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Es beginnt


duke1976

712 Aufrufe

Seit gestern bin ich offiziell an der IUBH immatrikuliert. Meine Bewerbung wurde also angenommen. Immatrikulation. Ich mag dieses Wort. Auf einer Chat-Platform, wo man auch Gruppen bilden kann, habe ich mal eine Gruppe namens "Menschen mit Immatrikulationshintergrund" entdeckt. Fand ich sehr witzig. Aber ich schweife ab.

 

Jedenfalls freue ich mich, dass es nun endlich vorwärts geht. Neben der Freude spüre ich aber auch eine Mischung aus leichter Anspannung bzw. Nervosität und Respekt vor der anstehenden Reise. Vielleicht bin ich in einer Art Panik-Modus und das mit leichter Absicht, denn ich will auf jeden Fall vermeiden, dass ich den Aufwand gerade zu Beginn unterschätze. Es wird ja etwas dauern, bis man wieder im Lernrythmus drinnen ist.

 

Mir stellt sich auch schon die Frage, welches Modul ich als erstes belegen soll. Soll ich mich an den Semesterplan halten oder aus dem Bauch heraus? Soll ich eher am Anfang Gas geben und dann den Druck rausnehmen? In meinem Kopf kreist ein Plan namens "12 Monate - 12 Module". Zu ehrgeizig? Ich weiß es nicht.

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Empfohlene Kommentare

Was ich damals gemacht habe, und was gut funktionierte: Ich habe mir zunächst mal ein Modul genommen, von dem ich ausging, dass es mir aufgrund meiner Vorkenntnisse leicht fallen würde (aus dem 5. Semester übrigens). Das hat geklappt, womit ich mit einer guten Note starten konnte. Danach bin ich dann meine "Angstfächer" angegangen.

 

Meine Erfahrung ist auch, dass sich ein festes zeitliches Raster für mich nicht gelohnt hätte. Für manche Module brauchte ich weniger (Rekord: 4 Tage), für andere mehr (mehrere Monate). Vielleicht nimmt "1 Jahr – 12 Module" ein bisschen Druck raus :-).

 

Es gibt übrigens eine sehr aktive WhatsApp-Gruppe für Winfo mit mehr als 200 Teilnehmern.

 

Viel Erfolg!

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Hi, ich habe damals das erste Semester nach Modulplan absolviert. Nachdem ich damit gut zurecht gekommen bin habe ich auch mal die Rangfolge geändert. Ziel war es damals mitzubekommen, wie es sich anfühlt wieder regelmäßig zu lernen & wie die Klausuren sind.

Du hast ja den Vorteil & kannst die Module frei wählen, so würde ich nach Gusto entscheiden. Wenn du allerdings erstmal eine Struktur brauchst um rein zu kommen, kann die vorgeschlagene Modulreihenfolge sinnvoll sein.

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Ich belege eher "frei Schnauze", muss ich gestehen, habe aber zumindest darauf geachtet, klassische Einführungsmodule (bei mir waren das "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und "Einführung in die Soziale Arbeit") im ersten Semester mit einzuplanen und abzuschließen. War durchaus sinnvoll, da mir einiges daraus jetzt in anderen Kursen wiederbegegnet und für diese eine angenehme Grundlage darstellt.
Die Verantwortlichen haben sich bei der Reihenfolge sicher was gedacht, aber trotzdem denke ich, dass man ruhig ein bisschen davon abweichen kann. Das hängt ja, wie @thb schon schrieb, auch manchmal von den Vorkenntnissen und der persönlichen Interessenslage ab. Warum nicht mit etwas starten, was einem leicht fällt, um einen guten Einstieg hinzubekommen, aber auch "Angstfächer aus dem Weg schaffen" ist eine gute Strategie - bei mir war das ja Statistik, und nachdem ich das nun erledigt habe, studiert es sich gleich viel entspannter. 😂

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Ich habe mich bemüht, Mathematik zügig anzugehen, weil ich gehört hatte, dass das Studium am ehesten wegen Mathe scheitern könnte.

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Ich mache die Module so mehr oder weniger der Reihe nach. Zumindest die naturwissenschaftlichen Fächer zuerst, eventuell mit einem wirtschaftlichen/interdisziplinären Modul hier und da dazwischen zur Abwechsung. Und ich habe eine Regel mit mir selbst, dass ich jeden Tag mindestens 10 Minuten lang was mache, und zwar wirklich jeden Tag ohne Ausnahme bis auf Weihnachten und Geburtstage. Meistens, wenn man dann sitzt und mal drin ist, schafft man auch mehr als 10 Minuten. Druck mache ich mir nicht wirklich, aber beschummeln tue ich mich selber auch nicht, dafür bin ich mittlerweile zu "alt" 😉

Viel Spaß!!!

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Ich glaube bei der Reihenfolge gibt es kein richtig oder falsch, nur bei Modulen mit inhaltlicher Abhängigkeit musst Du aufpassen aber das steht ja dann in der jeweiligen Modulbeschreibung.

 

Kann Dir nur die Empfehlung geben, am Anfang so viel Gas wie möglich zu geben, der erste Durchhänger kommt vielleicht schneller als Du denkst oder es gibt vielleicht berufliche oder private Gründe die man jetzt noch nicht vorhersehen kann, die aber vielleicht Deinen Zeitplan etwas durcheinander bringen. Also leg los und versuche, so viel wie möglich am Anfang (wenn die Motivation noch am größten ist) hinter Dich zu bringen. Viel Erfolg! 👍🤞

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Wie groß sind denn die Module, ich meine von den ECTS? Man sagt ja immer 1 ECTS = 25-30 Arbeitsstunden Aufwand. Bei uns war jetzt ein Modul meist bei 6 ECTS. Davon dann 4 pro Semester.

 

Wenn ich es mir hätte aussuchen können, würde ich zu Beginn ein Modul nehmen, was mich richtig interessiert und eins was eher Angst einflößt. 😁

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vor 8 Stunden, Jacka schrieb:

Wie groß sind denn die Module, ich meine von den ECTS?

 

5-10 ECTS. Abzüglich Anrechnung durch Anerkennung in einigen Fällen.

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Oh, das ist einiges. Bei 5 ECTS x 12 Module x 25 h = 1.500 h. Das wäre dann pro Tag mehr als 4 h lernen. JEDEN TAG! Nun ist der Aufwand von 25 h pro ECTS vermutlich offiziell etwas hoch angesetzt, 150 - 200 h pro Modul habe ich wohl nie verbracht. Trotzdem, von 1.000 h würde ich da schon ausgehen. Wenn man überlegt, dass man bei 8 h / Arbeitstag, im Jahr auf ca. 1.800 h kommt (Überstunden nicht mitgerechnet).. 

 

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass man es am Anfang gar nicht erwarten kann, aber auch mal die Luft raus ist und vielleicht auch etwas Puffer für Urlaub oder Arbeit da sein muss. Ich würde erst einmal mit 4 Module pro Semester starten, wenn du dann merkst es geht mehr, kann man doch bestimmt erhöhen oder?

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vor 11 Stunden, Jacka schrieb:

Ich würde erst einmal mit 4 Module pro Semester starten

 

Das Schöne an der IUBH ist ja, dass man die Module nicht gleichzeitig belegen muss. Man kann alle hintereinander bearbeiten. Pro Monat ist ein Prüfungstermin möglich. So würde ich das auch erst mal angehen wollen.

 

Ansonsten sind die ECTS für mich auch nur ein Richtwert. Die Werte zwischen den FHs schwanken ja z.T. gewaltig, was den wöchentlichen Arbeitsaufwand (in Vollzeit) betrifft. Die einen sprechen von 10-15 Stunden. Bei anderen gerne mal das Doppelte und mehr.

Bearbeitet von duke1976
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Pro Monat eine Prüfung.. 😥

 

Ich kenne die IUBH Anforderungen nicht, sehe das aber schon als ambitioniert an. Aber wie gesagt, jeder muss das für dich ausprobieren. Jede Lebenssituation mit Arbeit, Familie und Freizeit ist anders. Jeder lernt auch unterschiedlich schnell.

 

Drücke dir die Daumen für dein Vorhaben und wünsche viel Erfolg! 😊

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