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Mein erster Blogeintrag...

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Servus

35 Aufrufe

Nachdem ich schon in dem einen oder anderen Blog hier gestöbert habe, habe ich mir gedacht, ich versuch das jetzt auch mal :) Ich weiß noch nicht, wie oft ich hier schreiben werde und vor allem wie interessant oder uninteressant der Blog werden wird, aber ich bin frohen Mutes.

Ich bin jetzt ganz offiziell für den 01.01.2010 am Studienzentrum München für BWL angemeldet *freu* Direkt beim Telefonat mit Hamburg habe ich noch die frohe Nachricht bekommen, dass ich Englisch und Buchführung anerkannt bekomme - sehr schön! Da stellt sich doch gleich die Frage, ob ich nicht auch (wie manch anderer vor mir) die PL Jahresabschluss vorziehen soll. Aber man soll ja nichts überstürzen ;)

Da ich weiß, dass ich in Mathe nicht sonderlich gut bin und ich mich mehr oder weniger durch den Grundkurs gemogelt habe, fange ich auch jetzt schon an, die Grundlagen zu wiederholen. Dazu hab ich mir vom b+r Verlag das Buch "Einführung in die Grundlagen der Mathematik" besorgt und bin auch ganz zufrieden damit bisher. Sonderlich weit bin ich allerdings noch nicht gekommen, weil ich schon an den grundlegendsten Grundlagen scheitere - derzeit am Rechnen mit Logarithmen. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich das mit Üben, üben und nochmals üben schon irgendwie hinbekomme! Und wenn ich dann die Grundlagen drauf habe, ist es wahrscheinlich eh schon Dezember/Januar und ich kann mich auf die ersten SBs stürzen *g*

Davor muss ich aber noch im November meine schriftliche Abschlussprüfung hinter mich bringen - das dürfte allerdings nicht allzu schwierig werden :) Im Februar dann noch mündlich und dann steig ich so richtig ins Fernstudentenleben ein! Ich bin gepannt!

Jippie, ich habe meinen ersten Blogeintrag geschrieben :D


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7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Glückwunsch zum ersten Blogeintrag :-) Das hat doch gut geklappt - und interessant zu lesen war es auch.

Ich freue mich auf mehr.

Beste Grüße

Markus

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Herzlich willkommen in der immer größer werdenden Schar der bloggenden HFH-Studenten.

Du hast ja noch alle Zeit der Welt dich zum einen seelisch auf das Fernstudium vorzubereiten und auch vllt. schon die ein oder andere Lücke zu schließen. Übertreibe es aber nicht, die Zeit im Studium selbst reicht i.d.R. auch aus, die Module zu bearbeiten. Aktuell hast Du noch ne Menge Freizeit, die ab 1.1. deutlich knapper wird :)

Ansonsten bin ich aber auch gespannt, so ein richtiges Blog das direkt 6 Monate auf den Studienstart hinarbeitet gab es hier noch nicht - da sind wieder ein paar neue und spannende Einblicke für uns drin. :)

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Da momentan grad in der Berufsschule mehr oder weniger Leerlauf ist vor den Sommerferien, hab ich schon überlegt, ob ich nicht doch zum 1.7. hätte anfangen sollen - zumal ich schon Post von der HFH bekommen hatte, die mich versehentlich zum 1.7. immatrikuliert hatten *g* Aber ich denke, das wäre dann im November mit der Prüfung doch zu krass...so stopf ich halt eben in der Zeit Lücken in Mathe ;)

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Huhu, herzlich willkommen auch von mir :)

Und ob der Blog interessant oder uninteressant ist, eigetnlich egal - für DICH ist er wichtig (aus meiner Sicht): Du kannst hier mosern, dich freuen, ausheulen usw. Und wirst immer ein offenes Ohr finden - oder auch andere User, die Dich bestärken, dir mal in den virtuellen Hintern treten oder sich mit dir freuen ...

Ich würde an Deiner Stelle auch noch mal ganz entspannt die 6 Monate geniessen :)

Und Logarithmen sind nun nicht das einfachste der Welt - das darf am Anfang durchaus Probleme bereiten ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ich wollts gerad sagen, Logarithmen sind für mich schon fortgeschrittene Basics :D Ne Log-Gleichung in meiner Prüfung am Samstag hab ich leider nicht lösen können, trotz all dem Üben (und evtl. auch wegen dem Hass) hab ich dass trotz der langen Phase nicht hinbekommen. Also arbeite dich nun langsam durch das Grundlagenheft und übertreib nicht. Die Abschlussprüfung im Nov. ist wesentlich wichtiger.

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Herzlich willkommen! Noch ein HFH-Blogger, sehr schön :)

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Auch von mir herzlich Willkommen und auf jeden Fall jetzt schon einen guten Start ins Studium :)

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    • FeThe
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      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.