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Kolloquium-Termin steht

MichiBER

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Hey Leute,

 

das ging jetzt ja schneller als gedacht.

Von der WBH habe ich nun den Termin für das Kolloquium erhalten. Am 26.06. soll es bereits stattfinden. Realisiert wird dies dann als Videotelefonie.

Ich finds schön, dass die Online-Version angeboten wird, da ich eigentlich ungern weiteres Geld (und Nerven) für die Fahrt Berlin-Hessen ausgeben möchte.

 

Die Präsentation nimmt schon gut Gestalt an. Ich weiß nicht, ob mein Anspruch zu hoch ist, aber ich bin noch immer nicht vollends zufrieden damit, weswegen ich hier und da immer wieder kleine Änderungen durchführe.

Gestern war dann der Moment, vor dem es mir immer graut's: Der Start der Rede. Ich fing an und holperte von einem "Äh" ins nächste "Ach Mist"

Ich hab noch etwas mehr als zwei Wochen Zeit dafür. Das sollte hoffentlich reichen. Dennoch denk ich, dass die Zeit knapp bemessen ist. Um noch mehr Zeit dafür zu haben, habe ich mir nun die kommenden Freitage und Donnerstage extra dafür frei genommen. Das ist mir einfach zu wichtig.

 

Bis denne



10 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Wie sind denn deine Schritte um dich hierfür perfekt vorzubereiten? 🙂 

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Sie haben vor leeren Stühlen geprobt? Oder vor dem Spiegel?

 

Mein Tipp: Suchen Sie sich Publikum! Es ist deutlich leichter (weil normaler!) vor realen Menschen etwas zu präsentieren als vor einem nur in der Phantasie vorhandenen Zuhörer!

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@Buchi & @KanzlerCoaching

Mein Plan ist in vier Schritte aufgeteilt, zunächst einmal vor dem Monitor etwas zu erzählen. Dabei ist mir die Dauer der Rede erst einmal zweitrangig. Mein Fokus ist das Trainieren der Erzählung (kein auswendig lernen).

 

Zweiter Schritt ist das Hinstellen mit dem Rücken zum Fernseher, auf dem die Präsi läuft und meinen auf der Couch befindlichen Kater vollzutexten.

 

Dritter Schritt: Das Üben der Rede vor dem Spiegel. (egal, ob zuerst Punkt zwei oder drei durchgeführt wird)

 

Vierter Schritt: Meine Freundin fungiert als Zuhörerin. Zudem evtl. noch ein Kumpel, der seinen Master an einer Präsenzuni kürzlich absolviert hatte.

 

Beim Bachelor hatte ich die Rede auf der Arbeit vor knapp 10 Ingenieuren gehalten (fand ich super). Aber die Firma möchte ich hierbei partout nicht involvieren.

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vor 13 Minuten, MichiBER schrieb:

@Buchi & @KanzlerCoaching

Mein Plan ist in vier Schritte aufgeteilt, zunächst einmal vor dem Monitor etwas zu erzählen. Dabei ist mir die Dauer der Rede erst einmal zweitrangig. Mein Fokus ist das Trainieren der Erzählung (kein auswendig lernen).

 

Zweiter Schritt ist das Hinstellen mit dem Rücken zum Fernseher, auf dem die Präsi läuft und meinen auf der Couch befindlichen Kater vollzutexten.

 

Dritter Schritt: Das Üben der Rede vor dem Spiegel. (egal, ob zuerst Punkt zwei oder drei durchgeführt wird)

 

Vierter Schritt: Meine Freundin fungiert als Zuhörerin. Zudem evtl. noch ein Kumpel, der seinen Master an einer Präsenzuni kürzlich absolviert hatte.

 

Beim Bachelor hatte ich die Rede auf der Arbeit vor knapp 10 Ingenieuren gehalten (fand ich super). Aber die Firma möchte ich hierbei partout nicht involvieren.

 

Vielen Dank. Bedarf es generell so viel Übung vor dem kolloquium? Ist dies zu vergleichen wie die mündliche Prüfung in der Ausbildung? 

 

Ich wünsch dir schon jetzt alles gute und viel Erfold dafür :) 

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Also, es ist natürlich jedem Einzelnen ganz frei, wie er lernt und wie intensiv er lernt. :)

 

Das Kolloquium besteht aus einer Rede mit 15-20 Minuten Länge, in der die Masterarbeit gut zusammengefasst dargestellt werden soll. Anschließend erfolgt 15-25 Minuten lang die Frage-Antwort-Runde.

Dabei können natürlich auch Fragen kommen, die leicht abseits von deinem Thema sind. Quasi über den Tellerrand schauen.

 

Es ist mir wichtig, die Rede frei, flüssig sowie souverän halten zu können. Manche können sofort super und frei sprechen, ich habe 10 Dinge in meinem Kopf und muss trainieren, alles der Reih' nach und deutlich rüber zu bringen.

@Basaltkopp erinnert sich vielleicht noch daran, dass mein Part der Präsentation bei der Generalprobe mächtig holprig war. Danach, beim Ernstfall, war alles tutti.

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Was auch angeraten wird: Nimm deine Rede per Webcam/Videokamera/Handy auf und schau es dir an. Dadurch erkennt man Fehler viel besser, als jeder Zuhörer - darüber hinaus merkt man sich diese Dinge auch besser als bei einfacher verbaler Kritik durch die viel einprägsamere Sinneskombination. Aber der Hauptvorteil liegt darin, dass man sich besser auf die Rede und erst anschließend auf die Auswertung konzentrieren kann, als z.B. bei der Spiegelidee. Beides parallel zu machen, führt zu suboptimalen Verbesserungen (Multitasking und kognitive Ressourcenteilung).

 

Die Varianten Kater, Freundin und Spiegel taugen im Grunde nur für das Lernen der Rede und der Verbesserung des flüssigen Redeflusses. Zur Selbstüberprüfung ist das nur bedingt geeignet (siehe oben).

 

Echtes Publikum ist natürlich eine Steigerung, aber schwerer zu organisieren - gerade derzeit. Was aber in jedem Fall fehlt, sind fachlich kompetente Zuhörer - da ist es wieder sinnvoller, es selbst zu prüfen.

 

Summa summarum wünsche ich dir viel Erfolg! Endlich ist das Ende in Sicht - hurra!

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Vorbereitung finde ich gut - und dann dennoch den Anspruch auch nicht zu hoch stellen. Mal ein "Äh" zwischendurch wird zum Beispiel niemanden stören.

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vor 5 Stunden, Markus Jung schrieb:

Mal ein "Äh" zwischendurch wird zum Beispiel niemanden stören.

 

Da stimme ich Dirvoll zu. Jedoch-find ich- sollte man sich schon gut vorbereiten, um einen Redefluss hin zu bekommen, der dem Zuhörer als angenehm empfunden wird :)

 

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Interessant - ich verfolge das hier ganz dicht mit und drücke alle Daumen :) 
Ich muss wohl auch online ran und kann mir noch nicht vorstellen, wie genau das vor der Kamera hier im stillen Kämmerlein laufen soll :D 

LG

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Ich drück Dir Daumen und wünsch Dir viel Erfolg. Das schaffst Du auch noch.

Lieber die Genaralprobe verhauen und dafür dann das Kolloqium rocken 😄

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