Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.586

Vorbereitungszeit verdoppeln, Ausführungszeit halbieren

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

90 Aufrufe

Dieser schlaue Spruch den mir mein ehemaliger Chef bis zum erbrechen vorgekaut hat ist aktuell mein Motto im Sinne von BSP.

Die letzten 1,5 Tage habe ich mich mal wieder etwas mehr in LyX (und auch LaTeX) eingearbeitet um später "einfach" so die Hausarbeit schreiben zu können. Zudem sind die Vorarbeiten für die Projekt- und die Bachelorarbeit auch dienlich.

LyX ist wirklich eine tolle Sache, aber bis ich das Ergebnis hatte, dass sich die HFH vorstellt war doch der ein oder andere TeX-Code nötig (z.B. für das Deckblatt und die Kopfzeilen).

Ansonsten ist das Programm eigentlich recht einfach zu bedienen da man zu 90% keinen TeX Code schreiben muss.

Somit habe ich nun ein Deckblatt nach vorgaben entworfen, die Kopfzeile und die Seitenzählung angepasst und eingefügt, hab das Inhaltsverzeichnis gebastelt, ein Abbildungs- und ein Abkürzungsverzeichnis eingefügt und ins Inhaltsverzeichnis aufgenommen. Natürlich die Seitenränder, Schriftgrößen und Arten angepasst und den Zeilenabstand fixiert.

Was mich aber noch etwas zum verzweifeln bringt ist die Einbindung der Literaturverwaltung. Die HFH fordert im Zitat den Harvard Stil => (Autor Jahr: Seite) den ich mit jurabib hinbekommen habe, aber leider sieht dann das Literaturverzeichnis noch gar nicht so aus, wie es die HFH fordert.

Hier kommt man mit LyX doch langsam an die Grenzen - darum bin ich mir nicht mehr so schlüssig ob ich damit genau das hinbekomme was ich abliefern muss.

Allerdings werde ich mich noch etwas mit BibTeX und den ganzen Stilen auseinandersetzen vielleicht finde ich doch noch eine passende Lösung. Oder anders gesagt, vielleicht finde ich ja einen passenden Style der in LyX das tut was er soll, ich habe zwar schon netterweise einen Style erhalten, aber anscheinend funktioniert der nur mit einer bestimmten .sty Datei, welche man aber in LyX nicht einfach so einbinden kann.

Somit schön für alle die ein DIN-Literaturverzeichnis bauen müssen, für HFHler wird es schon deutlich schwieriger.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


13 Kommentare


Michael Knight

Geschrieben

Vielleicht ist dies ein Einstiegspunkt:

http://wiki.lyx.org/LyX/HumanitiesLyX#bibliographies

Auch ansonsten gibt es unzählige google-Treffer zu der Kombination lyx/harvard-style/bibtex.

Wie bereits erwähnt, die Entscheidung Lyx/normaler Editor ist bei mir aber auch noch nicht gefallen.

Kennst Du bereits gute Mac-kompatible LaTeX-Editoren? TexShop ist mir zu spartanisch. Klar, kann man jeden beliebigen Editor nehmen und an der Kommandozeile dann übersetzen, aber ich denke an etwas wie das TexnicCenter für Windows.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

ist doch toll, das du "freie" Zeit sinnvoll nutzen kannst. Den Spruch deines ehemaligen Chefs muss ich mir merken

:)

Was mich aber noch etwas zum verzweifeln bringt ist die Einbindung der Literaturverwaltung. Die HFH fordert im Zitat den Harvard Stil => (Autor Jahr: Seite) den ich mit jurabib hinbekommen habe, aber leider sieht dann das Literaturverzeichnis noch gar nicht so aus, wie es die HFH fordert.

auch auf die Gefahr hin, mich als Microsoftie hier in der Mac- und LaTex- User Gemeinde zu outen:

die 3 HA und die DA hab ich mit Word 2007 völlig problemlos und und die offensichtlich obligatorischen Abstürze geschrieben.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich bin schon wieder ein Stück näher gekommen ;) ... irgendwie lässt mich das Thema nicht los.

Für Bücher ist die Zitation jetzt schon richtig, ich muss wohl noch etwas für die passenden Trennzeichen bei Artikeln usw. feilen.

Der Nachteil ist aber, das man die Zitate nicht mit LyX einfügen kann sondern in TeX Code. Ich werde dann mal ein Beispieldokument hochladen, wenn ich etwas weiter bin.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Respekt, Respekt ! LaTex hatte ich ja auch mal überlegt, aber ich bleibe bei Word. Vielleicht auch ein bisschen Loyalität zu meinem ehemaligen Arbeitgeber :) Ich komm auch mittlererweile gut zurecht damit und meistens macht Word auch das, was ich will.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

So habe mal ein Beispiel meiner bisherigen Aktivitäten an das Blog angehangen.

Sieht soweit alles ganz gut aus. Die Zitationsregeln für mehrere Autoren (bei 2 ein Komma, bei 3 Strichpunkt, bei mehr "et al") klappen, auch die Harvard-Reihenfolge, Hinzufügungen vgl. klappt auch.

Auch das Verzeichnis sieht aktuell ziemlich gut aus. Wenn mir aber einer der LaTeX Cracks noch sagen könnte wie man das Komma beim Artikel (Chapanis) hinter der Ausgabe in einen Doppelpunkt verwandelt wäre ich sehr dankbar.

Anscheinend gibt es den Befehl /aftervolsep ... dieser macht aber, obwohl er so klingt, nicht das was ich erwartet habe :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

Dein Beispiel sieht schon gut aus. Was mir allerdings als erstes negativ auffällt, ist der Zeilenabstand. Da hast Du den LaTeX-Standard verändert, oder? Es gibt gute Gründe, die LaTeX-Vorgaben so wenig wie möglich zu verändern. Bei meinen HA war das bislang keine Vorgabe, ist das jetzt so?

Diese mehrzeiligen Abstände ist m.E. ein grauenhaftes Relikt von Word. Man wird wohl kaum eine Zeitschrift, Buch, wiss. Artikel finden, in dem der Zeilenabstand größer als 1 ist. Selbst die HFH SBs sind (zum Glück) nur 1-zeilig.

Ansonsten erlaube ich mir noch den pingeligen Hinweis, dass es korrekterweise "et al." heissen muß, da al. eine Abkürzung ist.

Zudem solltest Du das Deckblatt nicht als Seite zählen. Auch Verzeichnisse schreibt man schönerweise in einer anderen Nummerierung (z.B. römisch). Wie (das erste) funktioniert, findest Du in meinem Beispiel.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Da hat aber einer SB2 WSA nicht gelesen ;)

Es ist ein Zeilenabstand von 1 1/2 bei den Textteilen wie bei den Fußnoten einzuhalten. Im Literaturverzeichnis ist prinzipiell ein einzeiliger Abstand möglich

sowie

Die Kopfzeile jeder Seite (mit Ausnahme des Titelblattes) ist etwa 1 … 2 cm unterhalb der oberen Seitenkante zu positionieren. Sie enthält oben links Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer und in der Zeilenmitte die jeweilie Seitenzahl mit der Gesamtseitenzahl (z.B. 7/15). Die Seiten sind fortlaufend zu nummerieren. Diese Paginierung soll arabisch (1, 2 usw.) erfolgen. Das Titelblatt wird mitgezählt, erhält aber selbst keine Kopfzeile resp. Seitennennung

und auch

Nachstehend ist die formale Vorgehensweise der Dezimalgliederung wiedergegeben, so wie sie an der HFH zu verwenden ist.

Ich habe mich strikt an die HFH Vorgaben gehalten. Mit etwas Abstand prüfe ich das alles nochmals, aber aktuell sieht es so aus als hätte ich die HFH-Vorgaben damit eingehalten.

Ach ja Danke für den Tipp mit "et al." das war zum Glück nur ein Tippfehler meinerseits, jurabib bekommt das richtig auch ohne mich hin :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

Oha ... nein, den habe ich nicht gelesen (brauchte ich bislang nicht, da die HA eigene Vorgaben hatten und da war das anders).

Komische Regelungen, wie ich finde ...ich sollte das Heft mal lesen.

Da ich weiß, dass mein Betreuer auf sowas wenig Wert legt, werde ich mich (mindestens bei den Zeilenabständen) auch nicht daran halten.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Klar, ist ja auch sinnvoll - ich bin ja auch vom Worst Case ausgegangen ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

ich hab mich bei der HA BSP auch an die Vorgaben des Betreuers gehalten: Word-Standart-Einstellungen (was Rand und Zeilenabstand betrifft), keine zu großen Ränder und zu große Abstände zwischen den Absätzen - und das hat mit Word prima geklappt :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

sieht doch gut aus.. Glückwunsch..

Latexvorlage einmal gemacht spart am Ende viel Formatierungsaufwand ;-)

LG

melli

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Jo finde ich auch, auch wenn mir das Komma immer noch Kopfzerbrechen bereitet, allerdings kann ich ja noch den Workaround nehmen indem ich einen Artikel (sollte ich einen als Quelle haben) einfach anders in die Bib-Datenbank eintrage. Nicht sehr elegant aber zielführend :D

Somit bin ich nach einem Aufwand von ca. 10 Stunden soweit los legen zu können. Finde ich noch im Rahmen wenn man bedenkt, dass ich - wie melli schon sagt - die Vorlage für 3 Arbeiten verwenden kann.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das kann sich doch sehen lassen. Das einzige, was mir persönlich nicht gefällt ist beim Deckblatt das "(Change Management)", das würde ich in eine Zeile packen, wäre optisch ansprechender.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.