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Erkenntnisse eines Präsenzwochenendes

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chillie

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Endlich war es also soweit, mein jammern und mosern hatte ein Ende - ich habe gesehen, dass das Studienzentrum in Nürnberg noch am gleichen Ort steht, ich habe andere Studenten getroffen... alles beim alten.

Passend dazu sollte man aber auch Erkenntnisse aus so einem Wochenende gewinnen, in meinem Fall handelt es sich sowohl um allgemeine als auch spezielle.

Allgemein habe ich vor allem gelernt, warum ich normalerweise mit der Bahn zu den Veranstaltungen fahre. Normalerweise dauert die Autofahrt keine 50 Minuten, da ich aber vergessen hatte, dass ich mich im Konjunkturpaket-Land befand dauerte es eben ... naja 1 Std. 45 Min. dank Stau, zähflüssigen Verkehr und unzähligen Baustellen. Danke dafür :cursing:

Mit Verspätung und mieser Laune am SZ angekommen gab ich mir gestern also die ersten 2 Studienmodule von IUF. Ehrlich gesagt erwartete ich nicht viel und wurde darum auch nicht enttäuscht. Das Thema ist klar, viel Stoff zum pauken und wenig Interpretationsspielraum. Immerhin war es unterhaltsam und ein erster Plausch mit Kommilitonen über den aktuellen Stand war auch erhellend.

Heimwärts ging es dann ohne größere Staus - allerdings ist eine Zugfahrt nach so einem Tag deutlich entspannender.

Heute ging es dann wieder um kurz vor 6 aus dem Bett und per Bahn nach Nürnberg, deutlich entspannter angekommen ging es erst um MKP. Mein "Schreck" war groß ... so viele Leute habe ich in einer Präsenz schon lange nicht mehr (nie??) gesehen. Über 20 Leute hockten also zusammen, der Grund wurde schnell klar.

In MKP gibt es neue Studienbriefe, ergo neue Prüfungen und keiner weiss Bescheid. Da anscheinend viele dieses Fach aus hohen Semestern geschoben haben (mir persönlich absolut unverständlich) und zusätzlich noch ein paar aufgestachelte aus niedrigen Semestern dabei waren, kam es zu der Ansammlung.

Schnell wurde abgerissen worum es geht und dass die alte Prüfung wohl die sicherere Bank wäre.

Für mich ist die ganze Sache durchaus etwas zwiespältig, ich gebe es zu. Die neuen Studienbriefe sind im Vergleich zu den alten deutlich anspruchsvoller geschrieben. Auch im Inhalt unterscheiden sie sich insbesondere in den verwendeten Instrumenten. Die Instrumente die angewendet werden, sind in den neuen Studienbriefen auch mit andern Regeln bedacht worden. Klar aus diesem Grund gibt es auch keine Klausur die auf zwei Arten lösbar ist, sondern 2 Versionen. Genau aus diesem Grund rät der Dozent auch dazu die alte Version abzulegen.

Aber was wiegt denn nun schwerer, die Vermittlung von Stoff der vielleicht etwas anspruchsvoller ist und nicht mit einer hohen Wahrscheinlichkeit dem Prüfungsschema der letzten 10 Jahre (sic!) entspricht, oder der einfache Weg zur wahrscheinlich sogar guten Note.

Klar möchte ich sicher nicht für ein Experiment gerade im Hauptstudium vielleicht eine schlechte Note kassieren, andererseits finde ich es auch absolut übertrieben nur den leichtesten Weg gehen zu wollen, dafür studiere ich doch nicht? :confused: Naja egal, auch wenn es mir offensichtlich widerstrebt, werde ich mich wohl der Mehrheit fügen und nach den alten SBs die Prüfung ablegen.

Nachdem von den mehr als 20 nur noch 4 Leute für die abschließende WIP Veranstaltung übrig geblieben sind ist der Tag auch schon so langsam ausgeklungen. Diese Veranstaltung war wirklich prima - dem Prof. nehme ich das Wissen über dieses Modul wirklich ab. Er unterrichtet es bereits seitdem es die HFH gibt, sprich er hat auch schon jede Klausur gesehen und kennt Häufungen und unwichtige Schritte. Zudem kürzt er langwierige Prosa mit eigenen Übersichten und Darstellungen. Das gefällt mir sehr gut . :thumbup1:

Was bleibt als unter dem Strich von der Präsenzphase:

  • mit dem Zug fahren ist deutlich entspannender
  • (wie immer) bin ich mit der Bearbeitung der Studienbriefe doch weiter als der Großteil der Kommilitonen
  • es hat sich noch niemand weiter mit BSP beschäftigt, bzw. angefangen
  • IUF habe ich richtig eingeschätzt, wird machbar aber aufwändig
  • MKP wird wohl kaum sehr schwer, ich richte mich nach der Masse der "ökonomisch Studierenden"
  • WIP wird dank der Präsenzen vielleicht doch noch etwas spannender und machbar
  • ich bin gut vorbereitet, richtig im Zeitplan, alles läuft


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5 Kommentare


HannoverKathrin

Geschrieben

Ich glaub diese Prüfungsproblematik bei neuen Materialien muss ich nochmal genauer erforschen...

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In diesem Fall liegt es wohl daran, dass die PL insgesamt schon recht zeitintensiv sein soll und bereits im bekannten Prüfungsmodus nicht so einfach zu schaffen ist.

Aktuell gibt es nur eine Übungsklausur auf der vermerkt ist, dass diese nicht repräsentativ sei (danke HFH, wofür brauch ich sie dann?) und sonst nichts weiter - sprich wenn der Umfang beibehalten wird und man nicht weiss worauf man sich vorbereiten soll kann man natürlich kräftig in die Röhre gucken.

Ob es mehrere Prüfungsvarianten gibt oder ob die Prüfung mit alten und neuen Materialien lösbar ist findest du übrigens im Prüfungsplan.

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Evtl werde ich MKP dieses Semester auch mitnehmen. Meine Komms sind total aufgestachelt und wollen das unbedingt diesen Herbst erledigen. Scheinbar ist das dieses Jahr noch fast geschenkt, und was nächstes Semester passiert weiß keiner. Bin jetzt auch etwas am überlegen... Ist deine SL auch am 24.10.? Angeblich soll man da in einer Gruppe ne Mindmap zaubern und dazu ne Bewertung vornehmen, und schon ist man durch... Ist mir irgendwie noch sehr suspekt der ganze Hype...

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Jo, der Termin ist wohl für alle. Dr. W. vermutet eine Teilnahme von 50+x Leuten, da hier alle Studiengänge betroffen sind und der von dir genannte Hype sich wohl schon über die SZ Grenzen hinweg verbreitet hat.

Mir ist es persönlich aus suspekt - die SBs unterscheiden sich, sind etwas akademischer geschrieben, grundsätzlich ist der Tenor aber der gleiche.

Ob es sich lohnt deswegen vorzuziehen wage ich zu bezweifeln, denn immerhin gibt es für alle, die nächstes Semester MKP ablegen müssen schon eine Klausur an der man erkennen kann ob sich etwas geändert hat. Meine Vermutung ist ganz stark, dass her einfach nur Panik herrscht und zukünftig mit dem gleichen Aufwand aber anderen Inhalt das Modul zu schaffen ist.

Für alle, die es dieses Semester im Regelbetrieb schreiben "müssen" ist es natürlich nicht ganz von der Hand zu weissen, dass es einfacher ist.

Allerdings bin ich der Meinung - vom Inhalt her sind die wenigsten Fächer wirklich schwer (gilt für BWL - und ... gleich Sorry an alle Studenten die es anders sehen... aber mein Blog ist eben subjektiv) warum man hier jetzt so einen Stress machen muss um dann die Prüfungen komplett zu überfüllen geht mir persönlich auch nicht ganz ein. :confused:

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Ich glaube ich lass das. Soll es mehr Aufwand werden, aber mir ist das im Moment irgendwie zu blöd...

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      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls