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Volle Windeln, Graphentheorie und die Bedeutung von Schlaf

Muddlehead

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Nach der Mathe Prüfung habe ich den Turbo gezündet und in weniger als 4 Wochen Mathe 2 zwischen Babygeschrei, volle Windeln und wenig Schlaf in's Hirn gehämmert. Dieses Wochenende habe ich die Klausur entsprechend abgelegt. Mein Gefühl ist recht gut, da ich alle Aufgaben, mal wieder bis zur letzten Minute, erledigen konnte.  Ich bin mir recht sicher, dass ich hier die 50 % schon mal erreicht habe. ;)

 

Positives Feedback hat mich natürlich zusätzlich beflügelt gehabt - Mathe 1 resultierte in einer 2,0:13_upside_down:

 

Somit kann ich jetzt sagen - MATHE IST GESCHICHTE!

 

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Als Nächstes steht nun BWL an. Hier habe ich die Einführung anerkannt bekommen und muss "nur" noch die Vertiefung schreiben. Aber jetzt genieße ich erstmal 1 Woche Urlaub - naja - besser gesagt ich schalte ein Gang zurück und werde nebenbei erstmal das Skript zu "BWL - Einführung" zur Wiederholung lesen. Die nächsten Wochen folgt dann der Start mit "BWL - Vertiefung".

 

Ziel wäre dann die Prüfung Anfang/Mitte Dezember spätestens zu schreiben. 

 

 

P.S.: Auch wenn sie es nicht liest, aber ohne meine Frau wäre dies natürlich nicht möglich :001_wub:. Das bestätigt mal wieder - "Frauen, man kann nicht mit ihnen, aber auch nicht ohne sie."

 

 

 

 

 

 



2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Dass Belastungen glücklich machen kann ich nur bestätigen - geht mir auch so. Zwar ohne Kind, aber ich wechsle demnächst auch in die IT Consulting-Branche und konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen, jetzt doch das Wirtschaftsinformatik-Studium (M.Sc.) an der IUBH anzufangen. Ja, alle anderen halten mich für verrückt. Außer meinem Mann :001_wub: . Der erklärt mir dann lieber noch, wie die Speicherverwaltung bei einer MMU bzw. mit einer MPU funktioniert.

 

Vielleicht ist es das Thema der Arbeiterkinder - dass die Eltern dann denken, man sei "Workaholic".

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Ich denke, Belastung kann dann glücklich machen, wenn es positiver Stress ist. Also das Gefühl vorhanden ist, dass es sich lohnt, man die Aufgaben eigentlich gerne macht (auch wenn es mal viel ist) und vor allem auch das Grundgefühl hat, dass sich die Herausforderung bewältigen lässt und dies in der eigenen Hand liegt.

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