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Studienmaterial ist angekommen

Aramon

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Heute habe ich mein Studienpaket erhalten. 🙂

Ich dachte mir, vielleicht seid ihr auch neugierig und wollt wissen, was in dem Päckchen war.

 

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  • Anmeldebestätigung
  • Studienausweis
  • Prüfungsordnung
  • Block
  • Stift
  • Häftmarker
  • Rücksende-Umschläge für die Einsendeaufgaben (werde ich aber alles online machen)
  • Mein erstes Studienheft "IDE11 - Grundlagen der Gestaltung interaktiver Systeme"

 

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Positiv überrascht war ich, dass ich auch noch einen Taschenrechner von CASIO bekommen habe. 



Mein Eindruck von der Wilhelm Büchner Hochschule ist bis jetzt sehr positiv:

- Alle meine Anfragen wurden bis jetzt relativ schnell und ausführlich beantwortet

- Unkomplizierter Anmeldeprozess (man kann den Vertrag komplett digital abschließen)

 

So, nun werde ich mir den Online-Campus mal genauer anschauen.

 

 



5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Fast schon witzig, dass es immer noch die Rückumschläge gibt. Ich denke mal, dass die kaum noch jemand nutzen wird...

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Da gebe ich dir Recht, auch ich bin verwundert warum viele Fernschulen/Fernhochschulen die Möglichkeit anbieten, die Aufgaben per Post einzureichen. Der Korrekturaufwand ist sicherlich höher und auch die Portokosten könnten sich die Anbieter sparen. Vermutlich gibt es aber noch Teilnehmer, die ihre Aufgaben lieber per Post einreichen wollen. Es sind ja auch nicht alle Teilnehmer aktiv im Online-Campus unterwegs.

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Nicht außer acht lassen, dass es gerade in ländlichen Regionen immer noch Menschen ohne Internet gibt bzw. Mit sehr geringen Datenraten. Die können nicht Mal eben schnell ein Dokument hochladen...

 

Und gerade für Bewohner aus ländlichen Regionen kann ein Fernstudium von Interesse sein, da die Wege entsprechend weit sind.

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Okay, das mag es auch noch geben. Wobei ich doch bei jemanden, der ein Studium aus dem technischen bzw. IT-Bereich macht schon erwarten würde, dass er auch über Internet verfügt. Und ein einfaches Dokument hochzuladen ist ja jetzt kein 4K-Stream, der Unmengen an Datenvolumen verbrauchen würde - selbst bei langsamer Internet-Verbindung oder sogar einem Einsatz von Mobilfunk.

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Da gebe ich dir Recht, Markus.
Allerdings gibt es bei uns auf der Arbeit auch einige Kollegen, die wohnen sehr ländlich und dort ist das Internet teilweise immer noch sehr schlecht ausgebaut. Man mag es kaum glauben, aber hier im Norden gibt es sogar Orte, da hat man nicht einmal Handy-Empfang. Ich erinnere mich noch daran, als ich vor ca. 2 Jahren auf einer Party im Wendland war und aufgrund einer Reifenpanne den ADAC rufen musste. Ich musste 3 km gehen, bis ich Empfang hatte...

Aber du hast natürlich Recht, in der Regel sind die Dateien ja nicht all zu groß. Wobei es auch immer auf das Themenbereich ankommt. Als ich bei meiner Weiterbildung zum Medieninformatiker Videoschnitt und Videobearbeitung hatte, da waren es schon einige GB Daten, die ich hochladen musste. In der Regel sind die Dateien aber nur wenige MB groß.

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