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Statistik - der Endgegner?

Matthias2021

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Wie der Titel schon erahnen lässt, habe ich meine ganz eigene Erfahrung mit Statistik gemacht. :unsure:

 

Nachdem ich Kosten & Leistungsrechnung sowie Finanzierung & Investition mit jeweils einer 2,0 beendet hatte, wollte ich eigentlich - anders als im Blogbeitrag zuvor angekündigt - eine kurze Pause nach meiner durchaus anstrengenden Aufholjagd einlegen und erst Mitte August mit den nächsten Modulen u. Prüfungen starten. Ich hatte nämlich eine Woche zuvor, bei der Prüfungsvorbereitung zu Elektrotechnik festgestellt, dass ich trotz meiner guten Vorkenntnisse, mein Gehirn nicht mehr aufnahmefähig genug war, um eine für mich zufriedenstellende Note (1,..)  erreichen zu können und deshalb Prüfung und Modul vorerst zurückgestellt. (Déjà vu 🙄)  Nun machte ich aber einen Fehler, wenn man das so nennen will...

 

Ich saß an einem Samstag, es war der 21.07.2018 auf unserer Terrasse mit dem iPad, wollte eigentlich nur einen neuen zeitlichen Plan für die restlichen Module des Jahres erstellen. Als ich darüber philosophierte, ob nun Statistik oder Marketing das geeignetere Modul im Anschluss an die beiden letzten Module wäre. So wollte ich mir lediglich einen kurzen Überblick über den Stoff verschaffen und begann mit dem lesen des Skripts Statistik. Dann schaute ich mir die ersten beiden aufgezeichneten Tutorien an, erledigte die Aufgaben im Papier-Skript...

 

Dabei dachte ich nun darüber nach, warum ich eigentlich eine Pause einlegen wollte.

 

Irgendwie fühlte ich mich bei der Bearbeitung regelrecht herausgefordert. Ich verbrachte an diesem Samstag ca. 8 Stunden mit Statistik. Nun war es passiert, ich war wieder angefixt, diesmal aber von Statistik...🤓 für einige Studenten sicher 🤢🤮 nicht nachvollziehbar, für mich allerdings eine besondere Herausforderung, was mich zusätzlich motivieren sollte...in diesem Moment zumindest... Der Tutor Herr Hamminger ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber der Hammer, macht Statistik wirklich zu einem Erlebnis, erklärt alles detailliert und passt absolut in die Welt. :thumbup:

 

Ich nahm mir nun vor, dieses Modul bis zum 26. August abzuarbeiten und parallel dazu zur Abwechslung mit Marketing zu beginnen. (Ich arbeite immer an zwei Modulen gleichzeitig) So erarbeitete ich einen eng gestrickten Lernplan, in welchem ich von Montag - Donnerstag täglich mindestens 12-14 Stunden arbeite, - meist von 06 oder 07 bis 20 oder 21 Uhr - mit dem Ziel genug Luft zu haben, um freitags bis sonntags durchgängig dem Studium nachgehen zu können. So gestaltete ich meine Studientage nun folgendermaßen:

 

Gegen halb 6 Uhr beginne ich freitags mit dem Studium, frühstücke gegen 9 Uhr, studiere weiter bis 14 Uhr, fahre dann mit meiner Frau einkaufen - wenn wir es nicht bereits am Donnerstag erledigt haben - und studiere nach einer gemeinsamen Tasse Kaffee weiter bis 20/21 Uhr. Samstag und Sonntag verläuft ähnlich. Insgesamt brachte ich es so auf 33 Stunden im ersten Lern-Wochenende. Dadurch, dass ich beinahe meinen gesamten Urlaub aus dem Vorjahr übernommen hatte, so in 2018 auf 55 Tage Jahresurlaub komme und bisher lediglich 17 Tage zum Lernen bzw. zur Prüfungsvorbereitung genommen hatte, richte ich meine Auswärtstermine und internen Meetings so ein, dass ich in der jeweiligen Prüfungswoche noch einen zusätzlichen Tag frei machen kann, indem ich je nach Möglichkeit Urlaub nehme.

 

- Dieser Plan gilt nun für den Rest des Jahres, für alle noch anstehenden Module - 

(vorausgesetzt meine Frau spielt weiterhin so gut mit) :rolleyes:

 

Aber nun zurück zum Thema, nämlich dem Endgegner.

 

Ohne größere Probleme arbeitete ich mich innerhalb von 2 Wochen bis zur Lektion 6 vor, löste die Aufgaben im Skript, hatte Spaß an den Aufgaben im „myCampus“ und dachte lächelnd: „was für ein Kinderspiel - alles so logisch -“. Aber wie sagt man so schön, man sollte den Tag niemals vor dem Abend loben, oder eben, das Modul nicht vor der erfolgreich bestandenen Prüfung. 😯

 

Alles fing damit an, dass ich nach erfolgreich abgeschlossener Lektion 6, keine Aufzeichnung zu vergangenen Tutorien der 7 finden konnte, zumindest nicht das was ich benötigte. Alles war da, von L1 bis zur L6.2 vom 18.04.2018 und L8/9 vom 25.04.2018 sowie eine Zusammenfassung von L 1 - 7 vom 21.03.2018 - das verwirrte mich etwas -, irgendwie war alles da ... nicht aber die für mich so wichtige Lektion 7. 🧐 🤔

 

Zu diesem Zeitpunkt waren die Live-Tutorien bei L 5.5 und was mich zusätzlich irritierte, als nächstes Stand im Kalender, am 06.08.2018 Hitzeferien! Ferien? Ausgerechnet jetzt? Ich dachte darüber nach, wie ich an die L 7 kommen könnte, nirgends war etwas zu finden. Nichts konkretes in 2017 oder 2018. Alles auch irgendwie durcheinander. Auch auf Piazza gab es bereits dieselbe Frage anderer Kommilitonen, wo man die Aufzeichnung dieser Lektion 7 finden könnte. Ich war also nicht allein. Irgendwie auch nicht unbedingt beruhigender. 🙃

 

Nachdem der Tutor sich auch nicht erklären konnte, wo seine Aufzeichnung der mittlerweile „Most Wandet - L7“ geblieben war, stellte er einen YouTube-Link zur Verfügung. Das dort gezeigte, war für mich nicht annähernd plausibel, so entschied ich mich, es nur mit Skript zu versuchen.

 

Ich probierte mich dann einfach an den Aufgaben. Als ich 4 von 8 Aufgaben falsch gelöst hatte und nicht so richtig verstand warum meine Ergebnisse nicht mit den vorgegebenen übereinstimmten, wurde mir klar, dass ich nach 10 erfolgreichen Prüfungen, wohl meine erste echte Herausforderung in diesem Studium gefunden haben könnte, den ersten echten Endgegner. :confused:

 

Ich arbeitete mich nun über sämtliche Kanäle im Internet intensiv in die einzelnen Themen ein, rechnete viele Aufgaben, versuchte mir immer die Formeln selbst herzuleiten - ohne auswendig zu lernen, das funktioniert bei Statistik nicht wirklich -schaffte es schließlich 8 von 8 Aufgaben richtig zu beantworten. Die darauf folgende Woche ging ich dann mit einer gewissen Leichtigkeit aber dennoch angespannt durch die letzten beiden, allerdings nicht weniger kniffligen Lektionen 8 & 9.

 

Nun wollte ich schnell die Prüfung abschließen, allerdings bestmöglich vorbereitet, sodass ich extra eine Woche Urlaub zur Prüfungsvorbereitung und zum Abschließen von Marketing I nahm. Am vergangenen Wochenende wollte ich die Prüfung absolvieren, war aber aufgrund einer zusätzlichen beruflichen Belastung gedanklich nicht frei und hatte es deshalb auf heute, den 09.09.2018 verschoben.

 

Nach einem erneuten zweistündigen durcharbeiten des zur Verfügung gestellten Repetitorium, startete ich die Prüfung. Ich war etwas angespannt, auch weil auf Piazza und in der Gruppe viele Studenten diese Prüfung als extrem schwer beschrieben, ich immer wieder Sachen durcheinanderbrachte und mich irgendwie nicht sicher fühlte. 

 

Die Prüfung war in der Tat wirklich auf sehr hohem Niveau und die Zeit dafür mehr als knapp bemessen, man hatte absolut keine Zeit zum Durchatmen. Die Fragestellungen waren um einiges komplexer und zum Teil irreführend, sodass ich bereits am MC-Teil verzweifelte. Wahnsinnig viel Text, sowohl in den Fragen als auch den Antworten, kein Blatt Papier war erlaubt um sich zwischendurch Notizen zu machen, gerade wenn man sich bei einer Antwort nicht sicher war und eine Frage zurückstellen wollte, sodass ich hier unter Garantie die ein oder anderen 3-Punkte liegen lassen habe. Am Ende habe ich nicht alles geschafft und konnte leider nicht zu allem etwas schreiben. Teilweise war das lesen der langen Aufgabenstellungen so zeitaufwendig, dass ich bereits die 4 Minuten, welche man rein rechnerisch im Schnitt je Aufgabe hat, dafür benötigte. Ob ich durch bin kann ich nicht sagen, es war einfach zu viel für 90 Minuten. Jetzt warte ich gespannt und verunsichert auf das Ergebnis... :unsure:

 

Fazit: Eigentlich ein machbares Modul, wenn da nicht das Problem mit der fehlenden Zeit wäre. Zuviel Text, die Antwortmöglichkeiten teilweise so ähnlich und irreführend, dass man besser dreimal hinschaut. Das kostet viel Zeit. Die offenen Fragen waren noch umfangreicher. Das fehlende Blatt Papier stellte für mich auch ein Problem dar. So konnte ich nicht einmal erste Überlegungen zu einer zurückgestellten Frage aufzeichnen. Ich musste immer wieder von vorn beginnen und die Fragestellungen erneut auseinandernehmen. Es ist das erste Mal, dass ich sogar daran zweifele, überhaupt bestanden zu haben. 

 

Was soll ich sagen... I‘m done! 🧐 Im doppelten Sinne. 🤪 

 

Nun wird Marketing II zu Ende gebracht, die Prüfung will ich am kommenden Wochenende abschließen. Das ist mal ein relativ leichtes, reines Fleiß-Modul. 😁

 



12 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hallo Matthias

 

Spannender Bericht, besten Dank! Ich bin zur Zeit auch am Modul Statistik dran, ist auch nicht wirklich mein Lieblingsfach. Gemäss Tutor sind keine Formeln auswendig zu lernen, "die kann man selber herleiten." Klar, wenn man Zeit seines Lebens mit Statistik verbracht hat, stimmt dies vermutlich schon. Bei mir sieht das etwas anders aus, unter Zeitdruck Formeln herleiten funktioniert bei mir wohl ich eher nicht. Darf ich fragen, wie gross in etwa der Anteil an Berechnungen in der Klausur war? Und ob Formeln wirklich gebraucht wurden? Es kursieren verschiedene Ansichten zu diesem Thema.

 

Vielen Dank.

Gruss

Thomas

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Hallo Thomas, das mit dem herleiten ist in der Tat so eine Sache, gerade unter Zeitdruck und wenn die Aufgabe zweideutig ist.

Ich hatte 4 oder 5 offene Aufgaben, in denen ich konkrete Formeln kennen und anwenden musste. Ich versuche es mal zusammenzubekommen.

Berechnung zu diskreten Zufallsvariablen, quadratische Abweichungen, Erwartungswert und Verteilungsfunkion. (Ich glaub das war eine Aufgabe, wenn ich die richtig Verstanden habe) (zwei faire Würfel und Glücksrad) 

Punktschätzer einer Grundgesamtheit und Kovarianz einer Stichprobe. Auch zur Methode der kleinsten Quadrate gab es eine sehr umfangreiche Aufgabe.

 

Gefühlt wurde das gesamte Skript abgefragt, in den MC-Fragen war nur eine Frage für die man etwas rechnen musste, allerdings harmlos. 

 

Zu dem ganzen, gab es bei den offenen Fragen einiges zu unterschiedlichen Zusammenhängen zu erklären. Daraus konnte man sich allerdings die Formeln für eine andere Aufgabe etwas herleiten. 

 

Am Ende ist zwar alles machbar, aber die Zeit ist eben das Problem. 🤔

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Hut ab für deine disziplinierte Herangehensweise! In zwei Wochen fast das gesamte Statistik-Skript durchzupauken, ist nicht ohne. Bei mir steht jetzt am Wochenende die Elektrotechnik-Prüfung an, die wohl mein persönlicher Endgegner sein wird. 😅

 

Ja, die 90 Minuten sind manchmal schneller vorbei, als man denken kann. Ich hatte so ein ähnliches "Feeling" während meiner Mathe II Klausur, habe aufgrund der knapp bemessenen Zeit eine 6 Punkte Aufgabe nicht mehr gepackt (sei´s drum, wurde schlussendlich ne 2,0). 

 

Für mich kommen in mathelastigen Prüfungen gerade aufgrund des fehlenden Schmierpapiers keine Online-Klausuren in Frage. Zudem rechne ich lieber mit meinem gefechtserprobten Casio-Taschenrechner, als mit diesem Online-Dingens.

 

Ich drücke dir jedenfalls die Daumen! 

 

 

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Elektrotechnik wird sicher interessant, ich wünsche Dir viel Erfolg, Vitali. Vielleicht kannst Du ja mal eine kurze Info geben wie es gelaufen ist. Ich werde die nach Marketing und SCM angreifen.

 

Das mit dem Schmierpapier ist wirklich so eine Sache, gerade wenn es um das Entwickeln von Formeln geht. Aber bei Präsenzklausuren hast Du auch keines, wenn nicht erlaubt. An den Rechner habe ich mich gut gewöhnt.

 

Vielen Dank fürs Daumen drücken. 😉

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Gerne werde ich danach paar Takte zur Prüfung und generell meine Einschätzung des Moduls schreiben. Bin gerade dabei die Formeln in mein Hirn zu prügeln, da wir ja auch in ET keine Formelsammlung verwenden dürfen... :( 

 

Edit:

 

Bei der Präsenzklausur bekommst du aber genügend leere Blätter, sodass man diese als "Schmierpapier" zweckentfremden kann ;)

Bearbeitet von Vitali

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Sodele, wie versprochen folgen meine Impressionen der heutigen Elektrotechnik-Klausur als auch zum Modul per se. Ich hoffe, dass es i.O. geht, wenn ich dies einfach hier als Kommentar zu Matthias seinem Blog hinterlasse @Markus Jung

 

Genau zwei Monate ist es her, als das Skript in meinen Briefkasten einflatterte - seitdem lag mein Fokus ausschließlich auf ET, wobei meine, für das Modul investierte, Zeit pro Tag konstant zunahm. Anfangs habe ich es etwas schleifen lassen, da ich nicht wirklich Lust auf ET hatte und es eher als lästige Hürde ansah. Gerade der Einstieg in die Elektrotechnik kann für Leute ohne technisch-gewerblichen Background schon sehr zäh sein - daher war das von der IUBH mitgelieferte Arduino-Kit und die entsprechenden Übungen im Tutorium genau das Richtige, um einem den Einstieg in die Gleichstromtechnik zu erleichtern. Sobald es mit Wechselstromtechnik etc. anfängt, kann man mit dem Arduino-Kit aber nichts mehr anfangen.

 

Ach ja, die Arduino-Aufgaben wurden ausschließlich im Tutorium thematisiert und sind deshalb nicht prüfungsrelevant. 

 

Insbesondere für absolute ET-Neulinge ist die Teilnahme am Tutorium fast schon obligatorisch - ohne entsprechendes Tutoring hätte ich erhebliche Probleme gehabt den Stoff nur auf Grundlage des Skripts zu verstehen.

Ja genau, das Skript - wie schon in allen anderen IUBH-Skripten blieb auch das ET-Skript nicht vom Fehlerteufel verschont. Teilweise waren das grobe Schnitzer, wie z.B. komplett falsche Formeln oder Copy & Paste Fehler. Sowas trübt den Lernspaß und führt zu Verunsicherung beim Studenten. Da die Skripte in regelmäßigen Abständen überarbeitet werden, bleibt dies zum Glück zukünftigen Studenten erspart. 

 

Für meine Prüfungsvorbereitung habe ich mich für eine Woche beurlauben lassen. Mir war bewusst, dass ET mit zu den anspruchsvollsten Modulen im WIng-Curriculum gehört, deshalb musste ich alles in die Wagschale werfen. Wie sah mein Ablauf aus? Nun, zunächst habe ich mir eine "eigene" Formelsammlung angefertigt und das Ganze nach Kapitel sortiert - wie euch sicherlich bekannt ist, sind Formelsammlungen in IUBH-Klausuren tabu. Deshalb muss man die Formeln entweder a) herleiten können oder b) auswendig lernen. Ich entschied mich für letzteres, da es in der Klausur auf jede Minute ankommt und ich die entsprechende Formel zu jeder Zeit "griffbereit" haben muss. Anschließend habe ich alles in die BrainYoo-App eingepflegt und tagtäglich damit geübt. Somit hatte ich die Formel als auch den entsprechenden Kontext. Danach begann ich den auf Piazza (!) zur Verfügung gestellten Fragenkatalog abzuarbeiten und staunte nicht schlecht, dass manchmal die als schwierig gekennzeichneten Aufgaben manchmal einfacher zu lösen waren, als die vermeintlich "einfachen".  

Letztendlich ist genau dieses Repetitorium der Schlüssel zum Erfolg, denn hier wird mMn der größte Lerneffekt erzielt. 

 

Nun und gestern habe ich mir einfach einen chilligen Tag im Freibad gemacht und einfach mal alles sacken lassen :P Auf den letzten Drücker zu lernen, bringt bei mir nicht viel - außer viel durcheinander. 

 

Heute also die Klausur am Prüfungszentrum in Karlsruhe. Eine Sache gleich vorweg - die Klausur war knackig und die mit Abstand unangenehmste Klausur bis dato. Also eigentlich genau so, wie ich mir das vorgestellt habe. Mal ein kleines Beispiel: Alleine für die MC-Fragen habe ich fast eine halbe Stunde benötigt - im Vergleich dazu rattere ich solche Fragen in einem typischen "Lernfach" wie BWL in maximal 10 Minuten runter. Die Zeit verflog wie im Flug und erst als die Prüfungsaufsicht durchgab, dass die Bearbeitungszeit vorbei ist, habe ich den Kulli zur Seite gelegt. Das Ende vom Lied: Habe eine Aufgabe zu Differenzialgleichungen zeitlich nicht mehr gepackt und höchstwahrscheinlich auch in den MC-Fragen einige Federn lassen müssen. Aber ansonsten lief es gar nicht mal so übel, also eigentlich besser als ursprünglich erwartet. Was mich notentechnisch erwartet, kann ich nur schwer einschätzen - von 2,0 bis 4,0 halte ich alles für möglich. Sofern der Korrektor meine Sauklaue überhaupt lesen kann :D 

 

Einige werden sich vielleicht die Frage stellen, ob es auch sinnvoll ist, die ET-Prüfung online abzulegen. Ich kann jedem davon nur abraten, denn mir ist es ein Rätsel, wie man rechenintensive Aufgaben ohne Stift und Papier lösen soll - mich würde das total verrückt machen.

 

So, das wars meinerseits. Sollten noch Fragen offen sein, einfach nachhaken ;) 

Bearbeitet von Vitali

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Vielen Dank für den interessanten Einblick in Elektrotechnik @Vitali , dieser bestätigt meinen Eindruck aus meiner Vorbereitung. Ich werde für diese Prüfung wohl auch lieber ins Prüfungszentrum fahren und die am selben Tag mit Automatisierung absolvieren. Ich drücke Dir die Daumen für ein gute Ergebnis.  😉

Bearbeitet von Matthias2021

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vor 5 Stunden, Vitali schrieb:

Ich hoffe, dass es i.O. geht, wenn ich dies einfach hier als Kommentar zu Matthias seinem Blog hinterlasse @Markus Jung

 

 

Das ist in Ordnung. Allerdings wären deine Erfahrungen in einem separaten Beitrag im Forum oder in einem eigenen Blog für andere deutlich leichter zu finden, die auf der Suche danach sind. In den Kommentaren geht das eher unter bzw. ist auch schwerer über die Suche zu finden.

 

Dir auf jeden Fall vielen Dank für deinen Bericht.

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@Matthias2021

 

Wäre aus meiner Sicht sinnvoller, wobei es auch Kommilitonen gibt, die mit der Online-Matheklausur super zurecht gekommen sind. 

 

Hast du deine Statistik Note schon erhalten? :) 

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@Vitali

 

Ja, die habe ich bereits. Bestanden, 3,3. :16_relieved: Jetzt warte ich auf die Note für Marketing, habe ich am Freitag geschrieben, wird vom Gefühl her etwas zwischen 1,3 und 2,0. Dazu schreibe ich aber etwas, wenn die Note da ist. 

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Hauptsache abgehakt! 😉 Kannst du evt. paar Sätze zu Marketing schreiben? Das werde ich als nächstes in Angriff nehmen, wobei ich noch zwischen Marketing und International Management schwanke. In Verbindung mit dem parallel laufenden Rosetta Stone Sprachkurs wäre vielleicht International Management sinnvoller. 

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