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Lehrhefte zum Grundkurs Theologie erhalten


Daniel-san

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Ich habe eigentlich noch nicht damit gerechnet, doch heute erhielt ich bereits die Lehrhefte für den Grundkurs Theologie obwohl der offizielle nächste Kursstart erst der 1. Januar 2018 ist. Ein Lehrheft hat im Durchschnitt zwischen 70 und 90 Seiten. Zuerst war ich von der Anzahl der Lehrhefte erschlagen, aber nach einem dreifachen Ave Maria ging es dann. Die müssen meine Lehrbriefe wohl direkt nach Erhalt der Anmeldung bearbeitet und abgeschickt haben.

Nun habe ich folgende Lehrhefte zu bearbeiten:
 

  • Einführung - Theologie im Fernkurs studieren
  • Glaube und Theologie
  • Theologie und die Frage des Menschen nach Gott
  • Die Bibel verstehen - Biblische Hermeneutik
  • Einleitung in das Alte Testament
  • Einleitung in das Neue Testament
  • Zentrale Texte des Alten Testaments
  • Zentrale Texte des Neuen Testaments
  • Theologische Themen der Heiligen Schrift
  • Der eine Gott der Schöpfung des Bundes
  • Vom verkündigenden Jesus zum verkündigten Christus
  • Das Bekenntnis zu Christus im Kontext des Trinitätsglaubens
  • Das Wirken des Heiligen Geistes in Kirche und Welt
  • Der Mensch in der Gnade Gottes
  • Die Schuld des Menschen und die Versöhnung mit Gott
  • Die Hoffnung auf Vollendung
  • Maria und die Heiligen
  • Kirche als Volk Gottes und Institution
  • Gottesdienst der Kirche - Feier des Glaubens
  • Sakramente - Gestalten des Reiches Gottes auf Erden
  • Kirchengeschichte - Altertum, Mittelalter, Neuzeit
  • Die katholische Kirche im 20. Jahrhundert
  • Die eine Kirche und die vielen Konfessionen
  • Handeln aus christlicher Verantwortung
  • Christliche Spiritualität

 

Besonders freue ich mich auf das Lehrheft "Maria und die Heiligen". Weniger wegen Maria, dafür mehr über die Heiligen. Ich hoffe, noch mehr über sie erfahren zu können. Sollte es Kapitel über Dominikus (von Calaurega), Benedikt (von Nursia),  Hildegard von Bingen und Mutter Theresa (von Kalkutta) geben, kann ich diese Teile überspringen, da sie meine Lieblingsheiligen sind und ich mich mit ihnen schon lange und ausführlich befasst habe.

Da ich irgendwann als Ständiger Diakon auch mal vor Leuten predigen muss und eigentlich nicht vor größeren Gruppen von Menschen sprechen kann, werde ich demnächst auch einen YouTube-Channel erstellen, auf dem ich mich dann in der Predigtkunst versuchen werde.

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

KanzlerCoaching

Geschrieben

Angst vor Auftritten vor Gruppen von Menschen und dann das Ziel Diakon ... das ist sportlich! Ich würde übrigens dazu in verschiedene Kirchen gehen und die Pfarrer unter dem Aspekt "guter Vortrag" anschauen.

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vor 13 Stunden, KanzlerCoaching schrieb:

Angst vor Auftritten vor Gruppen von Menschen und dann das Ziel Diakon ... das ist sportlich! Ich würde übrigens dazu in verschiedene Kirchen gehen und die Pfarrer unter dem Aspekt "guter Vortrag" anschauen.

Ich stehe schon seit Jahren mit diversen Kirchen und Glaubensgemeinschaften in Kontakt und schaue mir da auch das eine oder andere ab und außerdem gehe ich eh jeden Sonntag in die Kirche. In Zukunft werde ich das aber noch intensiver machen. Ich finde die Predigten der Zeugen Jehovas und Mormonen nicht schlecht, weil diese geistliches mit weltliches verbinden, was ich in den großen Kirchen vermisse, denn da geht es eigentlich zu 90% nur um geistliche Inhalte. Und daran werde ich mir später ein Beispiel nehmen - also an der Verbindung geistlicher und weltlicher Themen in einer Predigt.

 

Für den Mittwoch vor dem vierten Advent hat mir der Pfarrer, zum angewöhnen, schonmal eine kurze selbst erstellte Predigt (die er absegnen muss) von ca. 10 Minuten Länge aufs Auge gedrückt. Mal sehen ob ich das schaffe ohne umzufallen.

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polli_on_the_go

Geschrieben

Eigentlich halte ich mich aus Beiträgen raus, die bestimmte Aspekte betreffen.

 

Ich würde aber gerne darauf hinweisen, dass Zeugen Jehovas Theokratie und Säkularität in Vorträgen und anderen Theokratischen Aspekten nicht vermischen.

 

Ansonsten. Reden vor Gruppen kann man lernen und dann ist es irgendwann egal ob 1, 2 oder 3000. Ich persönlich habe Vortragserfahrung in kleinem und in der Größenordnung bis 3000 und finde ein größeres Publikum tendenziell leichter. Aber das ist alles eine Frage von Technik Übung und Organisation.

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Daniel-san

Geschrieben (bearbeitet)

Am 1.12.2017 um 19:10 , polli_on_the_go schrieb:

Ich würde aber gerne darauf hinweisen, dass Zeugen Jehovas Theokratie und Säkularität in Vorträgen und anderen Theokratischen Aspekten nicht vermischen.

Ich denke, dass  es da auch sehr auf den Prediger selbst ankommt, da es bei den Zeugen Jehovas ja keinen studierten Klerus sondern eigentlich nur Laien gibt. Bei den örtlichen Zeugen Jehovas spielen Ängste und Nöte der heutigen Zeit  in den Predigten sehr wohl eine Rolle. Ich finde auch die Predigten, die man bei YouTube und über die JW-App sehen kann, teilweise auch schon stark auf die Vermischung weltlicher mit geistiger Themen verbunden. Aber das mag auch nur meine Auffassung sein.
 

Zitat

 Reden vor Gruppen kann man lernen und dann ist es irgendwann egal ob 1, 2 oder 3000. Ich persönlich habe Vortragserfahrung in kleinem und in der Größenordnung bis 3000 und finde ein größeres Publikum tendenziell leichter. Aber das ist alles eine Frage von Technik Übung und Organisation.

Und sicherlich auch einer gesunden Psyche. Ich wurde die gesamte Schulzeit über eigentlich nur gemobbt und habe mich irgendwann im Unterricht auch nicht mehr gemeldet und beim Klassenzimmerwechsel dann in die hinterste Ecke in der letzten Reihe verzogen. Ich vermute mal, dass die Wurzel meines Problems bis dahin zurück geht, nur haben mehrere Jahre psychotherapeutische Behandlung auch nicht viel gebracht. Zumindest kann ich jetzt beim Schlachter sagen, was ich haben will, wenn da mehrere Leute mit mir zusammen an der Fleischtheke stehen und weiß, wie meine Probleme im medizinischen Jargon heißen, nämlich Depression, schizotypische Persönlichkeitsstörung (in meinem Fall unnahbare und gleichgültige Außenwirkung, Neigung zur Isolation, unfähig feste zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen, äußerst misstrauisch) und Störung der Impulskontrolle (in meinem Fall Wut- und Gewaltausbrüche innerhalb von Sekundenbruchteilen und starke Rachsucht) ;-)

Bearbeitet von Daniel-san
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