Blogsinn Fernstudium

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m.e.l.l.a

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Noch eine Woche, dann ist auch für mich dieses durchaus bescheidene Semester erledigt.

Die SAP-Einführung hat deutlich Ressourcen gebraucht und das Studium hat ziemlich darunter gelitten. Ich habe nur Marketing / Umweltmanagement und Konstruktion mitgenommen. Die Komplexe Übung konnte man glücklicherweise im Vorbeigehen abhaken und die Prrüfung in Konstruktion steht am nächsten Samstag an.

Mit meinen Gedanken bin ich aber schon längst im nächsten Semester. Ich bin wirklich hochmotiviert und brenne darauf, endlich starten zu können. Das ist ein Gefühl wie im ersten Semester: Endlich geht es los. Ich habe mir vorgenommen, zu den Präsenzen immer vorbereitet und besser im Stoff zu sein. Im letzten Jahr war das nicht wirklich der Fall. Ich freu mich da wirklich total drauf : )

Außerdem hab ich wieder tausend Dinge im Kopf, mich selbst weiterzuentwickeln, einige Dinge zu verändern, neue Gewohnheiten einzubauen.

Aaaaaaaaaber: Vorher steht noch KON auf dem Plan!

Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich wohl nicht bestehen. Ich habe in den vergangenen Tagen nochmal zusammengefasst, mich viel mit der Theorie beschäftigt. Ab Dienstag (morgen fahren wir erstmal wieder heim) sind dann die Rechenaufgaben dran. Ich hoffe, dass zwei, drei Tage ausreichen. Ich möchte vor allem erstmal die Aufgaben der letzten Klausuren rechnen. Und dann steht nochmal ne Einheit an, die Theorie ins Hirn zu prügeln. Ich hab schon ein paar Sachen weggelassen, alles kann man eh nicht auswendig können. Ich will das Ding eh nur Bestehen, Hauptsache ich kann einen Haken dahinter machen.

Dann kann ich sauber neu loslegen...Endlich...


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5 Kommentare


Der SAP Lehrgang wird dir später dafür sicher Nerven und Zeit sparen. Und ja leider muss man erst mit den alten Dingen abschließen um mit den frischen neuen Dingen Starten zu können. Da sollte dir Motivation jedenfalls wirklich stimmen. KON wirste schon packen. Klingt nach ner durchdachten Vorbereitung.

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Das war kein SAP-Lehrgang, sondern eine Einführung im Betrieb : )

KON am Samstag abzuschließen, um dann anfangen zu können, ist schon ne Motivation. Allerdings hab ich`s heute egtl zu ruhig angehen lassen. Morgen wird früher aufgestanden : )

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Ich befürchte, dass die 90 Minuten am Samstag ganz schön knapp werden könnten. Muss mir noch ne Strategie ausdenken.

@MichaelKnight - Master of KON: Bekommt man gleich am Anfang die Aufgaben für beide Teile oder folgen die Rechenaufgaben erst mit Abgabe des ersten Teils. Dann wüsste man zumindest, ob man das rechnen kann und u.U. auf ein paar Theorie-Punkte verzichtet. Ansonsten vergeigt man vielleicht zu viel Zeit mit den Antworten????

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Und, wie ist es bei Dir gelaufen? Den Theorie-Teil habe ich mit "gesunden Menschenverstand" beantwortet, da ich das meiste nicht gelernt hatte, da es fast alles neue Fragen waren, und oft ziemlich nebensächlich. Der rechnerische Teil war OK, nur die Zeit war etwas knapp, da ich im Theorieteil ziemlich rumgeeitert habe.

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War nicht so überragend. Im Theorie-Teil bin ich ziemlich auf dem falschen Fuß erwischt worden. Hab ziemlich schlecht geschlafen und war eh nicht topfit. Naja, ich hoffe dass es gereicht hat und dass es nicht so lange dauert, bis die Tendenz drinsteht : )

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker