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Das zweite Semester

Ahanit

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steht vor der Tür,

Der offizielle Start ist der 15.12. aber die ECTS für das Semester sind schon freigeschaltet. Sehr zuvor kommend finde ich.

 

Ich habe gerade die Präsentation für Sozialpolitik fertiggestellt. Werde jetzt ein bisschen üben, mit Stoppuhr. Man darf ja nur 7 Minuten reden, mal schauen ob ich das so kurz und prägnant rüber bringen kann, wie ich mir das denke. Da man ja für die Präsentation dasselbe Thema wie in der Hausarbeit nehmen muss, habe ich selbstverständlich die Arbeit zum Bedingungslosen Grundeinkommen gemacht. Teil 1 Aktuelle Politische Entwicklungen und Modelle und im Zweiten Teil gehe ich wieder auf meine Umfrage ein. 

Zeitplanung: ich will morgen die Präsentation halten, Die Pädagogik Klausur schreibe ich dann Dienstag, bringe die einfach die Woche nicht unter.

Themenplanung: Da ich schon buchen kann und die Beiden Kurse ja auch dann rum hab, überlege ich mir gerade was denn am sinnvollsten als nächstes Thema ist. Da ich mich gerade in der Arbeit ja auch mit Marketing Maßnahmen beschäftige überlege ich dieses Modul jetzt als nächstes zu machen und die Vertiefung Web und Social Media Marketing zu Wählen (Das wäre dann Vertiefung Wirtschaft. Wir müssen ja eine aus Wirtschaft oder Sprache und zwei aus dem Bereich Soziale Arbeit wählen) das passt gerade perfekt. Marketing wird mit Klausur abgeschlossen, Web und SocialMedia Marketing mit 2 Hausarbeiten. Wobei wenn ich grad so drüber gucke, Projektmanagement wäre auch nicht schlecht als nächstes Thema.

OK noch mal rekapituliert und die Themen für das zweite Semester werden mindestens: Marketing (5ECTS), Sozialrecht (5 ECTS) Online und SocialMedia Marketing (10ECTS), Soziologie (5 ECTS) und Projektmanagement (5 ECtS) ergibt die regulären 30 Wenn ich am Ende wieder Luft habe, schau ich weiter.

Sozialrecht soll ein recht gut zu bewältigender Kurs sein, deswegen schieb ich ihn zwischen Marketing und Online Marketing. Und wenn er doch länger dauert hab ich ja nebenbei de Hausarbeiten von OM. 

Ich glaub das ist ein guter Plan :)

 

So ich muss noch ein bisschen was tun.



14 Kommentare


Empfohlene Kommentare

So habe die ersten Drei gebucht, und muß sagen war eine gute Entscheidung, für die HA Online Marketing muss man einen Webauftritt inkl. SEO analysieren und für die HA Social Media Marketing den Auftritt in den Sozialen Medien. Passt perfekt, da bin ich eh gerade dran zu analysieren und den Auftritt zu überarbeiten, dann machen wir das einfach mal etwas genauer und nach wissenschaftlichen Kriterien ;) 

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Zitat

. Man darf ja nur 7 Minuten reden

 

Da muss es dann schon sehr prägnant sein. Aber lässt sich ja gut üben. Viel Erfolg morgen.

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Online und SocialMedia Marketing (10ECTS)

 

Bei Sozialer Arbeit, mit 10 Credits? 🤔

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Die IUBH wird vermutlich schauen, wo sie auch bereits vorhandene Module mit einsetzen kann...

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@Roland78Das ist eine Spezialisierung  und durchaus passend.

Wenn man in die Jugendarbeit will, hat man eine Social Media Affine Zielgruppe. Somit kann man in dem Bereich mit der Richtigen Technik Niedrigschwellige Angebote etablieren, die bei den Jugendlichen auch ankommen. Dazu ist aber neben ein wenig sprachlichem Geschick auch der richtige Marketing Mix nötig um die richtige Zielgruppe auf sich aufmerksam zu machen. Auch im Bereich der Arbeit mit Selbsthilfegruppen oder im Bereich Erwachsenenbildung haben wir zunehmend den Web Faktor zu berücksichtigen. Ich bin ja schon recht webaffin, und die Menschen werden Web Affiner je jünger sie sind. Das müssen wir gerade in der Sozialen Arbeit berücksichtigen um nicht am Bedarf vorbei zu arbeiten.

 

Auch wenn es also kein klassisches Thema der Sozialen Arbeit ist, ist es ein sinnvolles und durch die Methoden und Instrumente abgedecktes, je nachdem welche Zielgruppe man später im Auge hat.

 

Es macht folglich also durchaus Sinn, wenn man eh ein Wirtschaftsthema oder Sprache als Vertiefung wählen muss, sich auf diesen Bereich zu fokusieren. Und 10 ECTS sind für ein so komplexes Theam nicht zu viel, ich arbeite schon seit Jahren im Web und das Marketing hier hat sehr eigene und komplexe Regeln. 

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Da kann ich dir folgen. So betrachtet, ist das durchaus plausibel, zumal als Wahlmodul. 👍

 

(Die viel grundsätzlichere Diskussion wäre, wie sinnvoll es ist, Studiengänge überhaupt mit solchen (BWL-) Füllmodulen zu bestücken. Aber ich glaube gelesen zu haben, dass es da bei euch ohnehin eine Überarbeitung gab und der neue Studienablaufplan deutlich mehr "fachliche Module" vorsieht. Insofern will ich das Fass jetzt gar nicht aufmachen.)

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Im neuen Ablaufplan ab November diesen Jahres sind weniger Wirtschaftsmodule enthalten, bzw wurden überarbeitet. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das ein Vorteil ist. Gerade wenn es dann auch um das Thema verhandeln mit Behörden, verhandeln um Ressourcen für die Einrichtung, erstellen und Promoten niedrigschwellige Angebote geht, glaube ich sind einige dieser Module durchaus sinnvoll, um zumindest mit einem grundlegenden Wissen den auf Wirtschaftlichkeit achtenden WIWI's oder BWL'ern etwas entgegensetzen zu können. Wenn ich nicht mitreden kann, bekomme ich was man mir geben will und nicht was ich wirklich brauche.

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Das ist schon richtig, aber wo willst du da die Grenze ziehen? Mit der Argumentation würde sich auch ein vollständiges BWL-Studium lohnen, und noch viel mehr praktische Workshops und Schulungen. Denn viel davon ist eher abhängig von Erfahrungs- als von Methodenwissen.

 

Ich glaube eine fundierte auch theoretische Ausbildung rund um den fachlichen Kern ist immer die beste Voraussetzung, der Rest kommt dann "on the Job" bzw. einfach mit ausreichend Lebenserfahrung.

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Ja natürlich muss man eine Grenze ziehen. Deswegen glaube ich, auch wenn ich mich anfangs gegen die Fächer gesträubt habe, dass der Alte Studienaufbau nicht so verkehrt ist. Ich lerne ja nur die Basis, außer in der oben genannten Vertiefung. Auf der Theoretischen Basis kann ich viel besser aufbauen, als wenn ich keine Ahnung von der Materie habe. Natürlich kann ich auch dann on the Job lernen, aber die Gefahr das ich gerade zu Beginn viele Fehler mache ist halt hoch.

 

Warum ich meine Meinung geändert habe? Nicht nur wegen der Logik, sondern vielmehr, dass ich gerade aktuell ein negatives Beispiel vor Augen habe. Eine Einrichtung in der ich mal gearbeitet habe wird aktuell zum x-ten Mal umstrukturiert. Also komplett neues Konzept. Dieses soll inkl aller Personalen und Wirtschaftlichen Umstellungen von der Leitung und dem team vor Ort erstellt werden, wobei das Team aktuell über mehrere Einrichtungen verteilt wurde und nur einmal im Monat zusammenkommt, weil die sollen ja Arbeiten und nciht nur.... Die Leitung hat an der Uni studiert ohne die Wirtschaftsfächer und ist aktuell extrem überfordert. Sie wird von der Zentrale ziemlich allein gelassen. (Hab ich schon erwähnt das der AG nicht der beste ist). 

 

Ich glaube wenn sie zumindest Grundkenntnisse in der Wirtschaftlichen Materie hätte, ginge es ihr einfacher von der Hand. Vor allem auch der bereich Kalkulationen und Personalbedarf. 

 

OK nun ist dies auch nicht die Typische Situation, ein guter AG gibt entsprechende Hilfe zur Seite. Bzw die meisten von uns werden wohl eher in Bestehenden Einrichtungen arbeiten und nicht so oft mit neuen Konzepten zu tun haben, aber dennoch man kann nie wissen ;) 

 

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Ich finde, das sind Themen, die vom Schwerpunkt her eher in Sozialmanagement-Studiengänge oder einen Master gehören - zumindest dann, wenn dafür andere fachliche Kernfächer kürzer treten müssen.

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Da der Master eine Kostenfrage ist und man auch mit dem bachelor schon in entsprechende Positionen kommen kann..... Ich weiß es nicht, es hat alles seine Vor und Nachteile. Aktuell finde ich so wie es im Alten Organisiert ist nicht schlecht siehe Situation oben. 

 

Aber es stimmt natürlich das man auch im Fachlichen noch mehr einbauen könnte. dann würde ich aber fast sagen man erweitert den Bachelor von seinen Aktuellen 180 auf 210 oder 240 Punkte ich glaube dann wären alle Bereiche ausreichend abgedeckt. Leider besteht die IUBH in diesem Punkt auf den 180 ECTS. Selbst wenn ich in die Tasche greife und zusätzliche Module belege, so werden sie zwar ausgewiesen am Ende aber die Punktzahl wird nicht erhöht. Da könnte man vielleicht neben all der Flexibilität die die IUBH ja eh schon bietet, auch noch mal etwas offener sein. Wobei ich mich dabei Frage inwieweit dieser Flexibilitätspunkt nicht evtl von der Akkreditierungsstelle blockiert wird.

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Am 8.12.2018 um 15:59 , Ahanit schrieb:

Wobei ich mich dabei Frage inwieweit dieser Flexibilitätspunkt nicht evtl von der Akkreditierungsstelle blockiert wird.

 

In einem ganz anderen Bereich gibt es an der HFH einen Studiengang, der mit 180 und 210 Credit Points und zwei verschiedenen Abschlüssen angeboten wird:

https://www.hfh-fernstudium.de/bachelor-wirtschaftsingenieurwesen

 

Also ich denke, wenn es ein fundiertes Konzept gibt, ist mit den Akkreditierungsagenturen schon einiges möglich.

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Wobei das natürlich am Ende auch nicht so viel ändert. 30 mehr Credits = 6 Module = 6x mehr Aufwand, benötigtes Personal, usw. usf. Bei 240 Credits entsprechend x12. Anzunehmen, dass sich das nicht auf den Preis durchschlägt, wäre "optimistisch" ;-).

 

Da wäre ein aufbauender Master in der Tat gut für, da bin ich bei Markus.

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Die Module sind ja da, die Neuaflage von Soziale Arbeit beinhaltet ja Module die im jetzigen nicht vorhanden sind, dafür wurden einige Wirtschaftsmodule gecancelt. Diese sind aber auch in andere Studienrichtungen integriert, sprich sie fallen nicht weg, nur weil sie aus der Sozialen Arbeit herausgestrichen wurden. Das Argument mehr Aufwand und mehr Personal zählt somit nicht wirklich. Und es gibt ja einie, mich eingeschlossen die auch für extra Module zahlen würden, wenn sie denn zu den ECTS dazugezählt würden.

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