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Auszeit?

Muddlehead

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Aktuelle arbeite ich an dem Modul "IT Sicherheit", was, trotz diverser Vorkenntnisse, bisher mein "informationsdichteste" Modul bis dato ist. 250 Seiten overall zusammengedampfte Infos. Nun ja, gibt wenigstens 10 ECTS. Dazu kommt der Job, und aus meiner Sicht, so langsam die Notwendigkeit sich technologisch evtl. wieder "Neu" erfinden zu müssen, respektive frisches Know-How anzueignen, um an der Spitze zu bleiben.Aktuell fühlt sich alles an als würde ich ordentlich an der Leistungsgrenze kratzen, mit entsprechenden negativen Auswirkungen (Lustlosigkeit, Gereiztheit, angespannt, Schlaflos in Seattle, Laune wie auf der Hochsee...) . Was sich nicht gerade positive auf das Privatleben auswirkt.

 

Ich spiele mit dem Gedanken nach dem Jetzigen + einem weiteren Modul evtl. auf der Standspur ein wenig zu parken. Ich hätte dann mehr als die Hälfte der 180 ECTS in der Tasche. Die "freie" Zeit geht dann für das Lernen für den Beruf drauf. Aktuell ein echter Teufelskreis :-D .

 

Mal sehen... .



5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich kann dir nachfühlen und zumindest schon mal bestätigen, dass allein ein paar Wochen Pause vom Studium gut tun. Ich hatte mir die zuletzt aufgrund einer beruflichen Spitze gegönnt, es war die richtige Entscheidung.

 

Auch kenne ich das Gefühl, beruflich bzw. technologisch etwas zu verpassen. Die Wahrheit ist, aus meiner Sicht: Alles gleichzeitig geht nicht. Ich kenne deine genaue Situation nicht, aber wenn es nicht wirklich akut ist (benötigtes Wissen für eine neuen Job o.ö.), würde ich es tendenziell aussitzen und "erst mal" das Studium fertig machen. Und wer weiß, vielleicht hat sich ja das, was du jetzt lernen würdest, nach Abgabe deiner Thesis dann schon von selbst erledigt, weil es schon wieder veraltet ist ;-).

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Kann nachvollziehen wie es dir geht. Mir geht es zurzeit ähnlich, sehr viel Stress im Job, viel im Land unterwegs, kein Privatleben und das Studium läuft so vor sich hin, aktuell leider manchmal auch ohne mich. 

Ich sehe es aber wie @Roland78, versuche es immer irgendwie einzubauen und parallel weiter zu verfolgen. Das Frustrationsniveau steigt zunehmend, wenn man auf die verlorene Zeit zurückblickt und für sich selbst reflektiert, wie weit man im Studium wohl bereits wäre, wenn man nicht pausieren würde. Wie du aber schon richtig beschreibst, es ist ein Teufelskreis. 🤔

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@Roland78

 

Leider kann ich es nicht "aussitzen", weil ich als Dienstleister mit dem Know-How mein Geld verdiene. 

 

Ich muss ab Januar einfach die Studiums Zeit splitten. Es bringt mir am Ende nichts, einen Bachelor zu haben, aber kein Geld in der Tasche - sehr überspitzt formuliert. Ich werde schauen, dass ich evtl. dann erstmal IT Module wähle, die nebenbei etwas "leichter" von der Hand gehen. Hier gibt es vllt. Optimierungspotential.

 

@Matthias2021 Ja, das stimmt. Wenn man denkt "jetzt könnte ich fertig sein", ist es natürlich unglücklich. Aber was willst machen....face the reality....

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Etwas ändern würde ich auf jeden Fall. Die Frage ist, ob es besser für dich ist komplett eine Pause zu machen oder ob es auch hilft, kürzer zu treten, also weniger zu machen, aber dennoch ein bisschen am Studium dran zu bleiben.

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Wie oben angemerkt werde ich es mit Splitten probieren. Also 1 Tag Job-Weiterbildung, 1 Tag Studium usw. . Mal sehen ob das klappt. Dann habe ich auch mal ein Wenig Abwechslung.

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