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Auch im Schneckentempo kommt man irgendwann ins Ziel

Higgins

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Mein letzter Eintrag stammt vom März dieses Jahres, deshalb dachte ich wird’s mal wieder Zeit für ein kleines Update.

 

Inzwischen hab ich mich wieder gefangen und das Studium läuft wie geplant weiter. Zwar nicht in dem Eiltempo wie am Beginn des Studiums, aber es schreitet dennoch peu a peu fort.

 

Im Mai habe ich die Klausur in Personalmanagement geschrieben und mit 1,0 bestanden. Allerdings war die auch nicht sonderlich schwer.

 

Im Juni und Juli konnte ich dann endlich die restlichen Wochen meines Hauptpraktikums ableisten und habe ein bisschen Führungsluft geschnuppert. Definitiv nicht mein Fall, aber es war trotzdem sehr interessant mal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu dürfen. Damit ist das Thema Hauptpraktikum durch :thumbup:.

 

Aktuell bereite ich die Hausarbeit vor, die als Praktikumsbericht zum Hauptpraktikum gehört und 15 – 20 Seiten umfassen soll. Neben einem allgemeinen Überblick der Tätigkeiten die man im Praktikum durchgeführt hat, soll man sich dabei einen Themenschwerpunkt setzen und diesen mit gelernten Studieninhalten verknüpfen. Mir schwebt da auch schon was vor und ich hoffe sehr, dass ich mich bei dieser Hausarbeit mit dem Betreuer besser verstehe als mit dem letzten.

 

Wenn die Hausarbeit geschafft ist (die Vorbereitung nimmt mehr Zeit in Anspruch als das Schreiben selber :rolleyes:) schaue ich dann mal ob ich dieses Jahr noch eine Klausur schaffe...Aber das wird man dann sehen. Auf jeden Fall wird die Seitenleiste immer grüner...:smile:

 

Beruflich gesehen geht’s mir gerade ausgezeichnet. Vor kurzem hatte ich ein Gespräch zur Beendigung der Probezeit und wurde dabei nur so mit Lob überschüttet :blushing:. Das ist, nach dem unvorbereiteten Rausschmiss Anfang letzten Jahres, natürlich Balsam für meine Seele. Ich hatte in meinem ganzen Arbeitsleben tatsächlich noch nie einen Arbeitgeber der es so zu schätzen wusste, wenn man sich engagiert und das auch kommuniziert. Das ist mal eine ganz neue Erfahrung, die mir einen enormen Auftrieb gibt.

 

Dazu kommt noch, dass das Studium dort ein paar Türen geöffnet und mir Aufgaben im QM und eine Mentorentätigkeit eingebracht hat. So macht das Studium wieder Sinn und ich kann das was ich gelernt habe zumindest teilweise anwenden. Ich bin zwar immer noch nicht ganz dort angekommen wo ich hin möchte, aber die Richtung stimmt schon mal.

 

Meine Arbeit in der Behindertenhilfe besteht im Moment zur Hälfte aus Sozialbetreuung und zur Hälfte aus Verwaltungstätigkeiten. Letztendlich möchte ich irgendwann ganz ins Büro (oder zumindest zu 70/80%) und mich hauptsächlich mit Verwaltungstätigkeiten (rund um meine Klienten) befassen. Ich denke für dieses Ziel wäre vermutlich ein Studium der Sozialarbeit besser geeignet als Psychologie. Aber darüber denke ich noch nach...

 

LG Higgins

 

 

 

 



3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

vor 5 Stunden, Forensiker schrieb:

Und sooooo eine schöne Seitenleiste :thumbup: :lol:

 

Find ich auch :smile:

 

ich hab die Seitenleiste so vermisst und freu mich dass sie endlich wieder da ist :thumbup:

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