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Das Ende in Sicht - Die Bachelorarbeit

flostr88

148 Aufrufe

Guten Morgen allesamt,

 

leider bin ich nicht der aller fleißigste Blog-Schreiber, jedoch versuche ich die vergangenen Monate kurz und bündig nieder zu schreiben. Seit Mitte April ist schließlich schon wieder viel Zeit ins Land gegangen und es hat sich natürlich einiges getan. Besser gesagt bin ich quasi fertig, ich warte lediglich noch auf mein Kolloquium, welches ich Mitte Oktober in Pfungstadt absolvieren werde. Vorangegangen galt es noch das Mammutprojekt, nämlich die Bachelorarbeit, zu verfassen. Diese startete für mich offiziell Anfang Juli 18 und sollte Anfang Oktober 18 eingereicht werden. In der Realität sah es aber dann eher so aus, dass ich die Arbeit innerhalb von 2,5 Wochen komplett verfasst und mit meinem Betreuer besprochen hatte. Nachdem er mir seinen Segen zur Abgabe erteilt hatte, folgte der Druck mit Bindung und abschließender frühzeitiger Abgabe der Arbeit zu Anfang September 18.

 

 

- Die Bachelorarbeit - Ein kurzes Resümee -

 

Zu der Bachelorarbeit kann ich sagen, dass diese m.E. nach extrem stark von dem Betreuer und seinen Wünschen/Vorstellungen abhängt. Bei mir war es zum Beispiel so, dass ich mich erst circa drei Wochen nach offiziellem Start mit meinem Betreuer treffen konnte und wir das Thema bzw. die Gliederung und den Umfang final festlegten. Er gab mir hilfreiche Tipps zu Methodiken und Literatur. Er äußerte aber auch ganz klar seine Wünsche und Vorstellungen wie die Arbeit am Ende aussehen müsse. Anschließend nahm ich mir zwei Wochen Urlaub, da ich die Arbeit gerne schnellstmöglich erledigt haben wollte. Innerhalb dieser Zeit arbeitete ich jeden Tag rund 8-12 Stunden an der Ausarbeitung und bearbeitete step-by-step Kapitel für Kapitel. Ich habe mir für jeden Tag einen Meilenstein gesetzt um die Fertigstellung in den zwei Wochen gewährleisten zu können. Während der Schreibphase schickte ich immer wieder meinem Betreuer die aktuellste Version via PDF- er gab stets Hinweise und kommentierte nur kurz. Dies war für mich jedoch sehr hilfreich, denn dadurch sah ich ob die Richtung stimmen würde. Am Ende gab er mir noch ein ausführlicheres Feedback zu meiner finalen Version und bat um kleinere Korrekturen. Abschließend folgte dann noch das Korrekturlesen mit Druck, Bindung und Versand an die WBH. Der Eingang der Arbeit wurde erst nach mehrmaligem nachbohren durch die WBH bestätigt... Und jetzt gilt es auf das Kolloquium zu warten...

 

 

VG

flostr88

 



3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Wie schnell du die Arbeit verfasst hast und dass du täglich über zwei Wochen hinweg 8-12 Stunden daran arbeiten konntest hat mich auch sehr beeindruckt. War dann nicht irgendwann die Konzentration weg?

 

Die Betreuung war hier ja schon sehr engmaschig. Immer wieder Zwischenstände abzustimmen ist schon eher ungewöhnlich.

 

Auf jeden Fall drücke ich dir die Daumen für das Kolloquium. 

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Respekt, ein disziplinierter Arbeitsstil genau nach meinem Geschmack. 👍  Viel Erfolg beim Kolloquium. 

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