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Arbeitszeit und Pädagogische Psychologie


Silberpfeil

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Ich hatte gar nicht mehr im Kopf, dass diesen Monat mein Autokredit ausläuft, und da ich dann die monatliche Rate nicht mehr habe, kann ich endlich endlich endlich endlich ein bisschen Arbeitszeit reduzieren. Zwar nur um 5 Stunden pro Woche (so dass ich statt 38,5 eben 33,5 arbeite), aber das ist besser als nichts. Erst hatte ich überlegt, das Geld zu sparen, aber dann ist mir klar geworden, dass mehr Zeit so viel wertvoller ist, ob nun für meine Liebsten, Haushalt, Gartenarbeit oder Lernen. Ich freue mich wie Bolle darauf...:thumbup:. Da der Februar Dienstplan so gut wie fertig ist, wird es dann zwar erst im März etwas werden, aber die Zeit bekomme ich auch noch herum.

 

Als erstes für dieses Semester habe ich mir die Studienbriefe für Pädagogische Psychologie vorgenommen und bin begeistert von dem Stoff. Da hier eine Hausarbeit ansteht, schreibe ich keine Lernkarten. Dafür hat mir mein Freund ein Programm namens XMind 8 gezeigt, mit dem ich mir für jeden Studienbrief ein Mindmap erstelle, damit der Stoff auch im Gedächtnis bleibt. Mal schauen, wie gut das funktioniert... eigentlich soll die Verbildlichung von Lernstoff ja den Inhalt im Gedächtnis verfestigen. ;)

 

Mein Lauftraining konnte ich nach einer Infektionskrankheit im Dezember auch wieder aufnehmen, so dass ich heute vor dem Spätdienst um 7 Uhr aufgestanden bin, um zu lernen, mit meinen Jungs zu frühstücken und noch eine Runde laufen zu können. Und natürlich hier zu stöbern. :13_upside_down:

 

Grüße

Bearbeitet von Silberpfeil

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2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Fünf Stunden mehr Zeit pro Woche machen sich glaube ich schon bemerkbar. Wenn ich jede Woche fünf Stunden mehr Zeit hätte, also an den Wochentagen eine pro Tag, dann wäre ich glaube ich deutlich entspannter ;).

 

Klasse, dass du so flexibel und kurzfristig deine Arbeitszeit reduzieren kannst. Hast du dann bei Bedarf später auch die Möglichkeit, wieder aufzustocken?

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Silberpfeil

Geschrieben

Ja, ich lasse Stundenreduzierung zeitlich befristen, erst mal für 6 Monate. Aufstocken würde aber sicherlich bei Bedarf noch schneller gehen. Der Fachkräftemangel macht es möglich.

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