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10 kleine Helferlein - "Ausgleich muss sein"

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chillie

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Die harte Schule des Fernstudenten ist meiner Meinung nach die Balance. Eine besondere Balance ist die zwischen allem was so nötig ist um zu überleben und nicht in Müllbergen zu versinken und auf der anderen Hand die Balance Dinge nicht zu vernachlässigen, welche einen das Leben angenehmer machen.

Gerade am Anfang ist die Motivation hoch und man stemmt eine Menge Zeit bis man nach 1-2 Monaten an den Punkt kommt wo nichts mehr geht. Bei mir war es so, und nachdem ich es 2-3x so probiert habe bin ich selbst darauf gekommen... ich habe mich während des studierens um Dinge beraubt die mir sehr viel Energie zurückgeben.

Vor meinem Studium mein Hobby, welches die meiste Zeit in Anspruch nahm die Fotografie. Ich hatte eine umfangreiche Ausrüstung und habe sehr ambitioniert fotografiert und mit meinen Bildern sogar Preise gewonnen, mit dem hier zum Beispiel:

[attach]94[/ATTACH]

Job und zusätzlich noch Fernstudium haben dieses Hobby fast pulverisiert :( ... da ich es nicht ansehen konnte so viel Geld in der Ecke stehen zu haben, habe ich meine Ausrüstung auf 1 Body, 2 Objektive und einen Blitz reduziert. Zusätzlich habe ich mir neben meiner Spiegelreflex wieder eine Hosentaschen-Cam gekauft und mache immer noch Bilder. Nicht mehr so viele, nicht mehr so ambitioniert, aber es werden immer noch schöne Fotos an denen ich mich erfreue.

[ATTACH]95[/ATTACH]

Meine kreative Energie fliesst inzwischen mehrheitlich in einen anderen Bereich. Ich habe vorher schon viel gekocht, inzwischen koche ich wirklich viel öfter als Ausgleich und auch um abzuschalten, ich probiere viel aus und experimentiere viel.

blogentry-4664-144309780341_thumb.jpg

Last but not least - der Sport darf nicht zu kurz kommen. Nachdem joggen für mich zwar inzwischen möglich ist und ich es hin und wieder auch tue - ich schaffe es nicht so optimal in meinen Lebensablauf zu integrieren, also fahr ich eben Fahrrad. Vor einem Jahr waren meine sportlichen Betätigungen noch marginal - inzwischen radele ich wenn es geht zur Arbeit, zum Brötchen holen zum Bäcker und zum bummeln in die Stadt mit dem Rad - zusätzlich wenn es am Wochenende geht natürlich einfach so. Die Durchschnittlichen 400km die ein Radler in Deutschland im Schnitt im Jahr abreisst schlage ich inzwischen locker ... insbesondere an Tagen an denen ich mit dem Rad von der Arbeit nach Hause komme bin ich z.B. frischer im Kopf und kann Abends besser lernen.

blogentry-4664-144309780339_thumb.jpg

Das war mal ein kleiner Ausschnitt aus dem, was mich so neben dem Studium umtreibt. Ohne diesen Ausgleich wäre das Studium kaum möglich ... und auch wenn es in den Blogposts vielleicht nicht immer rüber kommt, ich habe auch noch ein Privatleben ... was hiermit bewiesen wäre :-)


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8 Kommentare


Ja, da hast du recht, nur studieren und arbeiten könnte nicht gutgehen : )

Bei mir ist die Abwechslung vor allem die Sportfotografie. Mein Mann hat ja eine Sportfoto-Agentur und deckt ziemlich alles im Nürnberger Raum ab und ganz speziell begleiten wir die SpVgg Fürth in der 2. Liga von A bis Z. Ich mach zwar nicht mehr alle Auswärtsspiele mit, aber soweit es geht bin ich da am Wochenende schon dabei. Im Stadion kann ich wirklich komplett abschalten. Und sehr gut tun auch ruhige Wanderungen zu Burgruinen in touristenfreien Gegenden.

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Die Durchschnittlichen 400km die ein Radler in Deutschland im Schnitt im Jahr abreisst schlage ich inzwischen locker

Ich auch - zu Fuss :D

Tolle Fotos. Ich hatte mich mal durch Deine Twitter-Bilder geklickt, da sind auch schöne Fotos dabei.

Zippx

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Wow! Das erste Bild ist der Oberhammer!!

Und recht hast du - Ausgleich muss sein. Für mich sind das Filme (also Kino, DVD und BluRay), spazieren gehen ... und natürlich das Vespa fahren :) Man kriegt bei allem den Kopf frei - und das alleine hilft schon.

Wenn man entspannt ist, dann läufts auch mitm Studium wieder besser :-)

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Ja Abwechslung und Sport ist das A und O. Bei meiner letzten Weiterbildung hatte ich auf jeglichen Sport verzichtet und ansonsten auch nicht viel gemacht. Am Ende ging es mir - vor allem körperlich - richtig schlecht.

Jetzt habe ich den Sport wieder in mein Leben integriert und genieße es auch am WE mit meinem Freund die gemeinsame Zeit zu verbringen. Außerdem greife ich auch wieder nach Büchern, was ich vorher auch sehr vernachlässigt habe. Sprich mir gehts es momentan super damit!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ist das 3. Bild eine Collage von Speisen die du so live fotografiert hast? Sieht so toll wie aus nem Kochbuch aus. Die anderen beiden Bilder sind auch toll. Und das Fahrrad, naja das war nur Info-Input mit Bild ;)

Außerdem hast du Recht mit deiner Aussage, es kommt wirklich nicht so rüber als wenn du ein Privatleben hättest ;) Erzählst recht selten von Sport und Kochen.

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Jupp, wenn schon kochen dann natürlich auch das Zeugs gut in Szene setzen - das ist nur eine Auswahl die ich schnell aus meinen Fotos zusammengesucht hatte.

Sollte ich mich aber fragen ob ich wirklich etwas einseitig blogge wenn man denkt ich bin 24/7 Fernstudent? ;)

Naja wer mir auf Twitter folgt sieht hin und wieder auch mal andere Dinge als Studium :D

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HannoverKathrin

Geschrieben

Habe noch nie einen Twitter gesehen, gehört oder gegessen :D

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Geschmorter Twitter-braten mit Tweet-Soße auf Twit-Pic Carpaccio :lol:

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls