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War wohl nix

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chillie

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Heute hab ich das Paket des 2. Semesters erhalten. Voller Zuversicht habe ich das ganze Ausgepackt und durchgesehen.

Nachdem ich jetzt mal die Sachen gesichtet habe stellt sich aber Ernüchterung ein :(

Eigentlich wollte ich MUP und BUJ vorziehen (für die Anerkannte BUJ1 und AWBL)... aber aktuell habe ich nicht das Gefühl das ich das schaffen kann. Wenn ich eine 2-Wöchige Prüfungsvorbereitung mit einrechne komme ich in diesen beiden Fächern auf ein Wochenpensum von 38 Seiten, dabei wäre aber Englisch noch nicht berücksichtigit (die Klausur ist davor) und Mathe müsste ich dann hinten anstellen (hätte nach der BUJ Prüfung auch 2 Monaten absolute Luft).

Gerade fühle ich mich erschlagen, in den SBs selbst habe ich noch nicht geblättert, aber ich denke das wird so nicht gehen.

Hätte ich früher die Info über die Anerkennung gehabt und mich bereits im Dezember entscheiden können vorzuziehen wäre es sicher etwas anderes, aber jetzt komme ich gut ins grübeln. Klar komme ich in Mathe inzwischen gut zurecht aber ganz aussetzen kann ich nicht. In Englisch habe ich die SBs alle schon durch und auch bearbeitet, meine Schwachpunkte sind erkannt und ich arbeite daran. Was mich nur etwas ärgert ist, das ich die Luft, die ich durch die 2 Prüfungen (immerhin ABWL mit den 6 nicht gerade dünnen SBs und BUJ) viel Luft gewinne die ich nicht so gut füllen kann.

Hmmm... naja ich werd mir jetzt mal grob die Inhaltsverzeichnise durchsehen, vllt. weiss ich dann eher Bescheid.

Die Möglichkeit wäre noch eine der beiden vorgesehenen Prüfungen durch WIG zu ersetzen, das würde mir 1 Monat mehr Zeit für das 2. Fach geben, blöd nur hier überschneiden sich Präsenzen die ich gern für das 1. Semester besuchen würde :(

Hm ich verabschiede mich erstmal ratlos in meine SBs ;)


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8 Kommentare


Du kannst dich unabhängig vom Verlauf mal anmelden und es als gestecktes Ziel behalten. Sollte es nicht funktionieren, kannst du dich ja immernoch 2 Wochen vor der Prüfung online abmelden.

Ich würde es aber versuchen, denn in den kommenden Semestern wirst du i.d.R. 4 Fächer mehr oder weniger parallel lernen müssen. Somit wäre es eine gute Erfahrung - egal ob du´s schreibst, oder nicht.

Und noch etwas. Bedenke, dass ENG und Mathe 2 SLs sind und somit egal, ob du´s mit einer theoretischen 1,0, oder 4,0 packst. Vielleicht hilft dir der Gedanke bei der Priorisierung etwas.

Gruß Lutz

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Mach dir nicht so viele Gedanken über Englisch. Das schaffst du auf jeden Fall. Und wie Lutz schon geschrieben hat, es ist nur eine SL...

Gruß,

Mella

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Danke Ihr 2, ich glaube ich war vorhin ein wenig überfordert :) ... habe mich jetzt mal hingesetzt und das ganze etwas finegetuned (was für ein Wort!). Auf die Lange Bank schieben ist nicht, wenn ich jetzt schon damit anfange kann ich es gleich lassen!

Habe mir jetzt mal eine grobe Planung aufgestellt. Basierend auf meinen bisherigen Zeiten, sprich ca. 11 Std. pro Woche (die kriege ich problemlos hin). Das ganze an 6 Lerntagen. Englisch habe ich aussen vor gelassen (ich denke da kommt der Schub per Präsenzen, den rest kann man ziemlich gut per Altklausuren üben, die SBs sind schließlich schon bearbeitet).

Mathe habe ich bis April jetzt auch nach hinten geschoben, wenn ich regelmässig in kleinen Schritten vorarbeite und alle Präsenzen besuche habe ich nach den beiden Prüfungen 12 Wochen Zeit - selbst wenn ich bis dahin alles vergessen haben sollte (BITTE NICHT :) ) ... komme ich damit gefühlt gut zurecht, die ersten Prüfungen die ich mir angesehen habe, waren keine Monster, zumal ich ja bisher nur den SB1 bearbeitet habe, die restlichen Sachen (Auf- und Abzinsung usw.) kenne ich bereits Grundlegend.

Nachdem ich mich selbst vorhin so tierisch demotiviert habe, bin ich nach den Überlegungen und einer nachvollziehbaren Planung auf Papier schon wieder sehr zuversichtlich. Die Präsenzen passen gut in meinen Zeitplan, im Februar bin ich dann wahrsch. nur 1 Samstag nicht in Nürnberg, aber ich kann alle Präs. besuchen und werde das auch tun.

Die gesteckten Zeile sind für mich erreichbar aber eine Herausforderung - so wie es sein soll. Jetzt geht es mir schon wieder etwas besser, das ist wohl eindeutig der Schock wenn man alles auf einmal auf einen zukommen sieht, aber wie Lutz schon sagt, ich habe dabei garnicht an priorisieren gedacht. Ich denke das lernt man erst wenn man richtig drin ist. Mein Problem ist einfach, das ich bisher mit Mathe und Englisch zwei absolute "nicht Lern- sondern Verstehfächer" gelernt habe, der Lernfortschritt (z.B. in Seiten) ist dort einfach etwas niedriger.

Also nochmals vielen Dank für den Zuspruch, morgen steige ich in meine Planung voll ein ... und freue mich schon drauf. Als kleiner Ansporn habe ich mich gleich für die beiden Prüfungen angemeldet :)

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Planst du eigentlich vorwärts, oder rückwärts?

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Rückwärts mit einem 2 Wochen Puffer als Prüfungsvorbereitung, nur so erhalte ich ja eine Zielvorgabe die "realistisch" ist - andersherum kann ich es ehrlichgesagt auch noch nicht einschätzen.

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Ok. Hatte es anders interpretiert, da du von 11Std./Woche bei 6 Tagen geschrieben hattest. Hab ich mir auch schwer vorgestellt daraus eine zielführende Planung zu erhalten.

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Ah OK, ich habe den Umfang in Seiten rückwärts geplant auf die verfügbaren Wochen und mir dann aufgrund der Zeit, die ich bisher geschafft habe eine Marke als Tagespensum gesetzt ... ob ich das so schaffe oder besser/schlechter bin kann ich vllt. in 1-2 Wochen abschätzen.

Danke übrigens für die Anregungen und den Motivationsschub :)

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Danke übrigens für die Anregungen und den Motivationsschub
Die hol ich mir wieder, wenn ich sie selbst mal brauche ;)

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)