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Mitarbeiter zweiter Klasse

unrockbar

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So fühlt man sich, wenn der Antrag auf Weiterbildung abgelehnt wird, weil man befristet angestellt ist. Da ist natürlich jede Investition absolut verschwendet, obwohl der Vertrag immerhin noch mehrere Jahre läuft. Also nichts mit Weiterbildung in systemischer Beratung. Dann bleib ich wohl auf dem eEducation und Psychologie Studium hängen. Ist natürlich trotzdem toll, aber deutlich mehr Wert als ein weiterer Abschluss wäre die Weiterbildung gewesen :sad:

 

Bin mit den Studienbriefen für 1B immerhin so gut wie durch und die Klausur am 8.9. kann ganz entspannt kommen. Da die Note ja egal ist, bin ich tiefenentspannt, zumal ich für 1A den letzten Studienbrief nicht mal angefangen habe und es trotzdem eine 2,0 wurde.

 

Dann kann ich endlich aus den eher ungeliebten BiWi zu den interessanten Themen kommen :smile:



5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ist das pauschal so, dass alle Mitarbeiter mit befristeten Verträgen keine Weiterbildungen finanziert bekommen?

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Nichts, was etwas bringen würde. Witzlose 4 Tage Seminare oder sowas bekommt man schon. Kann ich mir aber sparen. Das wäre dann sowas wie Einführung in die systemsiche Grundhaltung. Das bringt mir aber nichts. So eine Haltung lernt man nicht in 4 Tagen Theorieseminar, sondern ist ein Prozess der Persönlichkeitsentwicklung über Jahre mit viel Ausprobieren, Selbstreflexion, Supervision und Intervision.

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Es mag sich zwar auf den ersten Blick unfair anfühlen, aber es ist nicht ungewöhnlich, dass man vor der Genehmigung einer kostenintensiven Weiterbildung erst einmal schaut, was man als Arbeitgeber davon hat. Mitarbeiter mit befristeten Verträgen grundsätzlich auszunehmen halte ich persönlich zwar für machbar, aber unglücklich; trotzdem muss man als Arbeitgeber schauen, wie man im Falle einer Trennung (kann ja auch durch Arbeitnehmerkündigung sein) mit dem Thema Kosten umgeht. Und wenn dann ein Mitarbeiter mehrere tausend Euro nach dem Ausscheiden zurückzahlen muss, ist das für beide Seiten mit einem gewissen Aufwand verbunden. Den mag sich mancher Arbeitgeber halt gerne sparen.

Wenn es allerdings "nur" um Freistellungen für Präsenzphasen geht, wäre ich auch bei befristeten Mitarbeitern eher großzügig.

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Ich muss den Spaß aber bezahlen. Und für was sinnloses 400 Euro verpulvern, nur um irgendwas gemacht zu haben, eher nicht :wink:

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