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Seminar erledigt!

Knirin

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Puh... das Seminar ist überstanden, ich hoffe sehr, dass die Endnote auch passt. Die wurde allerdings noch nicht veröffentlicht... also heißt es mal wieder warten und Geduld haben. Meine größte Stärke oder so... *seufz*

 

Insgesamt wurde es nach den 8 Wochen für die schriftliche Ausarbeitung nur kurz entspannt, seit Ende Juni war dann noch einmal Vollgas angesagt. Es war nämlich ausdrücklicher "Wunsch" des Lehrstuhls, dass die Seminararbeit in der Gruppe präsentiert wird - ein Thema wurde immer mindestens zwei-, teils auch dreimal vergeben.

Also habe ich seit Ende Juni mit meiner Präsentationspartnerin an einer Präsentation gebastelt und gefeilt. Ich muss sagen, da hatten wir miteinander aber auch großes Glück, wir haben zum einen relativ ähnliche Ergebnisse erarbeitet in unseren Arbeiten und zum anderen auch sehr ähnliche Herangehensweisen und Gedankengänge gehabt. So hat dieser ganze Stresspunkt Präsentation in der Gruppe vor der großen Gruppe doch irgendwie Spaß gemacht.

 

Angereist zum Seminar in Hagen bin ich schon am Vortag - bei gut über 600 km auch irgendwie empfehlenswert. Die Bahn hat es auf der Hin- und Rückfahrt zwar immer ein wenig spannend gemacht, aber insgesamt kam ich ziemlich stressfrei nach Hagen und danach auch wieder zurück nach Hause.

Übernachtet habe ich die vier Nächte vor Ort in der Bildungsherberge - die "gehört" der Studierendenschaft und ist mit 24€ für die Nacht im Einzelzimmer (als Student der Fernuni) ein wirkliches Schnäppchen. Kann ich nur empfehlen! Ich fands auch gar nicht schlimm, dass es von da zur Uni ca. 1,5 km sind, da konnte ich morgens noch ein wenig aufwachen und abends das Hirn schon wieder ein wenig sortieren. Direkt gegenüber der Fernuni gibt es sonst auch noch das CampusHotel, aber das war es mir nicht wert, für den verkürzten Weg jeden Tag mehr als das Doppelte zu zahlen (ja, ja, der schwäbische Geiz... ;) ).


Die 3 Seminartage an sich waren richtig anstrengend, aber auch richtig interessant. Gut durchgeplant vom Lehrstuhl, aber grundsätzlich hat sich nichts gestresst oder hektisch angefühlt. Viel gelernt hab ich auf jeden Fall und in gewisser Weise freue ich mich jetzt auch auf die Masterarbeit, um einiges besser zu machen, was jetzt noch nicht ganz gepasst hat. (ja, verrückt, ich weiß...)

Sehr schön war es auch, dass man in dem Rahmen das ganze Lehrstuhl-Team ein wenig kennenlernen konnte, sowohl den Professor als auch die wissenschaftlichen Mitarbeiter, die uns ja in den Seminararbeiten schon betreut hatten und das auch in der Masterarbeit wieder tun werden.


Momentan steht somit auf der ToDo-Liste:
- auf die Seminarnote warten... (mal schauen, was die F5-Taste so aushält)
- zur Masterarbeit anmelden (muss bis Ende nächster Woche passieren)
- Prüfungsvorbereitung für Internationales Management und Business Intelligence!! (Anfang/Mitte September stehen die Prüfungen an!)



5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

CampusHotel: Das ist vermutlich noch recht neu, oder? - Lese ich jetzt das erste Mal von, dass es da nun neben der Bildungsherberge noch ein zweites, wenn auch höherpreisiges Angebot gibt. 

 

Zitat

 in dem Rahmen das ganze Lehrstuhl-Team ein wenig kennenlernen konnte

 

Ich glaube, das ist und bleibt einer der großen Vorteile von "echten" Präsenzen, dass diese es ermöglichen, auch die Menschen, Kommilitonen wie Dozenten, mal etwas kennen zu lernen.

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vor 15 Stunden, Markus Jung schrieb:

CampusHotel: Das ist vermutlich noch recht neu, oder? - Lese ich jetzt das erste Mal von, dass es da nun neben der Bildungsherberge noch ein zweites, wenn auch höherpreisiges Angebot gibt.

 

Es sieht auf alle Fälle noch relativ neu aus. Ist aber auf alle Fälle ein "normales" Hotel mit normalen Preisen, dafür aber eben einem ziemlich unschlagbaren Standortvorteil, wenn man so nah wie möglich an die Fernuni hin möchte.

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Ja, die Preise sind normal bis gehoben. Finde ich aber im Prinzip gut, dass es die ganze Bandbreite gibt von günstig und gut in der Herberge oder auch normales Hotel für diejenigen, die diesen Komfort haben möchten.

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Das stimmt, man hat inzwischen wirklich die Wahl.

 

Wobei ich von der Bildungsherberge wirklich überrascht war, da habe ich in Hotels schon deutlich mehr Geld für deutlich schlechtere Einzelzimmer liegen lassen. Der einzige wirkliche Unterschied zum Hotel ist ja, dass es keinen Fernseher gibt, dafür einen anständigen Schreibtisch. Ach ja, und im Gegensatz zum Hotel ist das Wlan umsonst und funktioniert auch noch sehr gut... 😉

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Ja, bisher habe ich von der Bildungsherberge auch nur Gutes gehört. Und der Verzicht auf den Fernseher kann ja sogar der Sache sehr zuträglich sein, für die man da ist 😉.

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