und dann kommt manchmal Lernfrust, schwierige Kunden/Projekte und dazugehörige Arbeitsbelastung zusammen - keine leichte Sache, dass alles zu verdauen. Ohne Abschalten ab Zeitpunkt XY zwischen den Phasen wird das nicht's.

 

Ach ja mittlerweile habe ich den heiligen Gral...äh....mein Studentenausweis bekommen. Bringt mir zwar nix, strahlt aber so eine Magie aus ;-) .

 

 

 

 

 



4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

2,5-3,5 Stunden pro Tag ist schon ziemlich sportlich! Wenn Du das dauerhaft schaffst: Respekt. Pass aber bitte auf dich auf und achte auf Signale des Körpers. Ich hatte mir mal eine Zeit lang auch ein zu hohes Pensum zugemutet und glücklicherweise rechtzeitig die Notbremse gezogen.

Das mit Mathe kann ich genauso unterschreiben. Ich würde viele Dinge heute nochmal gaaaanz anders angehen. Aber nachher ist man immer schlauer. :(

Viel Erfolg weiterhin!

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Also 3 h sind durchaus machbar aufgeteilt auf frühs und abends. Aber hängt natürlich vom Alltagspensum ab.  Manchmal ist es einfach genug. Mein Fitnesstraining ist mittlerweile reduziert auf 1-2 mal die Woche. TV gibt es gar nicht mehr,etc . Es gibt eine Menge sinnlose Zeitfresser, wenn ich meinen Alltag analysiere. Ich merke nur, dass mein Hirn nach einer Weile nichts mehr aufnehmen kann.  Das liegt aber sicher auch an der Einseitigkeit der Kursbelegung.


Leider habe ich in den Probewochen nur 2 Kurse und hier beide Mathe Module belegt. Sobald die Probephase rum ist, werde ich wissenschaftliches Arbeiten oder BWL dazu holen. Dann kann ich Morgens Mathe, Abends BWL oder vice versa lernen. Mal sehen wie mein Schädel damit umgeht ;-).

 

Dennoch hast Du recht, es sollte im Rahmen bleiben und evtl. muss ich die eine oder andere Woche kürzer treten, wenns im Jobs/Familie wichtigeres gibt. Prios sind klar Familie > Job > Studium.

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vor 1 Stunde, Muddlehead schrieb:

Ich merke nur, dass mein Hirn nach einer Weile nichts mehr aufnehmen kann.  Das liegt aber sicher auch an der Einseitigkeit der Kursbelegung.

 

Vielleicht liegt es auch etwas daran. Aber die Kapazität, in der ein konzentriertes Arbeiten möglich ist, ist auch begrenzt und irgendwann geht dann nichts mehr rein - vor allem als Dauerzustand. Das Gehirn braucht ja auch Zeiten, um den Input zu sortieren und zu verarbeiten. 

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Matthias2021

Geschrieben (bearbeitet)

vor 2 Stunden, Muddlehead schrieb:

Sobald die Probephase rum ist, werde ich wissenschaftliches Arbeiten oder BWL dazu holen.

 

Ich würde Dir empfehlen, die Naturwissenschaftlichen Grundlagen als nächstes zu wählen. Da baut vieles auf Mathe I und II auf. Zudem ist nochmals eine komplette Lektion Mathe in diesem Modul enthalten. Da Du einmal im  Mathematikmodus bist, passt das so ganz gut. Wenn Du natürlich Abwechslung brauchst, dann nimm besser etwas anderes. ;)

 

Aber erwarte in Mathe II und den naturwissenschaftlichen Grundlagen nicht so viel von den Tutorien, da kannst Du auch das Skript lesen. Viel anderes gibt es da leider nicht. Bei Mathe I ist das etwas anders, Frau Dr. Ender macht das super.

 

Viel Erfolg.

 

Edit:

Mist, Du machst ja Wirtschaftsinformatik, da gibt es das Modul NWG sicherlich nicht. Ich lasse es trotzdem als Hinweis für andere Wirtschaftsingenieure stehen.

Bearbeitet von Matthias2021

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