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cabahe

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Perfektionismus oder doch eher Übereifer?

cabahe

312 Aufrufe

Zu Beginn eines Semesters bin ich immer komplett motiviert und stürze mich nach absolvierter Einführungsveranstaltung gleich an das Lesen der Skripten und die Bearbeitung der Einsendeaufgaben. Meist so schnell, dass es dann im Laufe der Zeit bis zur nächsten Präsenzeinheit, oder zu den Prüfungen zu Leerläufen kommt. 

 

Ich habe mittlerweile alle Einsendeaufgaben abgegeben, die bis Mai abzugeben sind und auch die Skripten bin ich durch. Meine Zusammenfassungen liegen fixfertig zuhause und es ist nun lediglich noch die Prüfungsvorbereitung ausständig. 

 

Während also die anderen noch kurz vor Deadline Aufgaben hochladen und hochgradig nervös in Foren und Gruppen schreiben, habe ich schon keine Ahnung mehr, wovon sie reden - ganz platt gesagt. Es ist schon zu lange her, um sich an Details der Aufgaben erinnern zu können.

 

Wie geht es euch in Sachen Tempo? Alles chaotisch? Am letzten Drücker? Oder kennt ihr diese Leerlaufphasen auch? 



7 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Im Bachelorstudium habe ich stellenweise ein ziemliches Tempo vorgelegt. Der Vorteil war, dass ich somit auch in einer guten Zeit das gesamte Studium gepackt hatte. Nachteilig war, dass ich selten mit den gleichen Kommilitonen lernen konnte, da sie nicht so schnell voran kamen wie ich. 

 

An die Module gehe ich systematisch heran:

- Hefte lesen

- Übungsklausuren durchgehen

- ggf. Fachliteratur kaufen/ausleihen/online lesen

 

Aber so manchmal (wie es gerade der Fall ist) habe ich durch die Arbeit relativ wenig Zeit fürs Lernen, weswegen sich das "gute, lange Lernen" ein bissl hinzieht. Teilweise bis zur letzten Woche vor der Klausur. Manchmal brauche ich diesen Druck. 

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Ich bin ziemlich genau im Zeitplan und zufrieden damit. (Mit einem Fach bin ich quasi fertig, bei einem anderen hinke ich ziemlich hinterher - das gleicht sich also aus. Bei den anderen bin ich auf Höhe.) 

 

Mehr/schneller geht aufgrund meiner Rahmenbedingungen gar nicht, aber das passt auch so. 

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Was mich noch interessiert: alle Gruppenarbeiten hast du auch schon fertig? Respekt! :)

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Bei mir war es im Erststudium ein bunter Mix aus beidem, mal fand ich das Thema so fesselnd, dass ich die Skripte in ein paar Tagen 'eingeatmet' habe, mal waren sie so wenig meins, dass ich mir sie sogar als Drittversuch gegönnt habe (da dann aber richtig)

Aber die Intensität des Lernens hing auch viel am übrigen Leben: Mal gab es entspannte Phasen, wo ich viel Zeit für das Studium hatte, mal ganz enge, wo eigentlich nicht mal die Zeit zum Lesen blieb.

Gepasst hat es dann doch irgendwie.

 

Beim jetzigen Studium kann ich es noch nicht beurteilen, geht erst 10 Tage. Da liege ich aber sehr gut in der Zeit. Im ersten Modul habe ich den ersten Monat durchgearbeitet, im zweiten die ersten zwei Wochen. Aber repräsentativ nenne ich das noch nicht :)

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Am 9.4.2019 um 15:44 , MichiBER schrieb:

Im Bachelorstudium habe ich stellenweise ein ziemliches Tempo vorgelegt. Der Vorteil war, dass ich somit auch in einer guten Zeit das gesamte Studium gepackt hatte. Nachteilig war, dass ich selten mit den gleichen Kommilitonen lernen konnte, da sie nicht so schnell voran kamen wie ich. 

 

Das stimmt leider. Wenn man so in Fahrt ist, ist man meist alleine unterwegs. 

Für die anderen KommilitonInnen hat es natürlich den Vorteil, dass du ihnen dann mit Rat und Tat zur Seite stehen kannst, wenn sie dann soweit sind. :) 

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vor 9 Stunden, PantaRheia schrieb:

Was mich noch interessiert: alle Gruppenarbeiten hast du auch schon fertig? Respekt! :)


Ja, wir haben heute die letzte Skype-Konferenz für Unternehmensführung. Unser Ziel ist diese Einsendeaufgabe heute abzusenden, weil alle schon Input geliefert haben. 

Aber diese Gruppenarbeiten sind natürlich schon immer eine Herausforderung und ein Zeitfresser :) 

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vor 8 Stunden, paulaken schrieb:

Aber die Intensität des Lernens hing auch viel am übrigen Leben: Mal gab es entspannte Phasen, wo ich viel Zeit für das Studium hatte, mal ganz enge, wo eigentlich nicht mal die Zeit zum Lesen blieb.

Gepasst hat es dann doch irgendwie.

 

Ganz richtig - es müssen die Rahmenbedingungen passen, damit man Zeit und Muse zum Lernen und Bearbeiten der Skripten hat. 
Wenn es privat drunter und drüber geht, fehlt einfach die Energie um sich näher mit dem Studium zu beschäftigen. Oder auch die Arbeit … die kann einen ganz schön in Anspruch nehmen. 

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