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kurago

303 Aufrufe

Hallo,

da ich 1000 verschiedene Informationen, Erfahrungsberichte oder Halbwahrheiten vom Weg zum Psychologischen Psychotherapeut gefunden habe, dachte ich mir, dass ich einfach selber meinen Weg dokumentiere und dem Ein oder Anderen weiterhelfen kann. Sicherlich dient mir der Blog auch zur Selbstreflektion und Motivation.

 

Mein Hintergrund:

  • Mit 20 Jahren mein Abitur gemacht und momentan 27 Jahre alt.
  • Abschluss im Präsenzstudium in Informatik (B.Sc.)
  • Verschiedene andere Studiengänge in Präsenz ausprobiert: 3 Sem. Agrarwissenschaften (B.Sc.), 1 Sem. Bergbau und Geotechnik (B.Sc.), 1 Sem. Technische Informatik (M.Sc.)
  • Kurzzeitige Selbstständigkeit im E-Commerce Bereich und ebenfalls Anstellung als E-Commerce Manager.
  • Nach Einsicht, dass ich in meinem Leben mehr Sinn darin sehe das Leid von Menschen zu verringern, habe ich meinen Job gekündigt und mich bei der PFH für Psychologie beworben.

 

Warum ein Studium der Psychologie?

  • Ein tiefes Interesse an Psychologie bestand schon seit Schulzeiten.
  • Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich Psychologie ist vorhanden.
  • Affinität zur Mathematik und im speziellen zur Statistik ist unter anderem durch das Informatikstudium gegeben.
  • Momentan angepeilter Beruf: Psychologischer Psychotherapeut. Ich würde jedoch nicht andere Felder wie Schulpsychologie, Rechtspsychologie, Psychologische Beratung, Forschung oder Coaching ausschließen.

 

Warum bei der PFH Göttingen bzw. warum nicht bei der FernUni Hagen?

  • Das Curriculum der PFH gefällt mir von der Struktur und Inhalten her wesentlich besser.
  • Ich wünsche mir eine eher anwendungsbezogene Lehre(Falls bei Psychologie überhaupt sinnvoll(?)).
  • Soweit ich das bisher beurteilen konnte, hat die PFH eine bessere Betreuung.
  • Klinische Psychologie ist als Anwendungsfach enthalten.
  • Erfüllt für viele Uni Masterstudiengänge die gewünschten CPs. Hier fehlen mir aber konkrete Erfahrungsberichte inwiefern der Wechsel von Bachlor FH-Fernstudium zu Master Uni-Präsenzstudium reibungslos möglich ist. Rein formal sind die Vorraussetzungen jedoch erfüllt. Daher gehe ich eher von dem aus was gesetzlich und formal geregelt ist, anstatt reinen Vermutungen über Benachteiligung zu vertrauen.

 

Warum ein Fernstudium?

  • Ein Auslandsstudium ist finanziell und familiär momentan nicht möglich.
  • Die meisten Präsenz-Psychologiestudiengänge starten erst wieder zum Wintersemester. So kann ich mich schon jetzt mit Lehrinhalten der Psychologie auseinandersetzen (Studienstart 1. April).
  • Die Zulassung als Zweitstudent scheint im speziellen mit Informatik schwer zu sein (Begründung des Zweitstudiums)
  • Flexibilität im Nebenjob und Freizeitgestaltung.

 

Bisheriger Schlachtplan:

  • Während des Fernstudiums regelmäßig bei Präsenzunis bewerben.
  • Nach Bachelor Abschluss spätestens auf eine Präsenzuni für den Master Wechseln.
  • Möglichst sehr guten Schnitt erreichen und die freie Zeit für Praktikas nutzen.
  • Falls ein Master an einer staatlichen Uni nicht möglich ist, weiche ich auf eine private aber universitäre Uni aus.
  • Anschließende Ausbildung zum PP.

 

Mein Studium an der PFH fängt zum 1. April 2019 an und hat eine Regelstudienzeit von 6 Semestern.

 

 

 



4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

@kurago

 

Zitat

habe ich meinen Job gekündigt

Flexibilität im Nebenjob

 

Darf ich fragen, womit / wie du das Studium finanzierst? Ist ja nicht ganz günstig im Monat.

 

Wünsche dir auf jeden Fall einen tollen Start und viel Erfolg!

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vor 26 Minuten, psychodelix schrieb:

@kurago

 

 

Darf ich fragen, womit / wie du das Studium finanzierst? Ist ja nicht ganz günstig im Monat.

 

Wünsche dir auf jeden Fall einen tollen Start und viel Erfolg!

 

@psychodelix

 

Ja vielen Dank schon mal!

Ich habe das Glück das meine Eltern einen kleinen Teil sponsern und jobbe als Fahrradkurier und Nachhilfelehrer. So wie ich das ausgerechnet habe reicht es zum Leben. Nicht komfortabel, aber es reicht.

Bearbeitet von kurago

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