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Was erlaube Strunz? Ich habe Fertig!

Muddlehead

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Endlich. Es wurde Zeit. Finalllle, ooohhh!

 

So eben habe ich meine wissenschaftliche Arbeit über "Quantitative versus qualitative Forschung" bei der IUBH hochgeladen. Auf den Punkt, so dass ich am 12.12., und nicht erst im Januar, das Ergebnis erfahre. Die 2 Wochen waren wirklich ein kleines, aber lehrreiches Grauen. 

 

Ersten war das Thema zwar interessant, aber auch umfangreich und Zweitens war es ein ständiger Kampf innerhalb meiner kleinen Familie. Ich wollte unbedingt vor Ende Oktober fertig sein, um einerseits nicht ewig auf die Note zu warten und andererseits weiterhin den Urlaub *sorgenfrei* geniessen zu können. Daher musste ich Zeit abknapsen wo es nur ging und das stieß auf nicht viel Gegenliebe. Aber meine Frau hat mich letzlich unterstützt und mir den Rücken freigehalten, so dass die Arbeit eine legale Teamarbeit war. ;-) Daher muss ich jetzt Einiges wieder gut machen.

So oder so war es eine erste gute Erfahrung bzgl. wissenschaftlicher Arbeit, worauf ich aufbauen kann. Daher werde ich bei Gelegenheit das Eine oder Andere Buch dazu intensiver lesen, als es mir jetzt möglich war.

 

Ich freue mich, dass ich nun wieder "normal" lernen kann. Denn ein Skript zu zerlegen und zu inhalieren ist wesentlich angenehmer, da ich es wunderbar in viele kleine Lerneinheiten zerlegen kann. Das ist bei kreativem Schreiben schlicht weg unmöglich, daher musste der Urlaub zum Teil herhalten. Da ich mehrere Stunden am Stück brauchte.

 

Ich möchte mich bei @Matthias2021 und @Ahanit für ihren Rat und moralische Unterstützung bedanken. Eigentlich gab es vor diesem Post vor etwa 1 Woche noch einen Anderen. Da habe ich mich "ausgekotzt" und wollte hinschmeissen und auf die Neuauflage des Moduls nächstes Jahr abwarten.

 

Nun hoffe ich auf eine mind. 4.0 und die 5 Credits oder vllt. doch eine bessere Note als 3? 

 

Ich fahr gleich mit Freude die 13 Bücher in Richtung Bibliothek und knall sie mit einem Lächeln auf die Theke. Man sieht sich bei der Thesis! 🙂



15 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hut ab, dann ging es nun aber wirklich flott mit der Arbeit. Respekt! :thumbup:

 

Drücke die Daumen, dass du belohnt wirst und es mindestens eine 2,0 wird. 😉

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Was soll sich den im nächsten Jahr ändern? Ich drück mich noch davor und bearbeite lieber Themen wie international Accounting :D

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Gratuliere! Ich kann dir nachfühlen, habe mich damit damals auch wochenlang gequält – als dann der Knoten (aka Gliederung) platzte, hab' ich mir spontan zwei Tage freigenommen und das Ding runtergeschrieben. Danach bin ich erst mal in ein echtes Loch gefallen, so groß war die Anspannung. Schon deshalb werde ich bei der Thesis alles daran setzen, ein Thema zu wählen, das mich auch wirklich interessiert.

 

Habe nach der Hausarbeit damals übrigens Mathe gemacht. Das war eine echte wohltat, weil plötzlich so greifbar – ein ganz gutes Gefühl nach dem wochenlangen Geschwimme ;-).

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Danke für eure Antworten, ob dem Ganzen respekt gezollt werden kann, wird sich zeigen. Zum Ende war es zäh, aber für eine 4.0 muss es einfach reichen :). Nochmal mach ich das nicht. 

 

Mit der Anspannung stimmt, ich brauch die Woche erst einmal einen Break...oder...hm...mal sehen :-D.

 

Was sich ändert konnte ich nicht genau in Erfahrung bringen. Vielleicht neue Themen? Bei meinem Glück wird vllt. wieder auf Klausur umgestellt? Wäre wie damals bei Marketing. Skript 2 140 Seiten auf 70 gekürzt. Und das 2 Wochen nach meiner Klausur.

Bearbeitet von Muddlehead

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Man lernt ja nicht für die Klausur, sondern fürs Leben. (Ja, ja, wer's glaubt.)

 

Ich denke, diese Hausarbeit geschrieben zu haben, ist eine ganz gute Erfahrung. Stell dir vor du rauscht ohne diese in die Thesis am Ende – ich bin für diese Quälerei daher schon auch ein wenig "dankbar".

 

Bei der Bewertung brauchst du dir nicht so viele Gedanken machen, von wegen 4.0. Wenn du nicht totalen Müll geschrieben hast, wird die Note gut ausfallen. Sie lesen zu den gleichen zwei Themen hunderte, wenn nicht inzwischen tausende, Arbeiten. Die können gar nicht so originär sein, wie einem hier versucht wird einzureden. Daher ging es bei mir z.B. mehr um Form, Gliederung, etc. Zum Inhalt gab es kaum Anmerkungen.

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Ja Roland, das stimmt definitiv. Ich fühle mich zwar nicht zu 100% vorbereitet, aber weiß nun was auf mich zu kommt bzw. habe nun ein Gefühl dafür.

 

Die lesen sicherlich sehr viel, wobei man sagen muss, es ist irgendwie schade. Da steckt man sehr viel Zeit rein und da wird das vllt. in 10 Minuten überflogen. Bedauerlich, aber that's life. Ich bin auch ein wenig froh drum, da mich das als Perfektionist ein wenig gerettet hat. Sonst säße ich noch drei Jahre dran :-D.

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Genau wie dir, ging es mir auch mit dieser Hausarbeit.

Ich warte auch auf den 12.12. 🙂 Ich habe vor zwei Wochen abgegeben, bzw. hoch geladen. Gleiches Thema...

Ich drücke die Daumen.

Bearbeitet von Rike_P

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Ich hab mal eine Rückfrage gestellt. Es liegen noch keine genaueren Informationen zum Inhalt vor. Und es liegt in meinem ermessen, ob ich die aktuelle Aufgabenstellung sowie Prüfungsform wahrnehmen möchte oder bis zum Start des neuen Kurses abwarten möchte.

 

 

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Glückwunsch zur abgegebenen Hausarbeit. Mir ging es ähnlich, ich fand das Schreiben einer Hausarbeit alles andere als erfrischend aber dennoch war die Sache insgesamt sehr lehrreich. Schreiben ist generell nicht meine Stärke, das habe ich aktuell bei IWBI02 (da ist es allerdings ein Projektbericht) auch wieder gemerkt. Aber der Umgang mit Literatur an sich (und auch das Verwenden einer Literaturverwaltung) wird mit einer Hausarbeit echt geschult, und das gehört sich nunmal zum studieren dazu.

 

Durch die Hausarbeit ergab sich für mich wieder ein ganz neuer Blick auf das wissenschaftliche Arbeiten und auf ein Studium. Ich habe seitdem schon etwas mehr Respekt vor der ganzen Sache und kann jetzt auch besser den Unterschied zu anderen "Studienarten" einordnen. Ich habe vor vielen Jahren den Betriebswirt (IHK) gemacht und zwischen dem Betriebswirt und dem Wirtschaftsinformatik-Studum ist ja schon ein himmelweiter Unterschied. Beim Betriebswirt war das Thema Literatur jenseits von Gesetztestexten nahezu nicht vorhanden.

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@ExReWe87 Mittlerweile ist bekannt, dass aus der Hausarbeit ein Workbook wird. Was das genau bedeutet, dazu gibt es keine Aussage. Ob besser oder schlimmer, kein Wertung derzeit. Ich nehme an, man will den Aufwand reduzieren gegenüber einer Hausarbeitskorrektur.

Bearbeitet von Muddlehead

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Danke dir für den Link. Ich hab Zeitmanagement anerkennen lassen. Ich bin gespannt mit dem Aufwand. Das schaue ich mir ab April/Mai mal an. Dieses "Bestanden" würde mich bei so einem Modul nicht stören. Bei berufsrelevanten schon eher.

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