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Vor- & Rückblick 2019 ll Faktencheck ll


MichiBER

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Hey Leute,

 

während heute die Temperaturen erneut die Klimaanlagen schwitzen lassen, ist mir aufgefallen, dass ja die Hälfte vom Jahr schon wieder rum ist. Da will ich doch mal schauen, was in den 6 (knapp 7) Monaten alles erreicht wurde, ob es Verbesserungspotenziale gibt, oder ob alles einfach doof ist und man lieber in den nächst gelegenen Swimmingpool springen sollte ;)

 

Faktencheck

 

Mein 1. Ziel für dieses Jahr: Alle Prüfungsleistungen absolvieren.

  • Insgesamt waren/sind
    • 7 Prüfungsleistungen zu schreiben
    • 1 Projekt zu absolvieren
  • Bislang absolviert
    • 4 Klausuren sind geschrieben (von einer steht die Benotung noch aus)
    • Am Projekt bin ich ebenfalls gerade dran (Ende am 17.8.)
    • Das erste Heft (von 4) von der nächsten Prüfungsleistung (einer Heimarbeit) ist bereits bearbeitet worden
  • Fazit
    • Somit sind für die zweite Jahreshälfte "nur noch" 3 Prüfungsleistungen zu absolvieren (alles Heimarbeiten). Das sollte doch machbar sein

 

Mein 2. Ziel für dieses Jahr: Mit der Masterarbeit beginnen

  • Wann kann begonnen werden?
    • Es stehen noch 3 Hefte an, die bearbeitet werden wollen (geil, die letzten drei Hefte vom gesamten Studium *freu*), bevor die erste der drei Heimarbeiten angegangen werden kann. Für jedes der drei Heimarbeiten (1x normale Heimarbeit, 2x Vertiefungsarbeit, wo mehr Literaturrecherche und somit mehr Zeit investiert werden muss) bekomme ich ein halbes Jahr Zeit für die Bearbeitung. Hoffentlich bekomme ich alle drei Heimarbeiten bis Oktober/November durch.
      Warum Oktober/November? Weil ich einfach mal fertig werden möchte und ch gebe mir somit wieder ein wenig Druck, um das Studium nicht schleifen zu lassen
  • Thema
    • Ich habe noch kein wirkliches Thema für die Masterarbeit. Aber vielleicht kann ich mir mit eines der Heimarbeiten eine ungefähre Richtung vorarbeiten/ anpeilen
  • Fazit
    • Das könnte eine knappe Kiste werden. Noch bin ich guter Dinge, aber der Realist in mir flüstert mir zu, dass es doch wohl erst nächstes Jahr was wird mit dem Start der Masterarbeit

 

Nebenbei:

Die Betreuungsfrist geht bis Ende Februar 2020. Somit muss ich ja vorher noch mit der WBH abklären, dass ich vermutlich ein, zwei Tage mehr Zeit benötige...

 

Bis denne

 

 

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7 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Die Betreuungsfrist enthält 50% kostenlosen Verlängerungsanteil - d.h.: Hast du zwei Jahre für das Studium zu zahlen, geht die Betreuungsfrist drei Jahre. Bist du tatsächlich schon bei drei Jahren?

 

Solltest du über die kostenlose Phase hinaus Betreuung brauchen, musst Du Jahresverträge abschließen, die zum Verlängern gedacht sind - sie kosten ca. 250 Euro monatlich.

 

ABER: Sobald du die Masterthesis startest, beginnt ein separater Vertrag (mit separaten Kosten), der alle vorherigen Verträge beendet/ablöst. Du wechselst also zu diesem Zeitpunkt in den Thesis-Vertrag, für den die Dauer ja exakt vorgegeben ist.

 

Lange Rede kurzer Sinn: Beginne mit der Masterthesis innerhalb der Betreuungsfrist und alles wird gut.

 

Quelle: Mehrere Telefonate und Mails mit der WBH.

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Ich würde erst starten, wenn wirklich ein Thema steht bzw. eine feste Richtung. Nichts ist unmotvierender als ins Blaue zu starten. Bei mir haben damals auch die Hausarbeiten geholfen. Ich hatte gehofft, daraus auch gleich schon was für die Thesis nutzen zu können. Aber bis dato konnte ich noch nicht raus finden, ob erlaubt oder nicht. :confused:

Im Falle die Aussage von thewulf00 ist korrekt, würde ich auch schon versuchen innerhalb der Betreuungszeit mit der Thesis zu starten.

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WillWasWerden

Geschrieben

MichiBER, Du bist nach wie vor Entwicklungsingenieur in dem von Amis gekauften Unternehmen, in dem entlassen wurde ?

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MichiBER

Geschrieben

vor 45 Minuten, WillWasWerden schrieb:

MichiBER, Du bist nach wie vor Entwicklungsingenieur in dem von Amis gekauften Unternehmen, in dem entlassen wurde ?

Jarp, bin ich. Seit mittlerweile 12 Jahren beim selben Arbeitgeber.

 

@thewulf00

Ja  wie die Zeit vergeht, wa? ;)

Hab vorhin mal telefoniert. Wenn ich noch innerhalb der Betreuungsfrist die Masterarbeit beginne, dann kämen keine Kosten auf mich zu  *top*

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MichiBER

Geschrieben

Am 26.6.2019 um 14:38 , Katze87 schrieb:

Bei mir haben damals auch die Hausarbeiten geholfen. Ich hatte gehofft, daraus auch gleich schon was für die Thesis nutzen zu können. Aber bis dato konnte ich noch nicht raus finden, ob erlaubt oder nicht. :confused:

 

Warum sollte es nicht erlaubt sein? :)

Die Idee ist ja nur, in der Vertiefungsarbeit das Thema eher anzuschneiden und dies in der Abschlussarbeit dann detailliert durchzugehen. Natürlich kann man leider nicht die gesamte Vertiefungsarbeit in die Masterarbeit rüberkopieren und somit die Hälfte schon als fertig deklarieren *hihi* Das hätte natürlich was. 😜

 

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WillWasWerden

Geschrieben

MichiBER, nochmal wegen "den Amis" - ist das eigentlich ein so großer Mentalitätsunterschied ? Man sagt ja, drüben herrsche eine Art "Hire & Fire" Mentalität, dort seien Arbeitnehmerrechte schwächer als hier bei uns in Deutschland.

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MichiBER

Geschrieben

Das, was ich so mitbekommen habe, ja, das kann ich bestätigen.

Dafür haben wir aber einen guten Betriebsrat, der den Amis zum Glück die Schranken zurechtweisen kann. Ansonsten wäre es hier im Berliner Standort in den letzten Jahren wohl leicht anders ausgegangen.

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