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Diplom/Bachelor Blafasel

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chillie

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Seit dem 01.07. kann ich im Studios der HFH meinen Schwerpunkt für das nächste Semester wählen.

Wie bereits ein paarmal gebloggt, gehört für mich auch die Entscheidung Bachelor/Dipl.FH dazu. Ehrlich gesagt nervt mich das schon ein bischen (aktuell nervt mich aber so gut wie alles... kann also damit zusammen hängen :D ) ... aber gut, diese Entscheidung sollte dennoch gut überlegt sein.

Da ich auf Nummer sicher gehen wollte habe ich nochmal bei der HFH nachgefragt wie es denn wäre, wenn ich jetzt einen SSP und mein Wunschfach in Recht belegen würde und mich dann noch für Gesundheitsmanagement entscheiden will. Es führt aber wirklich kein Weg dran vorbei, Recht im Gesundheitswesen und Gesundheitsmanagement sind fest miteinander verbandelt.

Sprich entweder jetzt GEM wählen und RIG belegen und übernächstes den SSP in ReCo oder nächstes Semester ReCo mit Europäischem Wirtschaftsrecht und einen anderen SSP (interessant wäre da nur noch Wirtschaftsinformatik oder Unternehmenslogistik).

Somit habe ich wieder ein Mosaiksteinchen mehr das mir die Entscheidung kein wenig einfacher macht ;)


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15 Kommentare


ich persönlich finde ja spannend, dass es Dir anscheinend noch möglich ist, anstatt des Bachelors ein Diplom zu machen .. bei uns unterscheiden sich die Studiengänge genug, um dieses nicht mehr zu ermöglichen.

Meine Entscheidung für den Schwerpunkt war ziemlich einfach (Möglichkeit: Wirtschaftsinformatik oder Medienirgendwas) ... Dafür bin ich auch sehr dankbar, ich hab genug zu tun - muss mir nicht auch noch über sowas Gedanken machen ;)

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Dafür bin ich auch sehr dankbar, ich hab genug zu tun - muss mir nicht auch noch über sowas Gedanken machen

Das glaube ich Dir sofort. Eigentlich isses Quark - da ich mich ja für den Bachelor eingeschrieben habe, aber nun gibt es noch die Möglichkeit. So eine "einfache" Entscheidung kostet mich aber jetzt schon so viel Zeit und Nerven das ich mich eigentlich gar nicht mehr damit befassen möchte.

Allerdings höre ich nun doch aus meinem pers. Umfeld das doch Dipl. Kaufmann FH mehr her macht als Bachelor ... *seufz*

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Hey Chillie - ich würde das Diplom machen - es zähl bei den meisten noch wesentlich mehr als Bachelor (wie das in 10 Jahren ist weiß ich dann allerdings nicht).

Mit den Schwerpunktwahl ist shcon schwierig - aber am besten du machst ne schriftliche Liste Vorteile/Nachteile und schaust dir das ganze mal auf Papier an:-)

LG

melli

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Jo so werde ich das auch machen. Ich hatte mir schonmal in einem Blogbeitrag alles zusammen geschrieben... den aber dann nicht abgeschickt ;)

Allerdings bin ich mir immer noch nicht so recht schlüssig.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Dieser ominöse Blog-Beitrag wurde hoffentlich nicht gelöscht sondern als Entwurf gespeichert !?

Du hattest schonmal erwähnt dass deine Entscheidung gefallen sei. Nun scheinbar doch nicht so recht??? Was war denn dein Ergebnis nach dem (unveröffentlichten) Blog-Beitrag?

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Nein den habe ich gar nicht abgesendet, nicht mal als Entwurf gespeichert.

Das Ergebnis war, das ich eigentlich "aktuell" lieber schneller fertig sein will und in Kauf nehme wenn ich 10% Reputation verliere, da ich wahrsch. nach 1-2 Monaten vor Langeweile freiwilig den Master anfange :)

Aber ich werde mir die Gedanken noch mal sauber strukturiert aufschreiben - diesmal in ein Word-Doc. vllt. kriegt ihr es ja auch zu lesen... denn wenn ich es - samt Conclusio - veröffentliche darf man mich auch beim Wort nehmen.

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Ich würd mich jedenfalls über einen weiteren Weggefährten freuen, der mit mir noch das Diplom macht :)

Aber alles was im Studium bisher mit Wahl zu tun hatte, hat bei mir auch erstmal Stress verursacht.

Um so schöner, wenn die Entscheidung gefallen ist.

GLG

Dani

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Ich hab heute mal eine Mail an die HFH geschrieben mit etlichen Fragen zu dem Thema. Denke, dass ich am Montag eine Antwort bekomme.

Im Moment tendiere ich zum Diplom, aber noch hab ich keine Ahnung, was ich wann entscheiden muss usw...

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Boooaaa, habe ich es mir tatsächlich so einfach gemacht, indem ich das Diplom gar nicht wirklich in Erwägung gezogen habe? Hut ab vor allen, die sich den (v.a. Entscheidungs-)Stress antun! Für mich war eigentlich von Anfang an klar: Diplom ist passé, heißt jetzt eben Bachelor, na fein ... Vielleicht bin ich da zu einfach gestrickt ;) Bayerisches Landei halt ;). Viel Glück bei deiner Entscheidung!

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Michael Knight

Geschrieben

Meine Meinung kennst Du ja, wenn Du kurze Zeit später den Master an einer Uni machst (und da bin ich sicher), dann ist das Diplom vollkommen unnötig! Du wirst es nie wieder rausholen. Diese SSP Geschichte bewertest Du in meinen Augen vollkommen über. Das ist eine Prüfung, mehr nicht. Such Dir im Master einen SSP der Dir gefällt und hol Dir für Deine Bachelor-Arbeit Literatur die Dich interessiert. Vergiss die Studienbriefe. Von einer eigenen Recherche hast Du viel mehr.

So, habe fertig.

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Bayerisches Landei halt ;).

ob das daran liegt? OK, ich bin ein fränkisches Landei - aber für mich war auch klar: Bachelor ... obwohl an der WBH auch das Diplom angeboten wurde (und noch wird)

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Somit bleibt für mich als ebenfalls fränkisches Landei auch nur der Bachelor?

Anscheinend ist auf dem Land die Zukunft schon angekommen :D

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Meine Meinung kennst Du ja, wenn Du kurze Zeit später den Master an einer Uni machst (und da bin ich sicher), dann ist das Diplom vollkommen unnötig! Du wirst es nie wieder rausholen.

Na ja, du könntest dich eventuelle schlau machen ob dir vielleicht etwas vom FH-Diplom auf den Master bei der Fernuni angerechnet wird.

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Boooaaa, habe ich es mir tatsächlich so einfach gemacht, indem ich das Diplom gar nicht wirklich in Erwägung gezogen habe?

geht mir ähnlich, nur umgekehrt: ich habe den Bachelor eigentlich nie wirklich in Betracht gezogen und wenn, dann nur als Zugabe zum Diplom...

auch die übrigen Entscheidungen waren eigentlich recht einfach: wenn man als SSP Gesundheitsmanagement wählt, ist die Entscheidung für das Wahlpflichtfach RIG schon getroffen. Und thematisch passt Finanzwissenschaft einfach besser als Geldtheorie (wurde mir von verschiedenen Leuten auch schon weit vor der Entscheidung so gesagt)...blieb nur noch der zweite SSP, wo ich wirklich drüber nachgedacht habe...

ein Master nach dem Diplom würde mich zwar grundsätzlich interessieren, aber ich weiß nicht, ob ich mich nochmals aufraffen kann und will. Und wenn man keinen festen Plan hat, einen Master zu machen, ist das Diplom irgendwie schicker´:)

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Die Idee von bydgo werde ich auf jeden Fall nachverfolgen.

Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass diese Entscheidung wirklich die reinste Folter für mich ist. Entscheiden ob ich studiere war evtl. so "aufreibend"... wo ich studiere war da schon weniger problematisch.

Einfach schrecklich wie man sich selbst das Leben schwer macht ... zum Glück bin ich in der Arbeit nicht so, ich wäre schon längst entlassen :)

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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link