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Frisch zurück ans Werk!


Tobse

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Hallo zusammen,

 

vorab, wobei darf man das jetzt noch sagen? Ach egal. Also vorab Euch allen noch ein glückliches aber vor allem gesundes und erfolgreiches neues Jahr! :smile:

 

Bei mir geht es nun auch endlich wieder los mit dem Studium. Nach Weihnachten habe ich mir dann doch mal eine Studienpause gegönnt um auch meinen Kopf wieder etwas frei zu bekommen. Der Januar war dann leider von viel Arbeitsstress bezüglich Jahresabschluss geprägt. Zusätzlich gab es noch eine Umstellung im Energiesektor, die zum 01. Februar in Kraft getreten ist. Dies hieß mit unserem Softwarehersteller eng zusammenarbeiten, das neue Release testen und rechtzeitig implementieren, was dann auch kurz vor Monatswechsel geschafft war. Nach der Umstellung gab es dann natürlich noch ein paar kleinere Problemchen, die aber ebenfalls zeitnah gelöst werden konnten.

 

Ab dem 08. Februar hieß es dann aber zunächst einmal dem Karneval frönen, was auch Dank vieler Feiern mit kölschen Klängen und reichlich Weizensmoothies gelang! :lol: Allerdings hat es mich auch fast direkt im Anschluss dahin gerafft und ich lag mit einer Grippe flach. :thumbdown: Ob es an der ausschweifenden Feierei oder dem doch fortschreitenden Alter liegt ist nicht mehr festzustellen, vielleicht hatte ich mich auch nur irgendwo angesteckt...

 

Somit habe ich dann letzte Woche die Arbeit am Studium wieder aufgenommen und mich erneut dem Bereich Rechnungswesen und Finanzierung gewidmet, mit dem ich im Dezember bereits angefangen und die ersten Fragestellungen der schriftlichen Hausarbeit bearbeitet hatte. Daher konnte ich auch bereits letzten Mittwoch die B-Aufgabe einreichen. Und heute, fünf Tage später, liegt mir auch schon die Note vor. Mit einer 1,7 (92 Punkte) habe ich dieses Fach bestanden:thumbup:

 

Nun geht es weiter mit Controlling und Qualität, was ich hoffe diesen Monat auch abschließen zu können. Allerdings fehlt mir hier für die Aufgabenstellungen noch der richtige Zugang, aber das wird bestimmt noch... :wink:

 

Auf Arbeit habe ich mein Zwischenzeugnis angefordert, welches ich benötige um eine Anrechnung der BPP (berufspraktische Phase) zu erhalten. Und obwohl ich das meinem Chef bereits im Dezember mitgeteilt habe, kamen auf meine Bitte hin direkt Rückfragen, wozu und wann ich das denn brauchen würde, und ob ich die Firma verlassen und mich anderweitig umsehen wolle und womit ich denn so unzufrieden wäre etc. Allerdings mit einem eher aggressiveren Unterton als Vorwurf statt echtem Interesse. Als ich ihm dann erneut erklärt habe, dass es für das Studium ist, hat er es nicht geglaubt und wollte sogar etwas sehen, was dies belegt. Ich habe ihm dann den Leitfaden zur berufspraktischen Phase der Bachelorstudiengänge von der WBH gezeigt. Jetzt mal ganz im Ernst, haben Eure Arbeitgeber wegen eines Zwischenzeugnisses fürs Studium auch so einen Aufstand fabriziert? :confused:

 

Weiters werde ich aber lieber nicht über die Reaktion nachdenken, das ist nur verschwendete Zeit! Jetzt heißt es Endspurt für die 1. Halbzeit des Studiums, also die letzte B-Aufgabe aus dem dritten Semester abschließen und hoffentlich auch zeitnah den Praktikumsbericht. Im April beginnt nämlich das vierte Semester und damit ist sozusagen Anpfiff der 2. Halbzeit! B)

 

Bis bald!

 

Euer Tobse

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7 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich konnte auch die Erfahrung machen mich für ein Zwischenzeugnis rechtfertigen zu müssen. Dies ist meiner Meinung nach immer wieder eine Bestätigung dafür, dass die Ag genau wissen ob etwas im Argen ist oder nicht. Auch dein Ag wird sich sicherlich fragen wie lange du nach dem Studium noch da bleiben wirst.

 

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vor 53 Minuten, Katze87 schrieb:

Ich konnte auch die Erfahrung machen mich für ein Zwischenzeugnis rechtfertigen zu müssen. Dies ist meiner Meinung nach immer wieder eine Bestätigung dafür, dass die Ag genau wissen ob etwas im Argen ist oder nicht. Auch dein Ag wird sich sicherlich fragen wie lange du nach dem Studium noch da bleiben wirst.

 

Ich finde es erschreckend sich für Weiterbildung und dafür benötigte Unterlagen rechtfertigen zu müssen! Wäre der Arbeitgeber aufgeschlossener und würde, in welcher Form auch immer, unterstützend wirken, dann müsste er vielleicht auch weniger befürchten den Angestellten zu verlieren. Mit solch negativen Reaktionen aber vermindert der AG, in meinen Augen, seine Chancen auf eine langfristige Zusammenarbeit. Nur verstehe ich nicht, warum er es nicht sieht... ah doch, er lernte Personalführung noch zu einer Zeit, als es das Wort nichtmal gab... :lol: :rolleyes:

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Deine Aussage passt perfekt & bestätigt sich zur heutigen Zeit immer noch :lol:

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Geht bei dir ja zügig voran. Ja so eine Pause muss auch mal sein, wenn Sie nicht zur Gewohnheit wird.

 

Der BPP-Bericht und damit verbundene Antrag steht bei mir auch jetzt bald an. Hoffe mein Chef macht da nicht so die Probleme. Vorgewarnt habe ich ihn schonmal.

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Am 6.3.2018 um 08:51 , obreien schrieb:

Hoffe mein Chef macht da nicht so die Probleme. Vorgewarnt habe ich ihn schonmal.

Bei mir hatte das nicht viel geholfen, aber ich drücke die Daumen, dass es bei Dir besser läuft und mehr Verständnis und weniger Befürchtung vorherrscht. :wink:

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Bei uns läuft das mit der Anrechnung Gott sei Dank etwas unkomplizierter. Aber Chefs sind wohl meistens nicht ganz einfach. :42_confused:

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Update zum Zwischenzeugnis: Nach meiner Anfrage musste ich meinem Chef eine Übersicht über meine Tätigkeiten zusammenstellen. Eigentlich sollte er ja wissen was ich mache, aber auf der anderen Seite konnte ich so sicher sein, dass auch wirklich alles aufgezählt ist. Und das Resultat? Seit heute halte ich nun auch mein Zwischenzeugnis in der Hand. :thumbup: Es ging jetzt doch schneller als gedacht. Bevor ich aber meine "Anmeldung zur berufspraktischen Phase" verbunden mit dem "Antrag auf Anrechnung einer während des Studiums ausgeübten Berufstätigkeit als berufspraktische Phase" einreiche werde ich mich noch etwas auf den anzufertigen Praktikumsbericht vorbereiten und Material sammeln. :wink:

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