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Das Lernen bei ILS


Decharisma

294 Aufrufe

Hallo ihr Lieben

 

ich habe nun noch 7 Aufgaben vor mir, und diese müssen spätestens 2 Wochen vor dem Präsenzseminar eingereicht worden sein, damit noch ausreichend Zeit zur Benotung bleibt. Das ist schon enormer Zeitdruck. 

 

Das hat mir damals einer der Betreuer der ILS mitgeteilt und ich hatte mir dann den 16. März aufgeschrieben. 
 

Wir haben allerdings festgestellt, dass hier auch viel Unklarheit bei den Lernenden bzw. “Fernstudenten” herrscht. Die ILS macht einfach keinerlei klare Aussagen zu Deadlines mit Datumsangabe. Und diese haben andere Angaben bekommen. Das ist etwas doof. 

Ich bin ja leider etwas hinterher mit der Weiterbildung (siehe meinen 1. Post), aber in 12 Monaten regulär diese Weiterbildung zu schaffen ist dennoch mit Disziplin verbunden.

 

Man muss eben bedenken, dass man die Aufgaben 2 Wochen vor Präsenzseminar eingereicht haben muss, dann noch die Projektarbeit und es sind nicht nur 12 ESA’s sondern 13.
 

Beim letzten Heft muss man auch noch über einen Zeitraum von 4 Wochen eine Medienresonanzanalyse anhand von Clippings durchführen. 

 

Ich kann daher nur empfehlen, sich rechtzeitig einen Überblick zu verschaffen, was noch alles auf einen zukommt.

 

So, ich erzähle auch mal ein bisschen was zum Lernen bei ILS.

 

Online Campus:

Ich finde es toll, dass man seine Noten inkl. Notendurchschnitt und seinen Lernfortschritt sieht, Studienhefte stehen auch Online zur Verfügung und es gibt immer auch ein Word Dokument mit den Fragen. Ich habe festgestellt, dass die Fragen in meinem analogen Studienheft manchmal von denen in der digitalen Version abweichen.

 

Es hat auch noch einen Studienmanager bei dem man die Abgabe der Einsendeaufgaben planen kann. Man bekommt dann eine Motivationsnachricht, wenn man die Einreichung der Einsendeaufgaben innerhalb der gesetzten Zeit schafft und eine Reminder E-Mail, wenn die Abgabe einer Aufgabe ansteht. Sind bloss Spielereien aber mir gefällt das irgendwie. 


Mentorenprogramm: 

In diesem Bereich kann man sich einen Mentor suchen. Die Idee finde ich sehr gut, allerdings gibt es in meinem Lehrgang keinen. 😞 

Man kann alternativ auch ausserhalb des eigenen Weiterbildungsganges auf die Suche gehen, allerdings finde ich das gerade für meine Weiterbildung suboptimal, da ich lieber einen Mentoren hätte, der sich im Bereich Unternehmenskommunikation auskennt bzw. den Abschluss gemacht hat...


Selbst Mentor werden kann man wohl, wenn man den Kurs abgeschlossen hat. Und ich hab gehört, dass Mentoren gewisse Vorteile hat. Welche weiss ich nicht und ich habe hier auch keine Informationen erhalten.

 

Community Bereich:

In meiner Community herrscht leider tote Hose. Finde ich ein wenig schade, aber die meisten machen das ja neben dem Job und haben dann wohl nicht viel Zeit da gross was zu schreiben. Ich konnte mich aber mit einer Mitstudentin anfreunden, die schon etwas weiter als ich ist und nun sind wir regelmäßig in Kontakt und motivieren uns gegenseitig. 

Übrigens herrscht in den meisten Communities tote Hose (hab da ja auch bei anderen Anbietern Erfahrungen gemacht). 


Webinare:

Super ist auch, dass es noch einige wenige Webinare zu verschiedenen Themen wie Lerntechniken, Entspannt durch's Fernstudium usw. gibt. Die habe ich auch alle gemacht. Zu den Themen Präsentation, Dramaturgie, Moderation usw. gibt es auch Online Trainings (Lernvideos) und die habe ich auch schon angeschaut obwohl ich noch nicht so weit mit den Lernheften bin. Konnte sogar schon ein paar Techniken bei der Arbeit anwenden.  


Online Campus App:

Bei der App Version gibt es Einschränkungen und es sind nicht alle Inhalte verfügbar. Es gibt lediglich Notenübersicht, Studienhefte, Schwarzes Brett und Community. Das ist ausreichend aber ein wenig schade da ich für gewisse Themen dann immer den Laptop anschmeissen muss statt kurz mit dem Mobile Phone reinzuschauen. 


Einsendeaufgaben

Die ESAs kann man Online hochladen und sie werden meistens sehr schnell bearbeitet. Manchmal innerhalb ein paar Stunden, manchmal ne Woche. Einmal musste ich länger warten aber da wurde ich informiert, dass derjenige in den Ferien ist.


Jetzt kommt ein kleiner Kritikpunkt. Ich hab meistens sehr gute Noten, hatte aber auch mal eine 2 und eine 2.3 mit Kritikpunkten des Fernlehrers. Gerade bei solchen Aufgaben, wo es eben nicht sehr gut war, hätte ich gerne auch einen korrekten Lösungsvorschlag gesehen. Ich hab danach gefragt, wurde aber etwas abgespeist (das war aber nicht die Haupttutorin, die ist nämlich super). Denn im Lernheft lernt man Theorie, aber es ging um etwas, dass dort so nicht behandelt wurde bzw. mehr um die Umsetzung der Theorie und Layout/ Form usw. 

 

Und ohne eine Musterlösung fehlt m.E. der Lerneffekt wie man es eben richtig macht.

Das finde ich etwas schade.

 

Ansonsten finde ich die Weiterbildung wirklich sehr gut. Ich habe bisher viel lernen können, was ich auch bei der Arbeit anwenden konnte bzw. konnte ich bei der Arbeit “gesehenes” so auch besser verstehen. Ich hab halt das Glück, dass ich eben auch in einem Konzern arbeite wo ich das Gelernte sozusagen “in Action” sehen und erleben kann. Und zwar alles was wir in den Heften lernen. Das ist eine enorme Bereicherung. In den Lernheften wird recht top-line Wissen vermittelt, aber ich informiere mich dann noch zusätzlich Online etc. Ich finde die Unternehmenskommunikation halt schon sehr spannend. 
 

So, das war es mal von meiner Seite.

 

Liebe Grüsse 

4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

  • Admin

Vielen Dank für deine Einblicke in den Kurs.

 

Hast du dann auch auf dem Smartphone schon Studienhefte gelesen? Ich stelle mir das auf dem kleinen Display recht mühsam vor.

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Lieber Markus

 

auf dem Smartphone die Studienhefte lesen ist wirklich schwierig. Hab ich mal versucht aber der Display ist einfach zu klein. Auf dem I-Pad geht es besser.

 

Ich find es jedenfalls super, dass es die Studienhefte digital gibt, da ich sie immer auf dem Laptop lese bzw. mir vorlesen lasse. 

 

Hab eine Desktop App in die ich dann den Text von verschiedenen Abschnitten eingebe, und diesen lasse ich mir dann Vorlesen und gleichzeitig lese ich mit. Ich finde das eine super Methode. Dann hört man es und liest es eben auch. Wenn ich es dann mal mitgelesen habe, höre ich mir die Texte auch noch ein paar mal ohne Mitlesen an, bis ich das Gefühl habe, dass es ausreichend ist.

 

Zu Beginn der Weiterbildung habe ich sie mir noch laut vorgelesen, aber nach 30-40 Seiten wird das recht anstrengend.

 

Ich hab ehrlich gesagt die gedruckte Version kaum in die Hand genommen (bis auf den Leitfaden für die Projektarbeit, den hatte ich doch öfter mal in der Hand). 

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  • Admin
vor 21 Stunden, Decharisma schrieb:

Hab eine Desktop App in die ich dann den Text von verschiedenen Abschnitten eingebe, und diesen lasse ich mir dann Vorlesen

 

Was ist das für eine App? Ist die Aussprache wirklich menschlich/angenehm, oder eher künstlich?

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Die Web-App heisst Pediaphon. Die Stimme ist ok aber die Aussprache ist sehr monoton und nicht immer optimal (sie sagt z.B. "Worksops" statt "Wörkschops"). Für mich ist es okay. Es hat auch Vorleseapps, die eine richtig gute Stimme haben als würde man ein Hörbuch hören, allerdings sind diese nicht kostenlos oder nur für Unternehmen verfügbar.

 

Es hat auch einen PDF Reader den die meisten wohl haben. Allerdings ist meiner auf Englisch eingestellt (ich hab auch meine ganzen Programme etc. auf Englisch) und ich hab es nicht hinbekommen, die Sprache auf Deutsch zu ändern. 

 

Ich mach mich nun an meine letzten Hausaufgaben... :-D

 

 
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