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Der Weg zum Master

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Sie wollen mich doch veräppeln


MichiBER

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Hey ho,

 

dass wir Studenten uns an Deadlines halten sollen und dafür auch bezahlen, ist ja irgendwie klar.
Aber dafür möchte ich im Gegenzug, dass sich die Tutoren ebenfalls an Deadlines halten, bzw. dass sich die Hochschule dafür auch einsetzt.

 

Da läuft es bei der WBH momentan echt nicht rund. Gern liste ich den Spaß hier mal auf:

  • Am 17.03. habe ich eine freiwillige Einsendeaufgabe abgeschickt an Tutor 1. Laut WBH beträgt die Bearbeitungsdauer solch einer Aufgabe maximal 10 Tage.
  • Nach 11 Tagen schrieb ich den Tutor 1 an.
  • Nach 13 Tagen schrieb ich die WBH an.
  • Nach 16 Tagen rief ich die WBH an. Man teilte mir mit, mal den Tutor anschreiben zu wollen und nachzuhaken.
  • Mehrere Anrufe meinerseits folgten noch. Irgendwann hieß es, "der Tutor scheint wohl nicht mehr für die WBH zu arbeiten".
  • Nach 21 Tagen (ich erinnere jetzt kurz mal an die 10 Tage) stand bei der Studiengangsübersicht ein neues Eingangsdatum der Einsendeaufgabe - der 04.04.. Später erhielt ich eine E-Mail, dass die Einsendeaufgabe an Tutor 2 weitergeleitet wurde, da Tutor 1 nicht mehr für die WBH arbeite (oh, schön, das nun auch mal offiziell zu erfahren)
  • Nach 23 Tagen schrieb ich Tutor 2 an und fragte höflich nach, ob meine Einsendeaufgabe angekommen sei.
  • Nach 25 Tagen schoss man den Vogel ab:
    • Als ich erneut mit der WBH telefonierte, bekam ich den Spruch "ist doch egal, wer sich beim Tutor meldet, Sie oder ich, der Tutor entscheidet, wann und ob er antwortet" zu hören.
    • Ich verwies an die Deadline von 10 Tagen und bekam als Antwort, dass man daran nichts ändern könne. (Ist das ein Farce??)
  • Nach 32 Tagen (gestern) schrieb ich der WBH erneut. Ich wies auf die Deadline von 10 Tagen hin, die von beiden Tutoren nicht eingehalten wurden, dass dies nicht das erste Mal war und dass ich bis zum 21.04. die Einsendeaufgabe zurück haben möchte.
    Des Weiteren habe ich darauf hingewiesen, dass ich mich mit solchen freiwilligen Einsendeaufgaben selbst kontrollieren möchte, um für die bevorstehende Klausur fit zu sein. Der Termin rückt immer näher. Und wenn mir solche Steine in den Weg gelegt werden, dann verliere ich die Motivation, Zeit dafür aufzubringen, solch eine freiwillige Einsendeaufgabe zu bearbeiten.

 

So, hab fertig.

 

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11 Kommentare


Empfohlene Kommentare

KanzlerCoaching

Geschrieben

Gesetzt den Fall, der hier von Ihnen dargestellte Ablauf ist "wasserdicht" und ohne Übertreibungen, würde ich in so einem Fall nicht mehr mit meinem zuständigen Betreuer sprechen, sondern das Ganze (angereichert mit den Namen der jeweiligen Gesprächspartner) nach oben eskalieren.

 

Im Klartext: Ich würde eine Mail mit der Bitte um Lesebestätigung an die Leitung der WBH schicken.

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MichiBER

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

 

auch wenn es vielleicht überzogen aussieht- die dargestellten Zeiten und Aktionen sind wirklich so passiert. 

 

Ich habe nur die Sorge, dass mir später indirekt immer wieder Steine in den Weg gestellt werden, wenn ich das weiter nach oben durchgebe  :(

Bearbeitet von MichiBER
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KanzlerCoaching

Geschrieben

Was Sie gerade erleben, das ist eine eindeutige Vertragsverletzung. Die Frage ist, ob Sie das einfach so hinnehmen wollen.

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polli_on_the_go

Geschrieben

vor 27 Minuten, MichiBER schrieb:

 

 

Ich habe nur die Sorge, dass mir später indirekt immer wieder Steine in den Weg gestellt werden, wenn ich das weiter nach oben durchgebe  :(

Die Angst muss man gehen lassen, ist auch unberechtigt. Zwischenstufe ist sonst der Dekan. Ich kann nur empfehlen es durchzuziehen!

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Ist ja ätzend sowas. Würde auch mal zu einer höheren Instanz dort gehen :(

LG

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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Du hast ja jetzt etliche Male versucht, dein Anliegen auf dem üblichen Weg anzusprechen. Da dies erfolglos geblieben ist, würde ich auch empfehlen, es mal an anderer Stelle zu versuchen, zum Beispiel bei der Leitung der Studierendenbetreuung oder dem Studiengangsleiter.

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Ich habe jetzt an die zuständige Dekanin eine E-Mail geschrieben (mit der Auflistung wie ich es oben bereits hingeschrieben habe).

 

Nun bin ich mal gespannt, wie die Reaktion(en) ist/sind.

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polli_on_the_go

Geschrieben

Ich verstehe auch nicht, dass es da kein Rückfallnetz gibt. Also witzig ist das nicht mehr und der Umgang hat für mich auch nichts mit Kundenorientierung zu tun!

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@polli_on_the_go

Vermutlich, weil man mich als Kunde bereits hat und nicht mehr um mich werben muss.

Sicher, dass ein Tutor nicht reagiert und dann auch noch die Hochschule verlässt, ist nicht die Regel, aber wie du es mit dem Netz bereits erwähntest, ist es auch mir unbegreiflich, dass der eine nicht weiß, was der andere tut.

Und ich als fleißig zahlender Student bekomme - wenn überhaupt- die Info nur, wenn ich proaktiv eingreife.
Das kann nicht im Interesse der WBH sein.

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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Ich denke schon, dass den Hochschulen auch die bereits vorhandenen Kunden wichtig sind, da diese ja oft das Studium weiter empfehlen, wenn sie denn zufrieden sind. Und sich auch positiv in Foren und Blogs etc. äußern.

 

Oder eben auch anders, wenn es mal schlecht läuft.

 

Jedenfalls bin ich gespannt, wie es jetzt hier weiter geht.

 

Ich finde, dass es bei einem Tutorenwechsel zu einer Verzögerung kommen kann, ist verständlich. Allerdings finde ich es gerade dann wichtig, dies transparent zu kommunizieren und besonders darauf zu achten, dass es dann möglichst zeitnah eine Rückmeldung gibt.

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Das ist tatsächlich eine haarsträubende Sache und zeichnet aktuell ein sehr kurioses Bild von der WBH. Auf der einen Seite solche Bearbeitungszeiten wie bei Dir (auch wenn es eine freiwillige Aufgabe ist), auf der anderen Seite gab es zuletzt ebenfalls massive Verspätungen bei der Benotung externer Klausuren. Zum Teil "fehlen" Tutoren für Reps und Klausuren, sodass diese abgesagt und umgelegt werden müssen. Dann wiederum werden B-Aufgaben innerhalb von 24 Stunden benotet. Mann fragt sich wirklich was hier los ist... :confused:

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